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(standard) Finder-Development eingestellt?

Sir Q

Rheinischer Winterrambour
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12.04.05
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Mir ist eben etwas merkwürdiges aufgefallen:
» Mein System ist nun 10.4.8
» Der Finder ist 10.4.6

Was hat das zu bedeuten?
 

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ich will Eure Euphorie und Hoffnung auf einen neuen Finder nicht schmälern, aber ich fahr ja noch Panther und da ist zwischen System und Finder auch ein Versionsunterschied.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich will Eure Euphorie und Hoffnung auf einen neuen Finder nicht schmälern, aber ich fahr ja noch Panther und da ist zwischen System und Finder auch ein Versionsunterschied.
Das ist, finde ich, dennoch ein interessante Entdeckung. Also auch beim Panther wurden 6 service-relases in Folge keine Veränderungen mehr am Finder durchgeführt - aus Sicht der Evolution des Programmes scheint es also sehr weit entwickelt und wartungsarm geworden zu sein: die rechte Zeit also, etwas neues und Fehleranfälliges auf den Markt zu werfen :)
 
hello,

ich sag einfach mal...
ich glaube ja nicht unbedingt an eine erneuerung des finders bis 10.5 :-/


lg, andi
 
Der Finder ist so "merkwürdig", dass da irgendwann mal was neues kommen muss. Alleine nur wenn ich manchmal eine Datei zweimal sehe, dafür aber andere wiederrum nicht und die Dateien laut Shell definitiv da sind. Dann die Sache mit den doofen Ansichten, bei der man sich nicht optional einheitlich auf eine festlegen kann und so weiter und so fort. Wenn bei Leopard nichts am Finder getan wurde, dann muss ich mir das mit dem Kauf noch gut überlegen.
 
Es bedeutet nur, daß Du 0.0.2 Versionspunkte Unterschied hast, nicht mehr, und nicht weniger. Wiese isses Dir bei 10.4.7 nicht augefallen? :-)
Gruß Pepi
 
Schlagt mich, aber ich fühle die nicht verifizierbare, statistische Häufung einer bestimmten Wortkombination:

Probleme ./. Shell
?

Mit der Shell habe ich kein Problem, mit dem Finder wohl ;) . Zumindest wenn der Homeordner im Netzwerk liegt scheint der beim beim Umbenennen oder Löschen von Dateien durcheinander zu kommen.
 
OT: Satire

Schlagt mich, aber ich fühle die nicht verifizierbare, statistische Häufung einer bestimmten Wortkombination:

Probleme ./. Shell

:innocent:

Die Häufung mag statstisch empirisch nachweisbar sein, jedoch ist die Formel unvollständig. Ich möchte dies aus gegebenem Anlaß ein wenig weiter ausführen:

Gegeben sei:

Wenn vomUserVerwendbareShells nicht (/dev/null || /bin/false) dann
shell = 1;
sonst
shell = 0;

Wenn Rootrechte vorhanden sind, oder durch Eingabe des eigenen Passwortes erreich werden können dann
root = 1;
sonst
root = 0;

( Anwender^((Gefahr*(Wissen/2)) * KannIchDochEhAlleine ) / (Shell ^ root) = Probleme

Man beachte, daß sich der KannIchDochEhAlleine Faktor leider sehr schnell wie eine e-Potenz verhalten kann. Die Beharrlichkeit mancher User etwas zerstören zu wollen ist eine unaufhaltsame Kraft. Ebenfalls erwähnt sei, daß die Faktoren Gefahr und Wissen einander invers grob proportional korreliert sind. Um dies exakt zu ermitteln müßte man Faktoren wie Frust, Selbstüberschätzung, FallsVorhanden(StreßMitDerFreundin), Unterbezahlung, Durst, derLetzteUrlaub sowie Art und Alter von Wissen berücksichtigen. Dem geneigten Leser wird bereits jetzt klar, daß dies den Rahmen des Beitrages bei weitem sprengen würde. Die ganze linke Seite der Formel gegen DAU zu kürzen mag für eine Überschlagsrechnung praktikabel sein, jedoch niemals dazu geeignet sein das Wahre Schadenspotential eines Users ermitteln zu können.

Gruß Pepi
PS: Unix ist userfreundlich, nur nicht zu jedem User.
 
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Ich sehe trotzdem nicht wo Probleme mit exzessiver Shell-Nutzung korrelieren. Bei den klassischen Problemen hier im Forum sind oft Tools wie Onyx im Spiel. Wer sich nicht mit der Shell auskennt kann auch im Normalfall nicht viel kaputt machen (mal ausgeklammert jetzt, dass man irgendwas dummes irgendwo abtippen kann).
Ich weiß jetzt auch nicht wo ein einfaches ls -lt in irgendeiner Weise mit meinem Finder-Problem zusammenhängen soll. Damit habe ich nur verifiziert, dass eben diese Dateien, die der Finder verschluckt, noch an Ort und Stelle sind. Aber vielleicht könnt ihr mir das ja auch mit Hilfe einiger mathematischer Anlehnungen näher bringen.
 
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