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Scott Forstall lässt sich 95 Prozent seiner Aktien auszahlen

Marc Freudenhammer

Horneburger Pfannkuchenapfel
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19.07.09
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Apples Senior Vice President of iOS Software, Scott Forstall, hat sich, laut einer Meldung an die SEC (Securities and Exchange Commission) (via Fortune) von rund 64.000 seiner Apple-Aktien getrennt. Die Entscheidung hat dem, von zahlreichen Keynotes bekannten Forstall, eine stattliche Summe von 38,7 Millionen US-Dollar eingebracht. Damit bleiben ihm 2.988 Aktien, die immerhin noch rund 1,7 Millionen US-Dollar wert sind. Auch wenn derartige Verkäufe einen Unternehmens-Wechsel Forstalls vermuten lassen könnte, geht man bei Fortune nicht davon aus.[PRBREAK][/PRBREAK]

Der Chef über die iOS-Software hat noch rund 250.000 Aktienoptionen in petto, die im Laufe der nächsten vier Jahre nach und nach zur Verfügung stehen. Bedenkt man, dass einige Analysten von einer Wertsteigerung der Apple-Aktien auf bis zu 1.000 US-Dollar pro Stück ausgehen, kann man wohl sagen, dass Scott Forstall in eine zumindest finanziell unbeschwerte Zeit blickt.


Scott_Forstall_Apple.jpg
Via Apple
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Why not. Glaube auch nicht dass er wechselt.
Vllt. hat er Geldprobleme gehabt, wäre ja nicht das erste mal dass ein gut verdienender dieses Problemchen hat :-)
 
Oder rechnet er damit, dass es aus nur ihm bekannten Gründen längerfristig bergab geht mit der Aktie?
 
ich denke auch das er von einer kleinen talfahrt in einer nahen zukunft ausgeht. warum sonst würde er so etwas tun. oder er hat angst dass das galaxy sIII das neue iphone weghaut! :)
 
ich denke er wollte einfach mal geld sehen ... wofür sonst bekommt er die aktien? doch nicht weil die so schön aussehen oder so. Zum verkaufen hat er sie bekommen, so einfach ist das.
 
ich denke er wollte einfach mal geld sehen ... wofür sonst bekommt er die aktien? doch nicht weil die so schön aussehen oder so. Zum verkaufen hat er sie bekommen, so einfach ist das.

In der Tat. Mancher kauft sich gern ein großes Haus. Und das zahlt man in den US of A üblicherweise per Scheck und nicht mit Wertpapieren. Oder er möchte das Geld spenden. ;-)

Oder er hält sich einfach an den Grundsatz: Wenn der Kurs fällt, verkaufen, wenn er steigt, kaufen.
 
Per Check? Bei denen läuft doch alles über Kreditkarten :p
 
Lieber die Schäfchen ins trockene bringen, anstatt Apple morgen untergeht und man nichts mehr hat. :-D
 
Ich denke eher das Apple kurz vor der Aufnahme in den Dow Jones-Index steht. Um da aufgenommen zu werden muss Apple jedoch seine Aktien spliten, was die Aktie dann billiger macht.

Ist die logischste Erklärung für mich.
 
Er brauchte noch die 38,7 Mio USD für das Bild "Der Schrei" von Edvard Munch. ;)

PS: Ich habe heute, wie vor 1 Jahr geplant, ebenfalls mein Apple-Aktien verkauft und an jeder etwas über 200,- Euro verdient. 8-)

Im Herbst werde ich die Apple-Aktie dann vermutlich wieder in mein Depot aufnehmen.

Ich denke eher das Apple kurz vor der Aufnahme in den Dow Jones-Index steht. Um da aufgenommen zu werden muss Apple jedoch seine Aktien spliten, was die Aktie dann billiger macht.

Ist die logischste Erklärung für mich.

Solltest Du damit recht haben solltest, würde ich meinen Verkaufserlös von heute gerade wieder investieren.
 
Wenn Aktien gesplittet werden, verlieren sie nicht an Wert. Im Falle von Apple würde sie vermutlich zunehmen.
Beispiel:
eine Aktie kostet 500 Euro.
Die Aktie wird gesplittet und der Wert gezehntelt. Also kostet jede Aktie nur noch 50 Euro. Wer aber vorher eine Aktie hatte, hat dann automatisch 10 Stück im Depot - also nichts verloren.
Der Kurs von 50 Euro würde aber im Gegensatz zu 500 Euro viele Leute motivieren, doch diese Aktien zu kaufen (obwohl sich eigentlich nichts verändert hat). Dann stiege der Kurs und jemand der früher eine Aktie hatte, hat dann 10 Aktien, die vielleicht schon 55 Euro Wert sind.
 
Wenn Aktien gesplittet werden, verlieren sie nicht an Wert. Im Falle von Apple würde sie vermutlich zunehmen.
Beispiel:
eine Aktie kostet 500 Euro.
Die Aktie wird gesplittet und der Wert gezehntelt. Also kostet jede Aktie nur noch 50 Euro. Wer aber vorher eine Aktie hatte, hat dann automatisch 10 Stück im Depot - also nichts verloren.
Der Kurs von 50 Euro würde aber im Gegensatz zu 500 Euro viele Leute motivieren, doch diese Aktien zu kaufen (obwohl sich eigentlich nichts verändert hat). Dann stiege der Kurs und jemand der früher eine Aktie hatte, hat dann 10 Aktien, die vielleicht schon 55 Euro Wert sind.

Wie du es gesagt hast ;)

vor dem Splitten 1 Aktie = 600€
nach dme Spliten 1 Aktie = 60€

Klar verliert die Aktie (eine einzelne) an Wert (ist ja der Grund des splittens) nur sind dann halt viel mehr Aktien im Umlauf.
Das was sich nicht verändert ist der Firmenwert die ein Unternehmen durch Aktien hat ;)
Dadurch dass die Aktie dann billiger ist werden sich viele drauf stürtzen, was die Aktie wieder hochtreibt.
 
Genau aus diesem Grund würde ich kurz nach dem Aktiensplit wieder kaufen. In dem Beispiel von Schniko wären es 10% Kursgewinn. Das ist im Aktienhandel enorm viel.

Im übrigen steigt der Kurs der Aktie bei Bekanntgabe eines Splittings oft sehr stark an und fällt danach wegen der Gewinnmitnahmen der institutionellen Anleger dann häufig unter den Splitting-Kurs.

Diese Gewinnmitnahmen werden in der Regel von den amerikanischen Rentenfonds ausgeübt.
Nicht weil diese besonders gierig sind, sondern die Anzahl der Aktien erhöht sich beim Splitting sehr stark und die Rentenfonds meiden eher starke Ungleichgewichte in ihren Portfolios und stoßen dann die überzähligen Aktien schnell ab um wieder das Gleichgewicht herzustellen.
 
es macht die ajktie billiger, aber die Aktie ist dnn auch für einen kleineren teil des Unternehmens. also kein logischer Grund, die Aktien zu verkaufen. oder habe ich dich missverstanden?
 
es macht die ajktie billiger, aber die Aktie ist dnn auch für einen kleineren teil des Unternehmens. also kein logischer Grund, die Aktien zu verkaufen. oder habe ich dich missverstanden?

Ja, hast Du. Denn die Bekanntgabe eines Splitting wäre eher ein Grund seine Aktien zu halten, bzw. wie von mir beschrieben nach den Gewinnmitnahmen zu kaufen.

Gegenwärtig ist aber noch nicht's von einem Splitting bekannt. Ich habe meine Aktien letztes Jahr im Sommer verkauft und planmäßig wieder verkauft.

Das hat nichts mit der Vermutung eines bevorstehenden Splittings von DDave zu tun.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Mann würde bei den Zinsen die man bekommen würde auch mit 10 Mio. niemals mehr finanzielle Probleme bekommen. Wenn ich soviel Geld auf dem Konto hätte würde ich jeden Tag grinsend zur Arbeit gehen und nachmittags grinsend wieder Nachhause fahren. Hat der Mann studiert?
 
Der Mann würde bei den Zinsen die man bekommen würde auch mit 10 Mio. niemals mehr finanzielle Probleme bekommen. Wenn ich soviel Geld auf dem Konto hätte würde ich jeden Tag grinsend zur Arbeit gehen und nachmittags grinsend wieder Nachhause fahren. Hat der Mann studiert?

Ich nicht. Auf der Insel auf der ich mit 38 Mio. sitzen würde, gäbe es nämlich keine Straßen. :-D