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So groß wie eine Hand: linutop, der Linuxrechner

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moqorel

Gast
Hallo Apfeltalker,

ich bin schon lange auf der Suche nach einem sehr günstigen Mini-Rechner für Unterwegs. Ein MacBook wäre natürlich super, übergrenzt aber meinen Funktionenwunsch. Der Rechner sollte klein sein, portable, wenig wiegen und trotzdem "alles" können. Also habe ich das Internet durchgestöbert und habe diesen Linux-Rechner gefunden: linutop!

linutop_front_views.jpg

Mehr Bilder hier​

Mit dem integrierten Webshop kann man ihn gleich bestellen: 280€ + 28€ Versand!

Das Gerät selber besitzt keine Festplatte. Er ladet sein System aus einem USB-Stick, der stets eingesteckt sein muss, damit der linutop funktioniert. In dem Wiki findet man auch einen Eintrag, der zeigt, wieviel Programme mitgeliefert werden, natürlich nur Open Source. Gaim bzw. Pidgin, AbiWord, Skype, Firefox usw. Anleitungen, wie der Grafiktreiber, die Software usw. installiert werden, stehen im Wiki bereits zum Durchlesen. (http://www.linutop.com/)

Ich stande schon kurz vor dem Bestellen: Mit Hilfe von Google habe ich dann folgende Webseite gefunden (Testbericht). Allerdings ist der Bericht auf franz., die Sprache, die ich bislang nicht komplett kann. :-!

Könnte mir deshalb einer kurz erörtern, welche Punkte darin aufgelistet werden? Ist die begrenzte Leistung (Lebensdauer) eines USB-Stick nicht dafür geeignet? Was meint ihr dazu?

Danke für die Antworten!

:-)
 
Auch wenn ich das interessant finde: Das riecht nach Guerilla Marketing!

Warum zum Henker meldet sich jemand in einem Apple Forum neu an um auf einen Linux Rechner aufmerksam zu machen?
 
Mich wundert auch, warum man das ganze über einen externen USB-Stick löst und nicht über eine interne oder wenigstens versenkbare externe CF-Karte. Da steht dann immer so ein Knubbel raus ... unnötig.
 
Könnte mir deshalb einer kurz erörtern, welche Punkte darin aufgelistet werden? Ist die begrenzte Leistung (Lebensdauer) eines USB-Stick nicht dafür geeignet? Was meint ihr dazu?

Danke für die Antworten!

:-)
So wirlich verstehe ich Dein Anliegen nicht :-/ Du möchtest eigentlich einen Mac, beginnst aber dann Dich für einen Linux-Rechner zu interessieren. Ein Testbericht auf französisch hält Dich aber im Moment vom Kauf ab und Du postest in einem Mac-Forum, ob Dir jemand diesen Beitrag übersetzen mag. Suchst Du nun einen Dolmetscher? Wäre es denn nicht klüger, in einschlägigen Linux-Foren User nach eventuell bereits gesammelten Erfahrungen zu fragen?

Aber weil Du fragst, was wir davon halten: Ich halte das für eine hübsche Idee, die aber nichts für mich und meinen Ansprüchen wäre.

Gruß,
Michael