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Rechtsstreit China: Hong-Kongs Gerichte entschieden zu Gunsten Apples, so offizielles Statement

Niklas Marxen

Thurgauer Weinapfel
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Im Rechtsstreit zwischen Apple und dem chinesischem Unternehmen Proview verschieben sich die Standpunkte nicht. Proview beharrt weiter auf die Maximalforderung von 1,6 Milliarden US-Dollar und will dies zur Not mit einem Exportstop durchsetzen, Apple ist weiterhin der Meinung, die Namensrechte am iPad bereits erworben zu haben. Laut einer Stellungnahme des Konzerns aus Cupertino, die die China Daily veröffentlicht hat, habe man die Rechte bereits vor ein paar Jahren gekauft, was die Gerichte Hong-Kongs auch schon bestätigt hätten- im Herzen Chinas kämpfe man noch. Apple wirft Proview damit vor, seinerseits Rechtsbruch zu begehen, da man die schon vor Jahren getroffenen Abmachungen nicht respektiere. Derweil gaben die chinesischen Zollbehörden an, jede Art von Verkaufsverbot wäre nur schwer durchzusetzen, weil insbesondere auch die chinesische Nachfrage nach Apple-Produkten sehr groß ist. Allerdings liegt Proview sehr viel daran, aus dieser Quelle Geld zu schöpfen: Laut Reuters ist das Unternehmen, welches ehemals zu den besten Monitorherstellern der Welt gehörte, nach der Finanzkrise 2008 zusammengebrochen. Die ehemaligen Produktionsstätten sind verlassen, alles was dem Unternehmen noch bleibt, ist ein riesiger Schuldenberg.
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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Da wäre das nun auch endlich geklärt! Hätte mir auch schwer vorstellen können, das die chinesischen Richter und Behörden auf ihre iPads verzichten könnten....:-)
Aber ernsthaft, wenn Apple die Rechte schon gekauft hatte, war das Urteil eigentlich klar - unklar aber, wie sich Proview überhaupt hatte einen Erfolg erhoffen können...:-/
 
Ist die Sache damit jetzt vorbei? Weil davon steht in dem Artikel ja nichts direkt drin oder überlese ich was?
 
[...] Allerdings liegt Proview sehr viel daran, aus dieser Quelle Geld zu schöpfen: Laut Reuters ist das Unternehmen, welches ehemals zu den besten Monitorherstellern der Welt gehörte, nach der Finanzkrise 2008 zusammengebrochen. Die ehemaligen Produktionsstätten sind verlassen, alles was dem Unternehmen noch bleibt, ist ein riesiger Schuldenberg.
Meiner Meinung nach will sich Proview nur selber retten. Die Firma ist "tot", das einzige was helfen wurde, wäre die Fette Finanzspritze von Apple. - Das wird das Unternehmen aus Cupertino möglicherweise bereits auch bemerkt haben. - Klingt mir alles bissel zu Suspekt, was die Firma aus China versucht... :-/
 
diese ganzen Klagen und Rechtsstreite um Apple und deren Produkte kotzen mich langsam an und machen mir Apple immer unsympathischer. Die Produkte sind toll und ich nutze sie gerne , aber mir ist es echt völlig Wurst ob es in China auch ein iPad aus Coladosen gibt. Wer Qualität will kauft sowieso Apple...
 
aha? Den Artikel gelesen hast du zufällig nicht, oder?
 
Cool jetzt wo ich das Logo sehe merke ich auch das ich mal ne Proview Röhre hatte...

Wenn die rechte Legal erstanden sind ist alles ok falls nicht ist die Klage berechtigt. Eh das nicht geklärt ist find ich es eher unsinnig darüber zu spekulieren.