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Der Verbraucherschutzverein Wien hat in Deutschland drei Verbandsklagen gegen die Streaming-Dienste Netflix, Wow und Apple TV eingereicht. Die Klagen zielen darauf ab, unzulässige Preiserhöhungen zu stoppen und Rückzahlungen für bereits gezahlte Mehrbeträge zu fordern. Die Verbraucherschützer:innen argumentieren, dass die Erhöhungen ohne wirksame Zustimmung der Abonnent:innen erfolgt sind, was zu möglichen Rückforderungen von mehreren Hundert Euro führen könnte.
- Der Verbraucherschutzverein Wien hat Klagen gegen Netflix, Wow und Apple TV eingereicht.
- Rückzahlungen zwischen 200 und 700 Euro pro Vertrag werden erwartet.
- Die Klagen basieren auf unwirksamen Preisanpassungsklauseln in den AGB der Anbieter.
- Betroffene können sich über die Plattform streaming-klage.de den Verfahren anschließen.
- Weitere Verfahren gegen Amazon und DAZN sind ebenfalls im Gange.
Was haltet ihr von den Klagen gegen die Streaming-Dienste? Glaubt ihr, dass die Verbraucher:innen tatsächlich Rückzahlungen erhalten werden? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.