Telekom Quartalszahlen: iPhone bleibt Zugpferd

Till Eckert

Kaiser Wilhelm
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Im Rahmen der Quartalszahlen veröffentlichte die Deutsche Telekom heute morgen einen Bericht über die ersten Monate des Jahres 2013. Dabei kam heraus, dass das Unternehmen allein in den USA eine halbe Million iPhones in nur vier Wochen verkaufen konnte. Auch hierzulande bleiben Smartphones im Allgemeinen eine solide Einnahmequelle. So konnte man im ersten Quartal rund 1,4 Millionen Mobiltelefone verkaufen, der Anteil von iOS- und Android-Endgeräte beträgt 73 Prozent.[PRBREAK][/PRBREAK]

In Amerika sticht besonders das iPhone heraus. Auch generell konnte der Konzern nach den Sparprogrammen im letzten Jahr wieder durchweg Positives verzeichnen. "Die finanziellen Ergebnisse aus dem ersten Quartal 2013 zeigen schon die ersten positive Auswirkungen auf die Änderungen, welche wir im letzten Jahr angeschlagen haben. Die Anzahl an Vertragskunden steigt unaufhörlich", so John Legere, Präsident und CEO von T-Mobile USA. "Wir beenden das Quartal mit einer starken Dynamik des operativen Geschäfts, welche wir mit dem iPhone im Sortiment auch in den kommenden Monaten so weiterführen werden können."

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Via MacRumors
 
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John Legere schrieb:
Die Anzahl an Vertragskunden steigt unaufhörlich
Das ist gut für die Telekom. So können sie die hoffentlich bald stetig sinkende Anzahl an Vertragskunden in Deutschland wieder ausgleichen.

Mir kommt die Telekom langsam wie die Deutsche Bank vor. Man generiert horrenden Umsatz durch Verträge mit Großkunden, Unternehmen etc. und den "kleinen Mann" hat man zwar auch noch unter Vertrag, aber mit dem verdient man ja nichts und Leistungen erhält er von ihnen auch keine.