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Das The Wall Street Journal berichtet, dass Microsoft ebenfalls an einer Smart Watch mit Touch-Bedienung arbeite. Man habe sich dieses Jahr bereits Komponenten – unter anderem Displays mit einer Bildschirmdiagonale von 1,5 Zoll – von Zulieferern aus China liefern lassen. Ob Microsoft die Bemühungen auch tatsächlich weiter verfolgen wird, ist nicht bekannt. Das Unternehmen selbst wollte sich zu den Gerüchten nicht äußern.[PRBREAK][/PRBREAK]
Damit gesellt sich Microsoft in eine illustre Runde von Technologiegiganten – rund um Apple, Google und Samsung – die angeblich alle an ihren eigenen Smart Watches arbeiten sollen. Das große Interesse verwundert nicht sehr. So soll es sich laut Analysten bei tragbaren Computern (Smart Waches, Google Glass, etc.) im Jahr 2016 um einen Markt im Wert von 10 Milliarden US-Dollar handeln. Für Microsoft sind die derzeitigen Bemühungen nicht die ersten Erfahrungen im Bereich Smart Watches. 2004 sind erste Uhren auf den Markt gekommen, die Microsofts SPOT-Dienst (Smart Personal Objects Technology) unterstützten. Die Geräte stammten dabei von Unternehmen wie Fossil und Swatch, der Verkauf wurde jedoch 2008 eingestellt.
Microsoft hat in den vergangenen Monaten seine Bemühungen, selbst Hardware anzubieten, immer mehr forciert. Daraus sind unter anderem zwei Surface-Tablets, die demnächst Zuwachs in Form eines 7-Zoll-Gerätes erhalten sollen, entstanden und angeblich arbeitet man auch an einem eigenen Smartphone.

Die n3 Smart Watch von Suunto, mit Microsofts SPOT-Dienst.
Via MacRumors
Damit gesellt sich Microsoft in eine illustre Runde von Technologiegiganten – rund um Apple, Google und Samsung – die angeblich alle an ihren eigenen Smart Watches arbeiten sollen. Das große Interesse verwundert nicht sehr. So soll es sich laut Analysten bei tragbaren Computern (Smart Waches, Google Glass, etc.) im Jahr 2016 um einen Markt im Wert von 10 Milliarden US-Dollar handeln. Für Microsoft sind die derzeitigen Bemühungen nicht die ersten Erfahrungen im Bereich Smart Watches. 2004 sind erste Uhren auf den Markt gekommen, die Microsofts SPOT-Dienst (Smart Personal Objects Technology) unterstützten. Die Geräte stammten dabei von Unternehmen wie Fossil und Swatch, der Verkauf wurde jedoch 2008 eingestellt.
Microsoft hat in den vergangenen Monaten seine Bemühungen, selbst Hardware anzubieten, immer mehr forciert. Daraus sind unter anderem zwei Surface-Tablets, die demnächst Zuwachs in Form eines 7-Zoll-Gerätes erhalten sollen, entstanden und angeblich arbeitet man auch an einem eigenen Smartphone.

Die n3 Smart Watch von Suunto, mit Microsofts SPOT-Dienst.
Via MacRumors
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