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Immer mehr heimlich gefilmte Szenen landen in sozialen Netzwerken, aufgenommen mit vernetzten Brillen, sogenannten Smart Glasses. Experten warnen vor erheblichen rechtlichen Risiken und einem möglichen Verbot dieser Geräte. Die Brillen, die oft nicht von herkömmlichen Brillen zu unterscheiden sind, ermöglichen es Nutzern, unauffällig Videos und Fotos aufzunehmen, was zu Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre und digitaler Gewalt führt.
- Smart Glasses nehmen unauffällig Videos und Fotos auf, was zu Konflikten im Alltag führt.
- Das Recht am eigenen Bild schützt vor unfreiwilligen Aufnahmen, die Beweisführung ist jedoch schwierig.
- Ein Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums könnte heimliche Aufnahmen in Saunen unter Strafe stellen.
- Datenschutzbeauftragte kritisieren die Erkennbarkeit der Smart Glasses und deren Nutzung für KI-Training.
- HateAid bietet Unterstützung für Betroffene heimlicher Aufnahmen und empfiehlt Beweissicherung.
Was haltet ihr von den rechtlichen Risiken, die mit Smart Glasses verbunden sind? Glaubt ihr, dass ein Verbot dieser Technologie notwendig ist? Diskutiert mit uns im Forum!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.