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Starlink-Satelliteninternet nach weltweiter Störung wieder verfügbar

Apfeltalk Redaktion

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Am 24. Juli 2025 kam es zu einem umfassenden Ausfall des globalen Satelliteninternetnetzwerks von SpaceX, bekannt als Starlink. Nutzer:innen berichteten über Fehlermeldungen und eine drastische Reduzierung der Netzwerkverfügbarkeit auf lediglich 16 Prozent der normalen Kapazität, was auf einen Ausfall kritischer interner Softwaredienste zurückzuführen war. Die Störung dauerte für die meisten Nutzer:innen etwa zweieinhalb Stunden und hatte insbesondere Auswirkungen auf militärische Einheiten im Ukrainekrieg sowie auf kommerzielle Dienste.

SpaceX reagierte rasch auf die Störung und stellte die meisten Funktionen innerhalb kürzester Zeit wieder her. Das Unternehmen informierte kontinuierlich über den Fortschritt der Wiederherstellung und betonte die Wichtigkeit der Betriebssicherheit seiner Starlink-Plattform. Diese Störung verdeutlicht die zentrale Rolle von Starlink in sicherheitskritischen und zivilen Anwendungen und bietet Ansatzpunkte für zukünftige Optimierungen. Welche Gedanken habt ihr zu den Auswirkungen solcher Ausfälle auf kritische Dienste? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Gedanken? Ich würd mich nie von solch einen Anbieter abhängig machen. (Und von Musk noch weniger, anderes Thema). Gerade wenn man kritische Dienste betreibt, braucht es Redundanzen , und nicht nur einen Single Point of failure.

Gerade wenn eine Nation,… wirklich böses will, die Sattelliten sind halt auch einfacher zu stören als eine vergrabene Leitung (DSL, Glasfaser,…)
 
Meines Erachtens sollte uns Starlink egal sein, da man wg. Musk, wg. der USA und wg. Quasi-Monopol auf Starlink eh verzichten sollte.
Bei der Ukraine mache ich momentan ne Ausnahme, jedoch sieht man welches Erpressungspotential sich ggü. Musk & Co. durch die Abhängigkeit ergibt.
 
Mir seit 2007 schon mehrfach. Der längste Ausfall war sechs Tage weil ein unterirdischer Verbinder abgesoffen war.
Der wurde ein Jahr vorher schon einmal repariert.
Meine Frau kann ihre ganzen Gutschriften von „Vodafone“ gar nicht aufbrauchen.

Klar, wer in der Stadt lebt, mit guter Infrastruktur, hat leicht reden über „Erpresser wie Musk“ etc., wer aber mit drei Teenagern und einer instabilen 16.000er Leitung in den Weiten Ostfrieslands lebt freut sich über Alternativen.
Breitband ist bei uns nicht verfügbar und wird zu meinen Lebzeiten auch nicht kommen.
„5G“ kenne ich nur aus der Achterbahn.

Ich nutze Starlink seit 2023, dies war der erste Ausfall.
 
mit guter Infrastruktur
ich hab halt auch das "Glück" dass es gerade gestern zu Hause zu einigen kurzen aussetzern kam , wenigstens war ich noch in den Bergen.

Bei meinem Provider ist es auch so, dass ich, sollte es zu einem längeren Ausfall kommen (hatten wir in der Kanzlei ein mal, da war 2 Tage nix), dass eine SIM Karte auf unbegrenztes 5G Volumen freigeschalten wird. (Internet in der Kanzlei ist selber anbieter wie zu Hause, nur andere Technologie).

Zu Hause hätte ich auch im Router als Backup Config ein 5G Fähiges Modem dran, dass er automatisch umschalten kann.

Und in ca 2 Jahren wird von einem anderen Anbieter (derzeit gibt es hier nur Docsis mit max 1G/80Mbit) noch über getrennte Grabungen Glasfaser eingeleitet. werd ich mir dann als Backup holen. 300/110 werden es wohl werden. DSL ist mit 12/4 zu vergessen

Wobei ich grad in einem "kleinen" Dorf mit 2000 Einwohnern war (beim Wandern, hatte dort mein Apartment), da wird gerade der letzte rest Glasfaser verlegt. Vielleicht ist halt der südliche Nachbar nur etwas weiter