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Mein Ansatz war, einen gewichteten Abstand zu den Präferenz-Vektoren zu minimieren. Aber wie ich schon sagte, der Ansatz ist deshalb NICHT brauchbar, weil er durch das gewichtete Mittel Projekte ausspuckt, die der einzelne Schüler überhaupt nicht haben wollte. Man muss das ganz anders modellieren, als Zuordnungsproblem. Habe aber erst heute abend wieder Zeit, mir da weitere Gedanken zu machen.
 
Die Anzahl veränderbarer Zellen für den Solver dürfte in der Tat ein großes Hindernis sein. Am Freitag habe ich das Zuordnungsproblem mal mit einem Kollegen durchdiskutiert. Es lässt sich durch Einführen von Schaltvariablen (d.h. mit Werten 0 oder 1) als lineares, ganzzahliges Optimierungsproblem mit linearer Zielfunktion schreiben. Dann wäre es zumindest näherungsweise auch mit dem Solver aus OpenOffice zu lösen. Wie viele veränderbare Zellen dort zugelassen sind, konnte ich auf Anhieb nicht herausfinden. Es müssten in jenem Modell und mit Deinen Daten dann (Anzahl Projekte)*(Anzahl Schüler) sein, also mehr als 400*30=12000. Da würde Excel auf jeden Fall streiken.