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[S] Schriftart für wissenschaftliche Veröffentlichung

Dieses Thema im Forum "Grafikbearbeitung & Layout" wurde erstellt von keen, 27.05.09.

  1. keen

    keen Boskop

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    Ich bin auf der Suche nach einer schönen Serifen-Schriftart für meine Abschlussarbeit.

    Eigentlich finde ich die Garamond ganz nett, aber was ausgefalleneres wäre auch nicht übel.

    Was könnt ihr mir so empfehlen? Es darf auch gerne nichts kosten. ;)
     
  2. Chezar

    Chezar Galloway Pepping

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    Bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen kommt es doch primär auf den Inhalt an, ich glaube, da ist eine ausgefallene Schriftart eher kontraproduktiv :) Ich würde da eher zu einer schönen, schlichten Schriftart tendieren. Ist zwar keine serife Schriftart, aber ich persönlich finde Tahoma recht schön.
     
  3. keen

    keen Boskop

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    Ich möchte mit der Schriftart ja nur ein wenig vom dürftigen Inhalt ablenken... Spaß beiseite, das Auge liest ja bekanntlich mit (Knaller!), daher ist es mir ein Anliegen, eine gut lesbare Schriftart einzusetzen, die einen optisch soliden Eindruck macht.

    Wenn das Lesen der Arbeit allein durch die Schriftart schon unangenehm schwerfällt, wie soll ich da komplexe Inhalte vermitteln? ;)
     
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  4. Joe

    Joe Akerö

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    Was für eine Abschlussarbeit schreibst du denn? In der Uni z.B. werden solche Dinge festgelegt in Absprache mit dem Betreuer.
     
  5. keen

    keen Boskop

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    Bachelor Thesis. Bei uns sind nur Schriftgröße & Zeilenabstand, sowie Ränder festgelegt; die Auswahl der Schriftart ist uns unbenommen.
     
  6. quarx

    quarx Hadelner Sommerprinz

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    Und in was wurde die Arbeit erstellt? Nicht zufällig LaTeX?
     
  7. s23

    s23 Seidenapfel

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    Für lange Fließtexte würde ich immer Serifenschriften nehmen. Das ist bei uns auch so vorgegeben. Und zwar aus einem einfachen Grund: Die Serifen fügen beim LEsen optisch eine Ober- und Unterlinie hinzu, so dass das Auge an dieser entlanggleiten kann. Das macht das Lesen viel einfacher für das Auge. Serifenfreie Schriften wirken wie vertikale Balken. Die eignen sich mehr für Bildschirmtexte.
     
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  8. reframing

    reframing Weißer Winterglockenapfel

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    Generell stimmt dies natürlich. Allerdings würde ich es nicht so eng sehen, es gibt durchaus auch serifenlose Schriften, welche sich für längere Texte eignen.

    Aber um konkret auf die Ausgangsfrage zurückzukommen:
    Tahoma würde ich nicht verwenden. Diese Schrift wurde für die Darstellung von Text auf Bildschirmen entwickelt.
    Als Serifenschriften fallen mir die Caslon, Sabon oder Bembo ein, welche in Frage kommen (jedoch wohl nicht alle kostenlos sind.)
    Daneben würde sich vielleicht auch die Gill Sans als serifenlose Schrift für die Arbeit eignen oder mein Favorit, die Myriad.
    Wenn du es ausgefallen wünscht, würde ich es mal mit der Optima versuchen.
     
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  9. gKar

    gKar Maunzenapfel

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    Ich hatte meine Diplomarbeit in Thorndale geschrieben, das gefiel mir besser als Times New Roman, ohne gleich allzu sehr als "anders" aufzufallen. War, glaube ich, beim kommerziellen StarOffice damals dabei – auf meinem jetzigen Mac fehlt die Schrift leider, also scheint sie mit Open-/NeoOffice nicht mitzukommen (kein Wunder, ist kommerziell, wie eine Google-Recherche soeben ergab).

    Ansonsten könnte ich mir noch Garamond vorstellen, aber die müsste ich erstmal in einem längeren Text gedruckt vor mir sehen, um das endgültig zu beurteilen. Ist vielleicht doch schon etwas zu „schnörkelig“.
     
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  10. monika_g

    monika_g Fießers Erstling

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  11. keen

    keen Boskop

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    Danke schonmal für die vielfältigen Tips. Also die Thorndale und die Optima gefallen mir beide sehr gut!
     
  12. adowoMAC

    adowoMAC Ontario

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    Arial oder Times New Roman..
     
  13. mona

    mona Kaiser Wilhelm

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    Auch gut geeignet:
    Minion
    Palatino

    (Aber bloß nicht Arial...)
     
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  14. keen

    keen Boskop

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    Joa, wollte halt schon 'ne schöne Schriftart haben... ;)
     
  15. Madcap676

    Madcap676 Aargauer Weinapfel

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    Also wenn du ein bisschen was ausgeben willst, dann kann ich dir nur die Meta Serif aus dem Hause Spiekermann empfehlen, die normale Meta könntest du dann ja für Überschriften oder Ähnliches verwenden.
     
  16. Gokoana

    Gokoana Bittenfelder Apfel

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    Zunächst finde ich es schön, dass Du wieder da bist.

    Meine Empfehlung wäre es, aus Gründen der Lesbarkeit auf „ausgefallenere” Schriftarten als z.B. Garamond, Book Antiqua, Baskerville u.ä. zu verzichten.

    Nicht umsonst wird der Großteil der auf dem Markt befindlichen Bücher sowie der neu hinzu kommenden mit diesen oder ganz ähnlichen Schriftarten gesetzt.
     
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  17. lessthanmore

    lessthanmore London Pepping

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    Arial war obligatorisch beim Verfassen meiner Diplomarbeit.
    Was haben manche denn nur gegen Arial?
     
  18. Gokoana

    Gokoana Bittenfelder Apfel

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    Was spricht denn für Arial?

    Aber um letztlich beim Thema zu bleiben:

    Damit fällt Arial definitiv durch das Raster.
     
  19. bezierkurve

    bezierkurve Danziger Kant

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    3.861
    Gerade entdeckt (via Peter Kröner), spontan ganz gefällig und evtl. mal einen genaueren Blick wert:

    Serif Beta.
     

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