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Steve Jobs' Witwe gründet Stiftung mit Disney-Anteilen

Soll's die Steuer fressen?

Gibt es nicht schon genug Stiftungen? Kann man nicht einfach die vorhandenen fördern? Jede neue Stiftung frisst doch erstmal viel Geld für die Verwaltung...aber vielleicht ist es auch so gedacht um mehr selber wieder abzwacken zu können.

Schon mal ans Finanzamt gedacht? Das gibt's nicht nur in Deutschland ...
 
geht doch nicht immer gleich von was bösem aus. zu behaupten, dass wer eine stiftung wegen der erbschaftssteuer gründet, ist meitens quatsch.
 
Vielleicht weiß die Frau schon was die Stiftung tun soll oder für was sie sich einsetzt, nur ist es noch nicht bekannt. Man muss ja nicht gleich vom schlechtesten ausgehen und kann erst mal abwarten und sehen was kommt.
 
Normalerweise gibt man sowas dann aber direkt bekannt noch bevor man die Stiftung gründet...
 
Und damit hast du dich für jede sachliche Diskussion selbst disqualifiziert. Glückwunsch.

wieso hat er sich damit disqualifiziert?
Ich sehe Apple mehr und mehr als lifestyle Produkt, produktiv leider nicht zu gebrauchen - ausser im Medienbereich - tolle UI / HMI - alles tip top, ich habe privat u . beruflich auch diverse Apple Produkte und mag sie sehr, aber irgendwie hat das alles einen leicht komischen Nebengeschmack für mich. Man sollte Apple nicht all zu sehr hypen. Ich mag diese Leute nicht die sich ein Apple Produkt kaufen um hip zu sein oder die die es permanent pushen, oder auch Steve wie ein Got anbeten - ein bemitleidenswertes Volk ;) ...ja die Fanboys eben, profilieren sich über ein "Wegwerfprodukt" -wie erbärmlich :). Apple ist ein knallhartes kommerzielles Unternehmen, das Ziel ist die Profitmaximierung und Steve war ein knallharter erfolgreicher Unternehmer und beherschte das Marketing - bzw. seine Mitarbeiter. Steve war ohne Herz und Seele, und das Image kann man da auch nicht durch eine Stiftung rein waschen.
Ich find sie wirklich lächerlich und bemitleidenswert diese Fanboys - aber bestimmt ein Großteil der Mittleser hier ;)
 
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