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Eine aktuelle Studie, die von InfoScout und PYMNTS durchgeführt und auf einer Mobile-Payment-Konferenz präsentiert wurde, beschäftigt sich mit der Akzeptanz von Apple Pay in den USA. Demnach haben in den rund sechs Monaten seit dem Start gerade einmal 6 Prozent der Nutzer von iPhone 6 und iPhone 6 Plus den neuen Bezahldienst ausprobiert. 85 Prozent der Befragten gaben an, dass sie Apple Pay noch nie verwendet haben. Die übrigen 9 Prozent haben nur mit dem Dienst herumgespielt, bislang jedoch nicht in Geschäften damit bezahlt. Sie gaben an, entweder darauf vergessen zu haben oder unsicher zu sein, wo man mit Apple Pay zahlen kann. Für die Studie wurden in der letzten Woche fast 1.200 Personen befragt.[prbreak][/prbreak]
[h2]Einfache Verwendung und Sicherheit[/h2]
Wodurch die eher ernüchternde Verbreitung von Apple Pay zustande kommt, geht aus der Studie nicht direkt hervor. Sicherheitsbedenken sollen jedoch nicht dahinter stecken. Ein großer Teil der befragten Personen hat sogar eher positive Eindrücke von Apple Pay und assoziiert mit dem Bezahldienst eine einfache Verwendung und Sicherheit. Positiv für den Dienst erscheinen zudem die Aussagen der Nutzer, die bereits Apple Pay verwendet haben. 30 Prozent von ihnen gaben an, dass sie die Akzeptanz von Apple Pay in die Entscheidung, in welche Geschäfte sie einkaufen gehen, mit einfließen lassen. Sollte sich die Verbreitung von Apple Pay stark erhöhen, könnte dies ernste Folgen für Geschäfte haben, die Apple Pay nicht akzeptieren, schreibt VentureBeat.
[h2]Macht der Gewohnheit[/h2]
Das Problem an der Verbreitung scheint unter anderem die Macht der Gewohnheit zu sein. Kunden seien zu sehr darauf konditioniert, an der Kasse ihre Kreditkarte zu zücken. "Apple hat ganz klar ein Produkt entwickelt, das funktioniert. Die Herausforderung ist nun, die Leute dazu zu bringen, es auch auszuprobieren", so InfoScout-CEO Jared Schrieber. Ein weiteres Problem von Apple Pay ist die geringe Unterstützung in Geräten. "Man braucht nicht nur Kunden mit Apple Pay, man braucht Kunden mit einem iPhone 6. Man benötigt also einen Kunden mit der richtigen Hardware und einen Händler mit der richtigen Hardware, damit etwas daraus wird", erklärt Karen Webster von PYMNTS.
[h2]Apple erzeugt Bewusstsein für Mobile-Payment[/h2]
Dies könnte sich mit der Veröffentlichung der Apple Watch ein wenig ändern. Die Smartwatch von Apple unterstützt Apple Pay und ist mit dem iPhone 5 und neuer kompatibel. Die potentiellen Nutzerzahlen von Apple Pay erhöhen sich dadurch enorm. Insgesamt habe Apple trotz der langsamen Verbreitung von Apple Pay viel für den Markt der mobilen Bezahldienste erreicht. Bis vor einem Jahr wusste kaum jemand etwas über das Bezahlen mit dem Telefon. Fragt man die Leute jetzt, zeigen sie auf Apple Pay. "Der Start von Apple Pay hat ein Bewusstsein, und bis zu einem gewissen Grad auch eine Begeisterung für mobile Bezahldienste geschaffen", so VentureBeat. "Diese Begeisterung bringt den Markt als ganzes weiter."
Bild von MasterCard
Via VentureBeat
[h2]Einfache Verwendung und Sicherheit[/h2]
Wodurch die eher ernüchternde Verbreitung von Apple Pay zustande kommt, geht aus der Studie nicht direkt hervor. Sicherheitsbedenken sollen jedoch nicht dahinter stecken. Ein großer Teil der befragten Personen hat sogar eher positive Eindrücke von Apple Pay und assoziiert mit dem Bezahldienst eine einfache Verwendung und Sicherheit. Positiv für den Dienst erscheinen zudem die Aussagen der Nutzer, die bereits Apple Pay verwendet haben. 30 Prozent von ihnen gaben an, dass sie die Akzeptanz von Apple Pay in die Entscheidung, in welche Geschäfte sie einkaufen gehen, mit einfließen lassen. Sollte sich die Verbreitung von Apple Pay stark erhöhen, könnte dies ernste Folgen für Geschäfte haben, die Apple Pay nicht akzeptieren, schreibt VentureBeat.
[h2]Macht der Gewohnheit[/h2]
Das Problem an der Verbreitung scheint unter anderem die Macht der Gewohnheit zu sein. Kunden seien zu sehr darauf konditioniert, an der Kasse ihre Kreditkarte zu zücken. "Apple hat ganz klar ein Produkt entwickelt, das funktioniert. Die Herausforderung ist nun, die Leute dazu zu bringen, es auch auszuprobieren", so InfoScout-CEO Jared Schrieber. Ein weiteres Problem von Apple Pay ist die geringe Unterstützung in Geräten. "Man braucht nicht nur Kunden mit Apple Pay, man braucht Kunden mit einem iPhone 6. Man benötigt also einen Kunden mit der richtigen Hardware und einen Händler mit der richtigen Hardware, damit etwas daraus wird", erklärt Karen Webster von PYMNTS.
[h2]Apple erzeugt Bewusstsein für Mobile-Payment[/h2]
Dies könnte sich mit der Veröffentlichung der Apple Watch ein wenig ändern. Die Smartwatch von Apple unterstützt Apple Pay und ist mit dem iPhone 5 und neuer kompatibel. Die potentiellen Nutzerzahlen von Apple Pay erhöhen sich dadurch enorm. Insgesamt habe Apple trotz der langsamen Verbreitung von Apple Pay viel für den Markt der mobilen Bezahldienste erreicht. Bis vor einem Jahr wusste kaum jemand etwas über das Bezahlen mit dem Telefon. Fragt man die Leute jetzt, zeigen sie auf Apple Pay. "Der Start von Apple Pay hat ein Bewusstsein, und bis zu einem gewissen Grad auch eine Begeisterung für mobile Bezahldienste geschaffen", so VentureBeat. "Diese Begeisterung bringt den Markt als ganzes weiter."
Bild von MasterCard
Via VentureBeat

