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Reise-Risikoatlas für Apple-Nutzende: Wie sicher ist Hotel-WLAN wirklich?

Apfeltalk Redaktion

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In einer Zeit, in der Geschäftsreisen zunehmend mit Sicherheitsrisiken für Daten verbunden sind, warnen Experten vor gezielten Angriffen auf Hotel-WLANs. Eine russische Hackergruppe hat es auf die Anmeldeseiten dieser Netzwerke abgesehen, um Zugangsdaten von Reisenden zu stehlen. Gleichzeitig wird an neuen KI-gestützten Sicherheitslösungen gearbeitet, um solchen Bedrohungen effektiver zu begegnen.

  • Microsoft warnt vor der Hackergruppe Storm-2945, die Hotel-WLANs angreift.
  • Manipulierte Captive-Portale stehlen Login-Daten von Geschäftsreisenden.
  • Angriffe betreffen alle Plattformen, nicht nur Windows-Systeme.
  • Schutzmaßnahmen umfassen VPNs und die Nutzung mobiler Daten statt Hotel-WLANs.
  • Microsoft entwickelt mit „Project Perception“ KI-gestützte Sicherheitslösungen zur Abwehr moderner Bedrohungen.

Wie steht Ihr zu den aktuellen Sicherheitsrisiken bei Geschäftsreisen? Habt Ihr eigene Erfahrungen mit Hotel-WLANs gemacht oder nutzt Ihr alternative Sicherheitsmaßnahmen? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Frage an die Fachleute hier: Nützt zum Schutz dagegen auch die Private-Relay-Funktion von iCloud+ oder schützt nur bzw. Überhaupt ein gewerbliches VPN wie z.B. das hier immer beworbene NordVPN?
 
Ich verbinde mich mit dem VPN meiner FRITZ!Box.
 
Ich verbinde mich mit dem VPN meiner FRITZ!Box.
Auch dafür benötigt man zunächst mal eine Verbindung zum Internet. Um eine Anmeldung an einem Log-In-Screen kommst Du damit nicht vorbei.

Es sei denn, das Hotel-WLAN hat keine Log-In-Seite, sondern bietet den direkten Zugang mit einem Passwort allein. Wie sicher wären solche Netze, die ohne Captive-Portal auskommen?
 
Auch dafür benötigt man zunächst mal eine Verbindung zum Internet. Um eine Anmeldung an einem Log-In-Screen kommst Du damit nicht vorbei.
Das hat ja auch niemand behauptet. Aber ein selbst betriebener VPN-Server, so wie von @El Cord vorgeschlagen, ist die sicherste und einfachste Lösung für diesen speziellen Fall.

schützt nur bzw. Überhaupt ein gewerbliches VPN wie z.B. das hier immer beworbene NordVPN?
Bei solchen Diensten handelt es sich eigentlich um Anonymisierungsdienste. Ob sie über diese Leistung hinaus echten Schutz bieten, kannst Du, anders als beim eigenen VPN-Server nicht selbst prüfen. Von daher kann das nicht als sichere Lösung gelten.
 
Ich reise beruflich aktuell noch nur in Deutschland, verzichte da dank Unlimited Datentarifs aber auch "öffentliche" WLAN Verbindungen.

Der berufliche Rechner ist eh durch VPN abgesichert.