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Sony Pictures plant Steve Jobs Filmographie

SubFish

Rheinischer Krummstiel
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Erst letzten Mittwoch verstarb die wohl bekannteste Person der Apple Welt - Steve Jobs, schon sicherte sich Sony Pictures die Rechte an dessen Biographie, dies berichtet Deadline reports. Nach Informationen von Deadline reports kosteten die Rechte Sony zwischen eins und drei Millionen US-Dollar. Sony Pictures ist sicherlich eine gute Wahl für dieses Projekt, betrachtet man die letzte biografische Verfilmung von Sony Pictures, The Social Network. Der Film entwickelte sich zu einem großen Kassenschlager, weshalb die Produktionsfirma wohl nun auf einen erneuten Ansturm auf die Kinos hofft. Nur in einem einzigen Film wurde Steve Jobs und Apples Aufstieg beleuchtet. In Pirates of the Silicon Valley, ging es um die beiden Größen in der PC-Branche, Bill Gates und Steve Jobs. Der Film war jedoch auf das Fernsehen ausgelegt, er lief 1999 zum ersten Mal auf dem amerikanischen Sender TNT. Wann die Dreharbeiten beginnen, beziehungsweise, wann mit dem Film überhaupt gerechnet werden kann, steht noch nicht fest.
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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Finde es ehrlich gesagt eine Frechheit nicht mal eine Woche nach dem Tod von jemanden schon an den möglichen Profit, welches man sich aus dem Tod ziehen kann, zu denken!
 
Davon zu sprechen, dass Steve Jobs die bekannteste Person der Welt war und ist, ist doch äußerst fragwürdig. Anstatt sich auf derart dünnen Eis zu begeben, würde ich die Formulierung: "eine der bekanntesten Personen der Welt" vorziehen. Aber auch das kann man noch in Frage stellen.

Danke für den Hinweis bzgl. Welt und Apple-Welt. Kritik ist zurückgenommen. Lesen sollte ich noch einmal lernen ;-)


Ich halte von solchen Verfilmungen nichts. Der Werdegang des Unternehmens würde mich interessieren, aber ein Film über einen Unternehmer? Hmm...
 
Ich denke, dass Sony damit mal wieder ein großer Wurf gelingen könnte... ich würde mir den Film auf jeden Fall anschauen!
 
Der Apple Welt, nicht der Welt.

Ich würde es sympathisch finden, dass, wenn es denn sein muss, Pixar was daraus macht :-)
 
Davon zu sprechen, dass Steve Jobs die bekannteste Person der Welt war und ist, ist doch äußerst fragwürdig. Anstatt sich auf derart dünnen Eis zu begeben, würde ich die Formulierung: "eine der bekanntesten Personen der Welt" vorziehen. Aber auch das kann man noch in Frage stellen.

Ich halte von solchen Verfilmungen nichts. Der Werdegang des Unternehmens würde mich interessieren, aber ein Film über einen Unternehmer? Hmm...
Es steht deutlich: " bekannteste Person der APPLE Welt "
 
Wundert mich ja, dass Disney da keinen Zeichentrickfilm draus macht.
 
Sorry, aber ich finde den Artikel unter aller Kanone. Das fängt schon damit an, dass eine Filmographie nicht die Abkürzung des Wortes Filmbiographie ist. Vielmehr ist die Filmographie die Sammlung aller Werke, die ein Schauspieler gemacht hat — und somit ist ein Film über Jobs' Leben keine Filmographie.

Außerdem frage ich mich, wie man auf die Formulierung, "wann die Dreharbeiten beginnen, beziehungsweise, wann mit dem Film überhaupt gerechnet werden kann, steht noch nicht fest", kommt — die Filmrechte zu erwerben bedeutet nicht, dass es überhaupt zu einem Film kommt. Es kann genauso sein, dass Sony in der nächsten Sitzung feststellt, das solch einen Film niemand sehen möchte und dann bleiben die Filmrechte eben ungenutzt oder werden weiterverkauft.

Solche Fehler sollten meiner Meinung nach einer Redaktion nicht unterlaufen. Und bevor der Blum jetzt wieder schreit: Es ist mir bewusst, dass ihr das nur semiprofessionell neben Job oder Studium macht, aber die völlig falsche Benutzung von Begriffen oder Fehlinterpretation von eindeutigen Agenturmeldungen haben nichts mit professioneller oder Amateur-Redaktion zu tun.
 
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Reaktionen: Teo
Ich hab jetzt leider kein Haar in der Suppe gefunden. Sonst hätte ich jetzt auch das größtenteils ehrenamtliche Engagement der Redaktion kritisieren können. Schade...
 
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Reaktionen: Gokoana
...Es kann genauso sein, dass Sony in der nächsten Sitzung feststellt, das solch einen Film niemand sehen möchte und dann bleiben die Filmrechte eben ungenutzt oder werden weiterverkauft....
Das glaubst du doch kaum selber, oder?

Auch wenn das eine seltene Meinung ist, liebe ich diese Filme. Ich fand auch the Social Network gut gemacht und freu mich irgendwie drauf. Man kann es nämlich auch einfach positiv sehen: Mit so einem Film wird das Lebenswerk von Steve Jobs erst richtig gewürdigt. Vorrausgesetzt natürlich es wird ein guter Film, wovon man bei Sony Pictures durchaus ausgehen kann.

PS: bei Achims Kommentar muss ich schmunzeln :)
 
Wieso sollte man keine Filme über Unternehmer machen?Heutzutage glauben die Leute ernsthaft man kann "Manager" studieren … da schadet ein echter Unternehmer als Vorbild wohl kaum!
 
Ich finds gut!
Mir hat auch der kurze Film des ARD an dem Tage gut gefallen!Ich unterstütze Sony da!
Warum sollten die das nicht machen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry, aber ich finde den Artikel unter aller Kanone.

Ich kann dem Post nur meine volle Zustimmung geben. Das was bei Apfeltalk doch nur noch passiert, sind Mutmassungen, Gerüchte "weiter" verbreiten ( 2 Tage meistens alt ) und qualitativ in aller Form nachzulassen. Warum? Seht euch den peinlichen Seitenkopf ( Header ) der Webseite an. Ein total miserabler ( 500 Gateway ) und wieder einmal lückenhafter Ticker zum iPhone4s, eine Bevormundung sämtlicher User die Apple nicht in den Popo kriechen und die Löschung von Beiträgen um Zensur zu betreiben.

Ich mache es an dieser Stelle kurz. Apfeltalk: Bitte löscht meinen Account und denkt mal drüber nach was Redaktion, Journalismus, Verantwortung, ein stabiler Server und Professionalität ist.
 
Sonst noch was zu meckern?
Wie hoch ist dein Mitgliedsbeitrag hier noch dass du so vom Leder ziehst? :-/
 
Ich mache es an dieser Stelle kurz. Apfeltalk: Bitte löscht meinen Account und denkt mal drüber nach was Redaktion, Journalismus, Verantwortung, ein stabiler Server und Professionalität ist.

Oh oh.
Das ist ja fast wie wenn Ilse Aigner ihren Facebook Account löscht. :)
 
Oh oh.
Das ist ja fast wie wenn Ilse Aigner ihren Facebook Account löscht. :)
Ich bin auch sehr betrübt darüber, dass er die Community verlassen will. Somit fehlt einfach ein Teil dieses Forums =(

Jetzt mal ehrlich. Fehler können mal passieren. Sicherlich ist es so, dass man bei dem Betreiben einer Internetseite, mit derart vielen Nutzern ein wenig Sorgfalt bei dem Verfassen von Artikeln walten lassen muss. Als Betreiber und Mitwirkender einer Internetseite hat man gegenüber seinen Nutzern auch gewisse Pflichten. Diese Pflichten kann man nicht weg reden, in dem man sagt, es wird kein Mitgliedsbeitrag erhoben oder die Mitarbeitung auf der Internetseite sei freiwillig und unentgeltlich.

Dennoch ist die Qualität nach dem Autorwechsel vor ein paare Wochen deutlich besser geworden. Es gibt sicherlich Communitys, deren Qualität die von Apfeltalk.de übersteigt. Es gibt aber auch sehr viele andere, die bei weitem nicht die qualitative Arbeit von Apfeltalk.de erreichen.

Jeder Nutzer hat ein anderes Empfinden und andere Vorstellung was Qualität ist und was nicht. Wem die Artikel von Apfeltalk.de nicht passen, dem steht es frei, die Community zu verlassen und sich eine andere zu suchen.

Bisher fährt man mit Apfeltalk aber relativ gut und der Newsticker zur letzten Keynote war weitaus detailierter, als viele viele andere.
 
Dennoch ist die Qualität nach dem Autorwechsel vor ein paare Wochen deutlich besser geworden.
Das sehe ich ganz anders. Felix war immer ein Garant für qualitativ hochwertige Artikel und ich fand es schade, dass er aufgehört hat.

Jeder Nutzer hat ein anderes Empfinden und andere Vorstellung was Qualität ist und was nicht. Wem die Artikel von Apfeltalk.de nicht passen, dem steht es frei, die Community zu verlassen und sich eine andere zu suchen.
Super Argument...