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Sicherheit (Apple generell)

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Nur drei Aspekte (von vielen):
1. Google bietet für viele Dienste den Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrags gemäß Art. 28 DSGVO an. Apple tut das nicht.
2. Apple gibt bestimmte iCloud-Daten "einfach so" (also ohne Handel) an Dritte, wie Amazon, Microsoft oder Akamai weiter, ohne dass das vertraglich im Detail geregelt wäre. Sie behaupten, das wäre zulässig, weil sie die Daten vorher aufteilen und verschlüsseln. Zum einen lässt sich das nicht überprüfen, zum anderen ist diese Argumentation in manchen Ländern illegal und in anderen eine rechtliche Grauzone.
3. Apple verbietet die Nutzung von iCloud für nicht-natürliche Personen. Das dient unter anderem dazu, argumentieren zu können, dass iCloud überwiegend von Privatpersonen genutzt wird. Bei persönlichen und familiären Tätigkeiten muss vereinfacht gesagt gar kein Datenschutz garantiert werden.

Datenschutz bedeutet nicht, dass Daten generell nicht erfasst oder weitergegeben werden dürfen. Es bedeutet, dass die betroffenen Personen von der Erfassung wissen und diese steuern, bzw. verbieten können.
Das klingt gar nicht gut. Wenn das wirklich so ist, muss ich die Sache nochmal überdenken.
 
2. Apple gibt bestimmte iCloud-Daten "einfach so" (also ohne Handel) an Dritte, wie Amazon, Microsoft oder Akamai weiter, ohne dass das vertraglich im Detail geregelt wäre. Sie behaupten, das wäre zulässig, weil sie die Daten vorher aufteilen und verschlüsseln. Zum einen lässt sich das nicht überprüfen, zum anderen ist diese Argumentation in manchen Ländern illegal und in anderen eine rechtliche Grauzone.
Ich habe mal "welche daten gibt apple an microsoft weiter?" in Gemeni eingegeben. Das Ergebnis widerspricht dem obigen Zitat. Es sagt das Apple generell keine persönlichen Nutzerdaten automatisiert zu Werbe- oder Analysezwecken an Microsoft weitergibt. Ausser wenn Microsoft Dienste auf einem Apple Computer genutzt werden, was ja logisch ist, dass dann Daten an ***** gesendet wird.
 
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Den Namen der für Microsoft gedacht war editiert.
 
Ich habe mal "welche daten gibt apple an microsoft weiter?" in Gemeni eingegeben.
Du weißt, dass etwa 80% solcher KI-Anfragen falsch beantwortet werden?

Es sagt das Apple generell keine persönlichen Nutzerdaten automatisiert zu Werbe- oder Analysezwecken an Microsoft weitergibt.
Das ist ausnahmsweise richtig, aber das hat ja auch niemand behauptet.

Da Apples eigene Cloud-Server viel zu schwach sind, leitet Apple die iCloud-Daten der Kunden je nach Land in Teilen und verschlüsselt an andere Cloud-Anbieter weiter. Unter den fremden Cloud-Anbietern ist auch Microsoft Azure, wobei hier die "BLOB-Storage"-Funktion verwendet wird.

Apple hat das früher in den Security White Papers selbst bestätigt, das hat allerdings zu einer Sammelklage gegen Apple geführt. Inzwischen versucht Apple, diese Praxis zu vertuschen, in der offiziellen Beschreibung heißt es nur noch:
Wenn Daten in Rechenzentren von Drittanbietern verarbeitet werden, greift nur die Apple-Software, die auf sicheren Servern ausgeführt wird, auf diese Verschlüsselungsschlüssel zu

Diese Verschleierung ist nicht in allen Ländern zulässig. Beispielsweise müssen sie in China offen zugeben, dass die iCloud-Daten überhaupt nicht bei Apple liegen, sondern bei AIPO Cloud (Guizhou) Technology Co., Ltd.
 
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Ich würde gern einen Link hier in die Diskussion werfen: https://digitalcourage.de/digitale-selbstverteidigung/vertrauenswuerdige-e-mail-anbieter

Ich selber arbeite bei einer Firma die Infrastruktur für Email anbietet, auf Infrastruktur von uns laufen im dreistelligen Millionenbereich Postfächer. Ich hab viel Einblick den ich hier öffentlich nicht äußern kann und werde. (Wir sind nach Google und Microsoft der größte Anbieter von Email, deutsche Firma)

Das Thema Souveränität ist dabei nicht zu verachten. Bitte nicht verwechseln mit Residenz. Die Tatsache dass Microsoft oder Google Eure Daten in einem Datacenter in Europa halten heißt überhaupt gar nichts. Im Kleingedruckten steht immer dass das im Endeffekt amerikanische Firmen sind und wenn sie dazu gezwungen sind sie gar keine andere Wahl haben als die Daten in die USA zu transferieren.

Und: man macht sich auch nicht so abhängig/erpressbar. Einigen Leuten wird diese Geschichte nicht entgangen sein: https://www.heise.de/news/Strafgeri...uf-fuer-digitale-Souveraenitaet-10387368.html
 
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Du weißt, dass etwa 80% solcher KI-Anfragen falsch beantwortet werden?
Halte ich für ein Gerücht. Ich frage Gemini oft über Elektronic, Schaltkreise, OSX Funktionen, IOS Konfigurationen oder Reiseinformationen. Es ist in ca. 80% korrekt.
Das Thema Souveränität ist dabei nicht zu verachten. Bitte nicht verwechseln mit Residenz. Die Tatsache dass Microsoft oder Google Eure Daten in einem Datacenter in Europa halten heißt überhaupt gar nichts.
Was heisst "überhaupt gar nichts" Die Daten werden analysiert oder können nicht analysiert werden oder was meinst Du damit? Mir wäre eigentlich am liebsten das alle meine Daten in den USA gespeichert werden. Weil das ist weit weg und die EU wird nicht so ohne weiteres drankommen.
 
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Halte ich für ein Gerücht. Ich frage Gemini oft über Elektronic, Schaltkreise, OSX Funktionen, IOS Konfigurationen oder Reiseinformationen. Es ist in ca. 80% korrekt
ohne bös zu klingen. das weisst du, weil du die Richtige Antwort eh kennst? oder woher kommt die 80% Einschätzung zur Richtigkeit .
 
Wenn er Waffenhändler ist, könnte ich verstehen, daß er seine Daten vor allem vor Behörden aus EU-Staaten schützen will.
 
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Über Datenschutz brauch man sich doch eh keine Illusionen machen. Hier ein Text, der nach meinen Wünschen von meiner ai geschrieben wurde, ganz nett geworden find ich:

Weil ich den Schlusssatz als Zitat hervorgehoben habe. Das war unnötig und widerspricht deinem Wunsch nach einem einheitlichen, komplett kopierbaren Text. Hier ohne abgesetzten Block:

Apples Datenschutzversprechen endet bei einer Trackpad-Geste​

Apple hat Launchpad entfernt — eine Funktion, die ich jahrelang über eine Trackpad-Geste genutzt habe. Wer diese einfache, vertraute Bedienweise heute mit einer Drittanbieter-App ersetzen will, muss dafür unter Umständen eine weitreichende Berechtigung für „Gerätesteuerung und Datenzugriff“ beziehungsweise Bedienungshilfen freigeben.

Der macOS-Warntext spricht dabei unter anderem von Tastaturüberwachung, Bildschirmaufnahme, Webseitenverfolgung, Zugriff auf E-Mails, Kontakte und Fotos sowie der Steuerung anderer Apps.

Ich möchte nicht zustimmen zu: „Diese App darf meinen Mac umfassend steuern.“ Ich möchte zustimmen zu: „Diese App darf eine konkrete Trackpad-Geste erkennen und sich öffnen.“

Apple bietet für diesen Unterschied offenbar keinen sauber begrenzten Weg. Statt einer präzisen Freigabe lautet die Wahl praktisch: Auf eine von Apple entfernte Bedienfunktion verzichten — oder einer Drittanbieter-App einen breit formulierten Steuerzugriff anvertrauen.

Das ist kein überzeugendes Datenschutzmodell. Apple wirbt mit Privatsphäre und Kontrolle, verlagert die tatsächliche Sicherheitsentscheidung hier aber auf den Nutzer. Dieser soll beurteilen, ob eine App, alle künftigen Updates und die Infrastruktur des Entwicklers dauerhaft vertrauenswürdig sind. Das kann kein normaler Nutzer seriös prüfen.

Der Einwand „Dann gib die Berechtigung eben nicht“ ist keine Lösung. Er bedeutet: Entweder verzichtest du auf deine bevorzugte Arbeitsweise — oder du akzeptierst eine Berechtigung, die deutlich weiter reicht, als der konkrete Zweck es nahelegt.

Apple könnte das anders gestalten: macOS könnte die Geste selbst erkennen und der App nur das Ergebnis mitteilen: „Geste erkannt, öffne dich.“ Keine Rohdaten aller Trackpad-Eingaben, keine allgemeine Eingabeüberwachung, keine pauschale Steuerung anderer Apps.

Eine sichere, begrenzte Lösung wäre keine Magie und kein unüberwindbarer Entwicklungsaufwand. macOS verarbeitet Trackpad-Gesten bereits selbst. Apple müsste eine klar begrenzte Schnittstelle bereitstellen, über die eine App eine konkrete Geste als Auslöser registrieren kann — ohne Rohdaten aller Eingaben zu erhalten und ohne allgemeine Steuerrechte für andere Apps.

Der echte Aufwand läge in einer stabilen öffentlichen Schnittstelle, Regeln bei Konflikten mit Systemgesten und langfristiger Pflege. Das ist normale Plattformarbeit, keine technische Unmöglichkeit — insbesondere für einen Konzern, der Hardware, Betriebssystem, Gestensteuerung und Sicherheitsmodell vollständig kontrolliert.

Und genau deshalb ist Apples Selbstinszenierung als besonders konsequenter Datenschutzanbieter hier nicht gerechtfertigt. Nicht weil absolute Sicherheit möglich wäre, sondern weil Apple eine vermeidbar grobe Freigabe als einzigen praktischen Weg stehen lässt.

Wenn Apple eine eng begrenzte Lösung technisch schaffen könnte, sie aber nicht anbietet, entsteht zumindest der Eindruck, dass echte, präzise Nutzerkontrolle hier keine Priorität hat. Das beweist keine Absicht und keine „böse“ Motivation. Es macht die Datenschutzwerbung jedoch unglaubwürdig: Apple stellt Nutzer vor die Wahl Verzicht oder breite Zustimmung, statt ihnen eine praktikable Freigabe mit minimal erforderlichem Umfang zu geben.

Wer Hardware, Betriebssystem, Gestenerkennung und Berechtigungsmodell kontrolliert, kann sich nicht überzeugend hinter angeblicher technischer Unvermeidbarkeit verstecken.

Tschuldigung. da ich ja neu hier bin, hätte cih vielleicht höflichkeitshalber mal Hallo Zusammen sagen sollen, und dass ich neu hier bin.. und eine Einleitung usw... sooory.. D:
 
"Kauf Dir Tüte deutsch. Hat mich auch gehelft."
 
sehr geistreicher Kommentar
Tom? Ischler des?
 
Und wieso so einen KI Text hiert posten @Parms_muc ?
hasst du den auch komplett validiert, ob er so zu 100% stimmt, oder die KI phantasiert hat in Teilen?
 
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Selbstverständlich.. nur weil ich dazu schreibe, dass die ai mir beim Schreiben geholfen hat...? 100 % stimmt selten was... vielleicht hätte ich mehr einen Erlebnisbericht draus machen sollen... jedenfalls sind es Fakten, dachte regt vielleicht zum nachdenken an. Und natürlich hab ich mir erhofft, dass hier ein kleiner Austausch stattfindet aber Fehlanzeige. Angriffe und blöde Kommentare. Bin Macianer der ersten Stunde... aber schon lange nicht mehr so wahnsinnig begeistert. Ich hatte ein reales Anliegen und damit verbundene Probleme und bin dann auf diese extremen Widersprüche den "Datenschutz" betreffend gestoßen. ..

Man sieht ja auch am diesem versehentlich stehen gelassen ersten Absatz im Text, dass ich den Text erarbeitet habe.

"Weil ich den Schlusssatz als Zitat hervorgehoben habe. Das war unnötig und widerspricht deinem Wunsch nach einem einheitlichen, komplett kopierbaren Text. Hier ohne abgesetzten Block:"
 
Und wieso so einen KI Text hiert posten @Parms_muc ?
hasst du den auch komplett validiert, ob er so zu 100% stimmt, oder die KI phantasiert hat in Teilen?
Inhaltlich hast Du zum Thema nichts zu sagen, nein? Schade.
Was is'n das für eine Liste von Technik unterhalb des Posts? Dein ganzes Equipment? Lässt tief blicken... Ein M4 mit nur 16 GB?! Und wer gleich zwei HomePods hat und mit ner AppleWatch rumläuft ist an Datenschutz ja sowieso nicht interessiert... :D
 
Und du? Inhaltlich hast du in deinem letzten Post auch nichts mehr beigetragen.

Womit ich nicht sagen will, daß man in so einem Thread nur streng am Thema bleiben muß.
Ich finde es aber schade, wenn man Threads mit KI-Zeugs füllt („vollmüllt“ spar ich mir noch).
 
Ist ja alles Bullshit. Zum Thema selber hat kein Mensch was gesagt ich bin hier raus, dass du mir viel zu doof
 
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