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Sicherheit 256-Bit-AES Sparsebundle | PGP Whole Disk Encryption

Dieses Thema im Forum "macOS & OS X" wurde erstellt von wellknownasmax, 31.01.10.

  1. wellknownasmax

    wellknownasmax Friedberger Bohnapfel

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    Hallo,

    ich habe heute damit begonnen meine privaten und beruflichen Daten in einem 256-Bit-AES Sparsebundle zu sichern.
    Im Vergleich zu einem Image von TrueCrypt geht das ausserordentlich schnell.

    Wie ist es um die Sicherheit eines solchen Images bestellt?
    Kann man die Sicherheit mit dem Standard TrueCrypt Image vergleichen?

    Hat jemand mit dem Programm PGP Whole Disk Encryption Erfahrungen?

    Ich bin in Sachen Datensicherheit und Verschlüsselungstechniken nicht bewandert, daher meine Frage.



    Gruß Max
     
  2. ImperatoR

    ImperatoR Ananas Reinette

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    Ein 256-Bit-AES-Algorithmus ist doch schon recht stark verschlüsselt und gilt als sicher …
     
    wellknownasmax gefällt das.
  3. FrankR

    FrankR Johannes Böttner

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    Solange Deine Passphrase lang genug, genügend zufällig ist und geheim bleibt (also nicht unbedingt im Schlüsselbund speichern) ist AES-256 (selbst 128) sicher für die nächsten Jahre eine sehr gute Wahl.
     
  4. wellknownasmax

    wellknownasmax Friedberger Bohnapfel

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    Das hört sich gut an!

    Was mich wundert ist, dass das verschlüsseln bzw. entschlüsseln eines Images aus OSX wesentlich schneller geht als mit TrueCrypt?

    Gibt es dafür einen Grund?

    Gruß Max
     
  5. ImperatoR

    ImperatoR Ananas Reinette

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    Es kommt drauf an, welchen Algorithmus mit welcher Tiefe etc. zu in TrueCrypt wählst. Ich denke zudem ist die Disk-Image-Variante wesentlich besser ins System integriert, als solch eine Fremdherstellersoftware wie TrueCrypt.
     
  6. FrankR

    FrankR Johannes Böttner

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    Vielleicht ist der Algorithmus in OS X einfach effizienter implementiert. Die Frage ist natürlich auch, welchen Algorithmus Du in TrueCrypt verwendest. Ausserdem verstehe ich nicht so ganz, was Du mit "Entschlüssel/Verschlüsseln eines Images" meinst, das Image wird letztendlich verschlüsselt angelegt - beim Zugriff wird letztendlich verschlüsselt/entschlüsselt und das ganze passiert transparent für den Anwender. Welches Verfahren jetzt schneller/langsamer ist, kannst Du doch eigentlich nur ermitteln, wenn Du ein paar Benchmarks auf die verschlüsselten Images laufen lässt (oder einfach nur ein paar Dateien hin und her kopierst und die Zeit misst...).
     
  7. wellknownasmax

    wellknownasmax Friedberger Bohnapfel

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    Ich bleibe erstmal bei dem Container aus OSX und schaue wie ich damit in Zukunft klarkomme. Wenn alles zu meiner Zufriedenheit läuft, dann bleibe ich dabei, wenn nicht, dann nicht :)

    Danke für eure Tipps!
     

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