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Recruiting im Wandel: KI bestimmt Bewerbungsprozesse

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Künstliche Intelligenz revolutioniert die Rekrutierung, indem sie sowohl Chancen als auch Herausforderungen für Bewerbende und Unternehmen mit sich bringt. Automatisierte Bewerbungen und digitale Vorstellungsgespräche erhöhen die Effizienz, können jedoch zu Fehlinterpretationen führen, wodurch qualifizierte Kandidat:innen möglicherweise übersehen werden. Die Unsicherheit darüber, ob hinter einer Bewerbung ein Mensch oder eine Maschine steckt, wächst, was für Personalverantwortliche eine neue Herausforderung darstellt.

Die Erwartungen ändern sich auf beiden Seiten, wobei Bewerbende eine schnellere und effizientere Bearbeitung wünschen, während Unternehmen eine präzisere Auswahl anstreben. Dennoch bleibt die Technik fehleranfällig, was die Nachvollziehbarkeit und den menschlichen Kontakt im Bewerbungsprozess verringert. Die Zukunft des Recruitings bleibt ungewiss, und es ist klar, dass Künstliche Intelligenz weiterhin eine bedeutende Rolle in der Arbeitswelt spielen wird.

Was denkt ihr über die Auswirkungen von KI auf den Bewerbungsprozess? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Also alles wie immer, nur anders.
Jein.
Wenn das Screening und die Erstkontakte NUR NOCH via KI laufen würden, würden massiv mehr Talente durchs Raster fallen und das können wir uns einfach in Zeiten von Fachkräftemangel NICHT erlauben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jein.
Wenn das Screening und die Erstkontakte NUR NOCH via KI laufen würden, würden massiv mehr Talente durchs Raster fallen und das können wir uns einfach in Zeiten von Fachkräfemangel NICHT erlauben.
Ich bin da ganz bei dir. Wer meint er könne auf dem Weg in die Zukunft gehen wird schnell merken, dass das nicht der richtige Weg ist.

Bereits heute gibt es einige Unternehmen, in dem Unfähige weiter beschäftigt werden, damit der Rest deren Arbeit nicht auch noch machen muss, weil es am Markt in vielen Bereichen aktuell keine passenden Fachkräfte gibt.
Du tauscht quasi Not gegen Elend.

Wer heute auf Zack ist, lotst gute Mitarbeiter zu sich, bezahlt sie sehr gut, schafft dazu gute Rahmenbedingungen und kann beruhigter in die Zukunft schauen.

Es hat sich lange Zeit abgezeichnet, dass es ab einem gewissen Punkt um das Paket geht. Jemanden einfach nur gut zu bezahlen wird im Zweifel nicht reichen. Bezahlst du jemanden gut und dazu gibt es eine gute Teamchemie und gute Arbeitszeiten. Dann ist das für beide Seiten der Jackpot.

Ist einer dieser drei Komponenten nicht ausreichend, können die anderen beiden Bereiche diesen Bereich bis zu einem gewissen Maß auffangen.

Und wer nun meint sich mit KI in so einem wichtigen Bereich aufzustellen, da sage ich mal herzlichen Glückwunsch.
 
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Es hat sich lange Zeit abgezeichnet, dass es ab einem gewissen Punkt um das Paket geht. Jemanden einfach nur gut zu bezahlen wird im Zweifel nicht reichen. Bezahlst du jemanden gut und dazu gibt es eine gute Teamchemie und gute Arbeitszeiten.
Jaein.
Bezahlung, Unternehmenskultur und Arbeitszeiten sind auf jeden Fall entscheidend für Mitarbeitendenrecruiting und -bindung.✔️

Aber zwischen Wunschbezahlung und möglich höchsten Lohn gibt es immer wieder Differenzen. Wie willst du zB einer Produktionshilfskraft geforderte 18€/Std. zahlen, wenn Lohnstückproduktivität gerade mal bei rd 10€/Std. liegt. Da wird es dann der Mindestlohn sein und bleiben... 🤷‍♂️

Dasselbe bei der Arbeitszeit. In riesigen Unternehmen wie VW kannst du mehr als 100 verschiedene Schichtmodelle für -fast- alle Lebenssituationen anbieten, in einem Betrieb mit 100 Mitarbeitenden in 3 Schichten wird es in der Regel bei diesen bleiben...