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Reuters: Amazon plane eigenständiges Musikstreaming-Angebot

Martin Wendel

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Seit vergangenem Jahr ist Amazon mit seinem Musikstreaming-Dienst Amazon Prime Music auch in Deutschland und Österreich vertreten. Offenbar plant der Internethändler jedoch ein umfassenderes Standalone-Angebot einzuführen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Der Dienst soll, wie bei der Konkurrenz, 9,99 US-Dollar pro Monat kosten und ein vergleichbares Angebot wie andere Musikstreaming-Dienste bieten.

Derzeit arbeite Amazon an der Finalisierung der Verträge mit den Plattenfirmen, gegen Ende des Sommers oder Anfang Herbst soll das neue Angebot dann verfügbar sein, so Reuters. Bisher bietet Amazon Musikstreaming nur als Teil seines Prime-Abos, das Angebot ist dort aber deutlich kleiner als bei Spotify, Apple Music und Co. Der neue Streaming-Dienst soll auch Interesse an Amazon Echo, der im vergangenen Jahr eingeführte sprachgesteuerte Lautsprecher von Amazon, wecken.

Bild von Canonicalized (flickr), bestimmte Rechte vorbehalten

Via Reuters

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Im Moment kann man jedes Musikstreaming Angebot vergessen. Lückige Diskografien auf Grund verkapselter REchtesituationen, exklusiv Deals mit Plattformbetreibern bis hin zu "ich mach gar nich mit bei eurem streamingscheiß" aus Künstlerecke finden sich jede Menge Argumente, weshalb auch in Zukunft das streaming vollständige Diskografiearchive auf physischen Tonträgern oder eigens angelegten Dateisammlungen nicht ersetzen wird.
 
Wenn es so wird wie Prime, dann dürfte es wohl wieder nicht über die Grenze kommen.
 
Im Moment kann man jedes Musikstreaming Angebot vergessen. Lückige Diskografien auf Grund verkapselter REchtesituationen, exklusiv Deals mit Plattformbetreibern bis hin zu "ich mach gar nich mit bei eurem streamingscheiß" aus Künstlerecke finden sich jede Menge Argumente, weshalb auch in Zukunft das streaming vollständige Diskografiearchive auf physischen Tonträgern oder eigens angelegten Dateisammlungen nicht ersetzen wird.

Aus meiner Sicht ist 120 Euro pro Jahr ein stolzer Betrag für Musik. Die Künstler als ganzes sollen froh sein wenn jemand bereit ist diesen Betrag auszugeben, das war in den Jahren 1998 - 2010 bei vielen nicht der Fall. Es muss auch nicht jede Hinterhofband den ganz großen finanziellen Erfolg einfahren. Einfach mal mit weniger zufrieden sein oder besser mit den Bossen der Plattenfirmen verhandeln ist mein Ratschlag. Und wenn alle Stricke reißen vielleicht mal mit arbeiten probieren. 120 Euro pro Jahr ist genug.
 
Im Moment kann man jedes Musikstreaming Angebot vergessen. Lückige Diskografien auf Grund verkapselter REchtesituationen, exklusiv Deals mit Plattformbetreibern bis hin zu "ich mach gar nich mit bei eurem streamingscheiß" aus Künstlerecke finden sich jede Menge Argumente, weshalb auch in Zukunft das streaming vollständige Diskografiearchive auf physischen Tonträgern oder eigens angelegten Dateisammlungen nicht ersetzen wird.
Es bedeutet ja nicht wenn man streamt das man dann gar keine andere Musik mehr nutzen kann.
Das ist aber auch gerade das schöne an Apple Music man kann die Apple Music Musik so schön mit seiner eigenen Music mischen und merkt gar keinen Unterschied mehr von wo die Musik eigentlich kommt.
 
Spätestens bei Kündigung werden die Unterschiede schnell klar :)
 
Im Moment kann man jedes Musikstreaming Angebot vergessen.

Nö, weil

a) Streaming schließt Käufe nicht aus
b) Ich bin zu 99% mit Spotify Premium voll zufrieden.


Das was es nicht gibt kaufe ich halt, genau so wie Alben von Künstlern die ich aktiv supporten möchte.
Klar, deine Argumente sind wahr. Bei den aktuellen Preisen kann es aber auch garnicht die Absicht sein, die Plattensammlung des Liebhabers zu ersetzen, sondern eher deinen Bedarf am Mainstream deines Genres günstig zu decken und dir ständig Neuheiten zu bieten. Und das tun Spotify und Konsorten allemal. Und mehr kann man für 10€ ja auch kaum verlangen.
 
Nö, weil

a) Streaming schließt Käufe nicht aus
b) Ich bin zu 99% mit Spotify Premium voll zufrieden.

Das was es nicht gibt kaufe ich halt, genau so wie Alben von Künstlern die ich aktiv supporten möchte.
So ist es.
Selbst im iTunes Store kommt es mal vor das ich ein Album nicht finde deswegen kann man das Angebot davon ja auch nicht gleich vergessen.