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Techfast: Kleiner Vergleich zwischen Fusion Drive und herkömmlicher Festplatte

Christian Blum

Goldrenette von Blenheim
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04.11.07
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7.938
Da der Mac mini ja bereits mit dem Fusion Drive geliefert wird, tauchen dementsprechend auch erste Reviews zum neuen Apple Fusion Drive auf. Der Zusammenschluss von SSD und Festplatte hat unter OS X den Vorteil, dass neben der hohen Kapazität der eigentlich lahmen HDD die schnellen Zugriffszeiten einer SSD hinzukommen. Unter Mac OS X dürfte das Fusion Drive also tatsächlich vielen Kunden sehr gefallen, da die Kosten für den neuen Mac ohne SSD ein wenig niedriger bleiben. Doch Vorsicht: Nutzer von Windows unter Bootcamp können davon ausgehen, dass das Microsoft System lediglich auf der normalen Festplatte installiert werden kann und man die Vorzüge der vorgeschalteten SSD dort nicht nutzen wird können. Im folgenden Video von Techfast Lunch&Dinner ist ein kleiner Test unter Mountain Lion zu sehen.[PRBREAK][/PRBREAK]

[video=youtube;d0M6pv9qAH4]http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=d0M6pv9qAH4[/video]

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Naja dass das FusionDrive schneller ist dürfte keinen verwundern. Ist ja im Endeffekt "auch nur ne SSD und ne HDD"

Viel erwähnenswerter finde ich die selbständige Erkennung häufig genutzter Daten (durch OSX) und die Entscheidung ob diese dann auf der SSD oder der HDD abgelegt werden...
 
bin nicht sichewr ob dieser Test wirklich aussagekräftig ist: OSX wird doch auf der SSD gespeichert, sodass booting ohnehin ganz auf die SSD zugreift. spannender wären vielmehr Anwendungen mit grösseren Dateien...
 
@ebiot:
Guckst du das Video oder ließt du nur einmal kurz den Text an?
2:30
-​
3:48

Aber sonst ganz sexy, bis auf den Preis :P
 
Sein file copy test ist Unsinn.
Je nachdem, ob das File von der SSD, oder von der rotierenden HD kommt, würde er komplett unterschiedliche Ergebnisse erhalten.
Ausserdem ist mir aufgefallen, dass beim Start-Test das Dock unterschiedliche Programme enthält, ich nehme ihm aber dennoch ab, dass man von SSD schneller bootet :)
 
Mein MAcMini ist unterwegs (aktuell HongKong) mit i7 2,6 und FusionDrive. Da wird dann (hoffentlich) mein altes MBP late 2008 alt ausschauen ;-)
 
Sein file copy test ist Unsinn.
Je nachdem, ob das File von der SSD, oder von der rotierenden HD kommt, würde er komplett unterschiedliche Ergebnisse erhalten.

Die Ergebnisse wären zwar unterschiedlich, aber er will ja auch nur den Unterschied zeigen. Denn Daten werden ja grundsätzlich erstmal auf die SSD geschrieben und deshalb profitiert der Nutzer erstmal in jedem Fall.

Außerdem hat er dazu gesagt, dass er diesen Mac mini von jemand anders hat.
 
Habe gerade auf einem MacMini mit FusionDrive eine TIFF-Sequenz rausgerendert.
Die erste Hälfte ging abartig schnell (über 300MB/Sec Schreibgeschwindigkeit hat den Prozessor an's Limit gebracht), dann ging's plötzlich "normal" schnell, also war irgendwo in der Mitte die SSD voll.
Von der Leistung des neuen Mini bin ich begeistert.
 
Naja das System hat für mich immernoch 2 Knackpunkte:
-wenn im Hintergrund Daten hin und her geschoben werden wirds evtl langsam
- häufiger Gebrauch der SSD "macht sie schneller kapputt"

Ob auch nur ein von den beiden Punkten stimmt kann ich nciht sagen.

Würde das System aber gerne mal ausprobieren, denn soweit ich das bisher gelesen habe ist FusionDrive "nur" Software und man sollte es theoretisch zum laufen kriegen aber mal schauen ;)
 
- häufiger Gebrauch der SSD "macht sie schneller kapputt"
Es gibt bestimmt eine Möglichkeit, das so einzustellen, daß die SSD nie benutzt wird.
Im Ernst: das sind halt mal Verschleißteile, Festplatten doch genauso. Benutzen und leben, oder schonen und nichtstun.
 
Liege ich falsch, wenn ich behaupte es müsste "nicht wird nutzen können." heissen?
 
Bin mal gespannt wann APPLE eine Stellungnahme zu dem Problem des angezeigten freien Festplattenspeicher bekannt gibt. Die Fälle bei dehnen dieser Fehler bei den ausgelieferten Mac Minis mit Fusion Drive kommt häufen sich weltweit. Siehe http://forums.macrumors.com/showthread.php?t=1485080
In meinem Fall konnte ich dehn Fehler mit dem Festplattendienstprogramm selbst beheben, jedoch andere nicht. Bei einem Preis wie in meinem Fall von 1100,00€ kann es das nicht sein. Jeder der das erste mal einen Mac kauft wird ganz schön fertig mit den Nerven sein. Erst 14 Tage warten und dann wieder zurück senden, klasse Apple...
Vermutlich werden die das Problem erst öffentlich machen wenn beim neuen iMac das gleich auftritt. So wird der Aktienkurs irgendwann gnadenlos fallen.