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Apple steht in einem Rechtsstreit mit dem Beratungsunternehmen Envirodigm, das dem Technologiekonzern vorwirft, eine vertrauliche Rezeptur für die Eloxierung von Aluminiumgehäusen des iPhones unrechtmäßig genutzt zu haben. Ein Berufungsgericht prüft nun, ob Envirodigm trotz eines vorangegangenen Urteils, das Apple begünstigte, Ansprüche wegen Vertragsbruchs geltend machen kann.
- Envirodigm reichte 2020 Klage gegen Apple ein und behauptet, Apple habe eine vertrauliche Rezeptur verwendet.
- Apple gewann das ursprüngliche Verfahren aufgrund unzureichender Offenlegung des Geschäftsgeheimnisses durch Envirodigm.
- Das Berufungsgericht muss entscheiden, ob Envirodigm einen separaten Anspruch wegen Vertragsbruchs geltend machen kann.
- Apples Vertreter argumentieren, dass die fehlende spezifische Offenlegung des Geheimnisses zu einem Verlust des Anspruchs führt.
- Envirodigm verweist darauf, dass Apple das Verfahren bereits seit 2015 für iPhones verwendet.
Was haltet ihr von der Argumentation beider Seiten? Glaubt ihr, dass Envirodigm mit seinen Ansprüchen durchkommt, oder wird Apple am Ende siegen? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.