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Nach mehreren Monaten schafft es das Steve-Jobs-Biopic mit Hauptdarsteller Ashton Kutcher nun auch endlich nach Deutschland. Der Film, der im Sommer in den amerikanischen Kinos startete und dort seit November auch auf DVD, BluRay und im iTunes Store angeboten wird, ist ab 27. März auch hierzulande auf DVD und BluRay erhältlich. Das Biopic erscheint in Deutschland unter dem Titel „jOBS – Die Erfolgsstory von Steve Jobs“ unter dem Verleih Concorde. Wer sich bereits jetzt seine Version sichern möchte, kann den Film zum Preis von 14,42 Euro (BluRay-Version) bzw. 13,28 Euro (DVD-Version) bei Amazon vorbestellen. Ob oder wann der Film es auch in den iTunes Store schafft, ist nicht bekannt.[prbreak][/prbreak]
Laut den Informationen auf Amazon wird der 105-minütige Film neben der englischen Originaltonspur über eine deutsche Synchronisation sowie deutsche Untertitel verfügen. Die offizielle Inhaltsangabe umschreibt die Story folgendermaßen:
Der Film deckt die frühen Jahre von Apple in den 70ern bis zur Vorstellung des iPod Anfang der 2000er-Jahre ab. Ein Teil des Biopics wurde in der berüchtigten Garage von Jobs' Familie in Palo Alto gedreht, in der Apple 1976 von Jobs, Steve „The Woz“ Wozniak (dargestellt von Josh Gad) und Ronald Wayne gegründet wurde. Vor seinem regulären US-Kinostart im August wurde der Film bereits Anfang 2013 am Sundance Film Festival gezeigt und erhielt von der Fachpresse eher gemischte Kritiken. Auf Rotten Tomatoes sind mittlerweile 120 Kritiken mit einer durchschnittlichen Wertung von 4,9 Punkten eingetragen, bei IMDb kommt der Filme auf 5,9 Sterne bei über 40.000 Bewertungen.
Steve Wozniak selbst lobte zwar die Schauspieler und hält den Film für unterhaltsam, die damaligen Ereignisse würden aber nicht genau wiedergegeben werden. Viele Fakten seien verdreht worden und Jobs werde im Film zu stark glorifiziert. So gehe nach Wozniak der Film etwa zu wenig auf die Gründe ein, warum Jobs in den 80er-Jahren aus dem Unternehmen geschmissen wurde. „Er ist mit dem Apple III gescheitert, er ist mit Lisa gescheitert, er ist mit dem Macintosh gescheitert. Leute, die nur diesen Film sehen, wissen nicht, wie heftig der Macintosh gescheitert ist und wie heftig unser Aktienkurs eingebrochen ist", so Wozniak.
Sony arbeitet ebenfalls an einem Biopic, das jedoch auf der offiziellen Biographie von Walter Isaacson basiert und bei dem Steve Wozniak als Berater engagiert werden konnte. Das Drehbuch dazu soll vor kurzem von Oscar-Preisträger Aaron Sorkin fertiggestellt worden sein. Wann der Film ins Kino kommt, wer Regie übernimmt und welche Schauspieler die Rollen übernehmen, ist jedoch noch nicht bekannt.
Via Flo’s Weblog
Mit dem Kauf oder Download über Links in diesem Artikel unterstützt Du Apfeltalk mit einem kleinen Teil des unveränderten Kaufpreises. Um mehr über die Refinanzierung von Apfeltalk zu erfahren, klicke bitte hier.
Laut den Informationen auf Amazon wird der 105-minütige Film neben der englischen Originaltonspur über eine deutsche Synchronisation sowie deutsche Untertitel verfügen. Die offizielle Inhaltsangabe umschreibt die Story folgendermaßen:
Kalifornien 1976: College-Abbrecher und Hippie Steve Jobs hat eine Vision: Eines Tages soll jeder U.S.-Bürger einen Computer besitzen. Diese Vorstellung, an die zunächst keiner glauben mag, wird sich als wegweisend und revolutionär für die moderne Computertechnik und -nutzung erweisen. Nach der Gründung von Apple Computer Inc. in der berühmten Garage von Jobs‘ Eltern kommt es zu Spannungen mit dem charismatischen Gründer. Diese enden mit Jobs‘ unfreiwilligen Rücktritt – doch über ein Jahrzehnt kehrt er zurück...
Der Film deckt die frühen Jahre von Apple in den 70ern bis zur Vorstellung des iPod Anfang der 2000er-Jahre ab. Ein Teil des Biopics wurde in der berüchtigten Garage von Jobs' Familie in Palo Alto gedreht, in der Apple 1976 von Jobs, Steve „The Woz“ Wozniak (dargestellt von Josh Gad) und Ronald Wayne gegründet wurde. Vor seinem regulären US-Kinostart im August wurde der Film bereits Anfang 2013 am Sundance Film Festival gezeigt und erhielt von der Fachpresse eher gemischte Kritiken. Auf Rotten Tomatoes sind mittlerweile 120 Kritiken mit einer durchschnittlichen Wertung von 4,9 Punkten eingetragen, bei IMDb kommt der Filme auf 5,9 Sterne bei über 40.000 Bewertungen.
Steve Wozniak selbst lobte zwar die Schauspieler und hält den Film für unterhaltsam, die damaligen Ereignisse würden aber nicht genau wiedergegeben werden. Viele Fakten seien verdreht worden und Jobs werde im Film zu stark glorifiziert. So gehe nach Wozniak der Film etwa zu wenig auf die Gründe ein, warum Jobs in den 80er-Jahren aus dem Unternehmen geschmissen wurde. „Er ist mit dem Apple III gescheitert, er ist mit Lisa gescheitert, er ist mit dem Macintosh gescheitert. Leute, die nur diesen Film sehen, wissen nicht, wie heftig der Macintosh gescheitert ist und wie heftig unser Aktienkurs eingebrochen ist", so Wozniak.
Sony arbeitet ebenfalls an einem Biopic, das jedoch auf der offiziellen Biographie von Walter Isaacson basiert und bei dem Steve Wozniak als Berater engagiert werden konnte. Das Drehbuch dazu soll vor kurzem von Oscar-Preisträger Aaron Sorkin fertiggestellt worden sein. Wann der Film ins Kino kommt, wer Regie übernimmt und welche Schauspieler die Rollen übernehmen, ist jedoch noch nicht bekannt.
Via Flo’s Weblog
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