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Apple sieht sich mit einer signifikanten Veränderung in der Lieferkette konfrontiert, da KI-Rechenzentren zunehmend Priorität bei den Speicheranbietern genießen. Dadurch muss der Konzern seine Rolle als Kundin neu bewerten und sich auf steigende Kosten und sinkende Margen einstellen.
- Apple zahlte in den Jahren 2023 und 2024 rund 39 US-Dollar (etwa 36 Euro) für Speicher, erzielte jedoch hohe Margen durch Preiserhöhungen.
- Beim iPhone 18 Pro steigen die Speicher-Kosten auf 196 US-Dollar (etwa 179 Euro), was die Margenquelle versiegt.
- Apple versucht, politischen Druck auf die US-Regierung auszuüben, um günstigeren Zugriff auf DRAM von CXMT in China zu erhalten.
- Eine mögliche Entsperrung von CXMT garantiert jedoch nicht, dass Apple gegenüber anderen Kunden priorisiert wird.
- Apple muss seine Rolle in der Lieferkette neu definieren, um mit steigenden Preisen und Margenverlusten umzugehen.
Was denkt ihr über Apples aktuelle Herausforderungen in der Speicher-Lieferkette? Glaubt ihr, dass der Konzern in der Lage ist, seine Position zu verbessern, oder ist der Druck von KI-Rechenzentren zu groß? Lasst uns eure Meinungen und Gedanken dazu wissen!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.