• Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick
  • November - das bedeutet oftmals Herbstblues, grauer Himmel, Tristesse und Wetter, bei dem man gern im Warmen bleibt. Aber nur oftmals! Wir fordern Euch gern auf, gegen den Herbstblues anzukämpfen und hoffen, dabei hilft Euch unser aktuelles Monatsthema. Neugierig geworden? --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Smartphones: Weltweiter Absatz minus neun Prozent

Andreas Vogel

Redakteur
Registriert
10.12.08
Beiträge
3.232
IMG_6-700x401.jpg


Andreas Vogel
Smartphones verkauften sich weltweit um neun Prozent schlechter als im Vorjahr. Nur Apples Absatz legt acht Prozent zu.



Wir hatten hier über ein erneutes Rekordquartal von Apple berichtet. Öffnen wir den Blick auf den globalen Smartphone Markt trübte sich im dritten Quartal die Stimmung ein. Der Absatz sank im Vorjahresvergleich um neun Prozent auf 297,8 Millionen verkaufter Geräte.

Absatz


Nur der europäische Markt verzeichnete keinen signifikanten Rückgang. Laut Canalys liegt der Grund darin, dass chinesische Unternehmen die Chance nutzten, den bis dahin unterversorgten russischen Markt mit mehr Lieferungen zu versorgen.

Absatz nach Marken​


Absatz


Samsung belegt trotz eines Rückgangs von acht Prozent auf 64,1 Mio. Geräte noch immer auf dem ersten Platz. Apple, auf Platz zweit, konnte zulegen und lieferte acht Prozent mehr Geräte als im Vorjahr aus. Auch Xiaomi verkaufte nur noch 40,5 Mio Geräte, was ebenfalls einem Rückgang von acht Prozent entspricht.

Drastischer war der Einbruch bei den beiden Marken des BBK Konzerns. Oppo und vivo hatten jeweils mit einem Rückgang von 22 und 20 Prozent.

Der weltweite Smartphone Absatz ist ein guter Indikator für die globale Verbraucherstimmung. Diese ist nun seit drei Quartalen tendenziell eingetrübt.

Bildquelle Unsplash und Canalys

Den Artikel im Magazin lesen.
 
Zuletzt bearbeitet: