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Microsoft hat die Möglichkeiten zur Steuerung des Zugangs zu Teams-Besprechungen erweitert, während das Überwachungsunternehmen Flock in der Kritik steht, Kündigungsanfragen zu ignorieren. Beide Fälle werfen grundlegende Fragen zur Kontrolle über digitale Systeme und zur Transparenz von Regeln auf.
- Microsoft führt differenzierten bedingten Zugriff für Teams-Besprechungen ein.
- Administrator:innen können bis zu 99 Authentifizierungskontexte aus Microsoft Entra festlegen.
- Die neuen Regeln ermöglichen spezifische Zugangsanforderungen für einzelne Besprechungen.
- Flock steht in der Kritik, Kündigungsanfragen von Kunden zu ignorieren.
- Beide Fälle verdeutlichen die Notwendigkeit von Transparenz und klaren Zuständigkeiten.
Was denkt ihr über die neuen Regelungen von Microsoft und die Vorwürfe gegen Flock? Welche Erfahrungen habt ihr mit digitalen Zugangs- und Vertragsregelungen gemacht? Diskutiert mit uns im Forum!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.