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Seit einigen Tagen kann Apples iTunes Store auch in zahlreichen anderen Ländern genutzt werden, unter anderem auch in Russland. Dass bei einem solchen Neustart in mehreren Ländern auch mal Fehler passieren können, ist klar – dass ausgerechnet bei Apple vollbusige Blondinen auf den Bildschirmen der User landen, ist dann schon eine Überraschung. Wer im russische iTunes Store auf den Link “More films in different languages” geklickt hatte, bekam eine bunte Werbeseite für Sexspielzeug, Pornoseiten oder einen Escort-Service zu sehen.[PRBREAK][/PRBREAK]
Vermutlich handelte es sich bei dem gesetzten Link um einen Platzhalter, der schlicht und ergreifend nach der Programmierung nicht ausgetauscht wurde. Das Problem: der als Platzhalter verwendete Link verwies auf eine real existierende Adresse mit eben jenen pikanten Inhalten. Hacker sollen jedenfalls nicht am Werk gewesen sein, heißt es in einem Artikel auf dem russischen Blog iPhones.ru, der zuerst auf den überraschenden Inhalt aufmerksam gemacht hatten. Laut aktuellen Berichten auf Twitter, scheint der russische Store derzeit down zu sein. Bedenkt man Apples übliche Vorgehensweise bei nackten Tatsachen, wird man wohl schleunigst versuchen den Fehler zu beheben.

Vermutlich handelte es sich bei dem gesetzten Link um einen Platzhalter, der schlicht und ergreifend nach der Programmierung nicht ausgetauscht wurde. Das Problem: der als Platzhalter verwendete Link verwies auf eine real existierende Adresse mit eben jenen pikanten Inhalten. Hacker sollen jedenfalls nicht am Werk gewesen sein, heißt es in einem Artikel auf dem russischen Blog iPhones.ru, der zuerst auf den überraschenden Inhalt aufmerksam gemacht hatten. Laut aktuellen Berichten auf Twitter, scheint der russische Store derzeit down zu sein. Bedenkt man Apples übliche Vorgehensweise bei nackten Tatsachen, wird man wohl schleunigst versuchen den Fehler zu beheben.

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eine offizielle Stellungnahme dazu würde ich gerne mal lesen
Selten so gelacht, aber naja, kann passieren. Da sieht man mal, mit was sich Programmierer sonst so beschäftigen