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Warum auch nicht: US-Reseller Other World Computing hat sich das neue MacBook Pro mit Retina Display genommen und mal getestet, ob es hält, was es verspricht. Laut Spezifikationen kann der neue Laptop mit NVIDIA GT 650M-Chip bis zu drei externe Monitore zusätzlich zum eingebauten Display versorgen. Angeschlossen werden die Geräte dann wie folgt: Zwei Bildschirme können via Thunderbolt angesprochen werden und ein Bildschirm erhält das Signal über HDMI. Das Ergebnis: Trotz einer unglaublichen Menge von insgesamt 14,86 Millionen Pixeln war es problemlos möglich, auf jedem der Bildschirme zu arbeiten, Videos anzusehen und Fenster ohne Verzögerung hin und her zu schieben. Damit wäre bewiesen, dass man mit circa 5000 Euro das derzeit wohl beeindruckendste Setup auf mobiler Basis erwerben kann.[PRBREAK][/PRBREAK]


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