• Wieder einmal haben uns unsere Apfeltalker tolle Fotos zur Abstimmung eingesandt. Welches ist Euer Favorit? Stimmt mit ab! Hier geht es zur Abstimmung --> Klick
  • Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick

[iMac] Seit längerem große Performance-Probleme

iSveni

Goldparmäne
Registriert
28.08.06
Beiträge
568
Besitzen einen iMac Late 2013 (3,2ghz i5, 16GB RAM).

Unser Problem ist das der Mac nach beenden des Ruhezustandes enorm lange braucht damit man damit vernünftig arbeiten kann. Mit arbeiten meine ich Mails beantworten, Fotos zu betrachten, verschiedenes zu drucken etc. Nichts rechenintensives.

Ist der Mac mehrere Minuten vom Ruhezustandes wach legt sich meistens das Problem und er läuft flüssig.

Vorher kann man teilweise nichts anklicken weil er einfach nicht reagiert. Gerade dann brauch ich ihn aber dringend.

Kann man da irgendetwas unternehmen. Hab mir auch mal in der Aktivitäten-Anzeige die Auslastung in dieser Zeit angesehen. Von den Werten her müsste der iMac eigentlich flüssig laufen. Arbeitsspeicher frei, CPU-Auslastung am Minimum. Trotzdem reagiert das System teilweise nicht.

Die Foto-App zum Beispiel startet erst nach mehreren Minuten. Bin am verzweifeln.
 
Hi,
läuft in diesem iMac ein FD=FusionDrive ?, eventuell ist dessen HDD fehlerhaft, um dieses Problem einzugrenzen, öffne mal das Terminal in /Programme/Dienstprogramme, und gib "pmset -g assertitions" ein dann enter Drücken, dies Ausgabe bitte hier Posten.

Franz
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein kleiner Schreibfehler steckt in dem Terminalbefehl, er müsste richtigerweise heißen assertions. Aber so ganz klar ist mir nicht was der Aufruf in dem Fall bewirken soll. Er zeigt nämlich lediglich die laufenden Tasks an, die den Ruhezustand verhindern können. Dummerweise funktioniert bei einem FD die SMART-Abfrage als Kontrollmöglichkeit nicht. Eventuell bieten die Logs in der Konsole diesbezüglich Informationen, indem man überprüft ob häufigere Meldungen wie I/O-Fehler auftreten. Das wäre dann ein ziemlich sicheres Indiz für eine Festplatte in den letzten Zügen.