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RAM im neuen iMac: 27"-Modell mit bis zu 64 GB, 21,5"-Modell mit festverlötetem Speicher

Martin Wendel

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Dank der Experten von OWC haben wir nähere Details zu den neuen iMacs erfahren, die Apple am Dienstag Nachmittag veröffentlicht hat. Die positive Nachricht zuerst: Apple selbst bietet den 27-Zöller mit bis zu 32 GB Arbeitsspeicher an. Die vier Speicherbänke können jedoch jeweils 16-GB-Module aufnehmen – maximal unterstützt der neue iMac 5K also bis zu 64 GB RAM. OWC hat bereits angekündigt, bald entsprechende Upgrade-Kits mit 16-GB-Riegeln anzubieten. Preise dafür wurden noch keine angekündigt.

OWC weist darauf hin, dass nur der neue iMac 27" Retina 5K Late 2015 (iMac17,1) diese Menge an Arbeitsspeicher unterstützt. Das Vorgängermodell kann höchsten 32 GB RAM ansprechen. Schlechte Nachricht gibt es hingegen für den neuen iMac 21,5" Retina 4K. Dieser wird von Apple mit maximal 16 GB Arbeitsspeicher angeboten. OWC hat im Teardown herausgefunden, dass der RAM zudem fest mit dem Logic-Board verlötet ist. Die Experten empfehlen daher, das 21,5"-Modell mit soviel RAM wie möglich zu bestellen. Das Upgrade von 8 auf 16 GB kostet 240 Euro.

Via OWC (1|2)

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Hab mein iMac 27" 5k auf 32GB aufgerüstet. Sehe absolut keinen Zwang das ich 64GB brauchen werde, eher unnötiger Luxus.
 
Selbst 16 GB sind doch völlig ausreichen. wer bitte hat soviel Ramauslastung das das wirklich nötig wäre
 
Schlechte Nachricht gibt es hingegen für den neuen iMac 21,5" Retina 4K. Dieser wird von Apple mit maximal 16 GB Arbeitsspeicher angeboten. OWC hat im Teardown herausgefunden, dass der RAM zudem fest mit dem Logic-Board verlötet ist.
Sollte das auch bald beim iMac 27" der Fall sein, werde ich mir keinen neuen iMac mehr kaufen. Die Preise sind bisweilen überhöht. Der Aufpreis für mehr Arbeitsspeicher ist jedoch schon lange eine echte Dreistigkeit.

Mit jedem Update wird eines immer deutlicher: Apple möchte kein Nutzererlebnis mehr schaffen. Es will den Kunden nur noch das Geld aus der Tasche ziehen.
 
Hm, als nächstes könnte man noch das Netzkabel direkt auf die Platine löten und das ganze Gerät in einen Acrylwürfel eingießen.
Hat die Rechtsabteilung mittlerweile Schritte unternommen gegen den Angestellten der den MagSafe Stecker und den früher so herrlich einfach tauschbaren RAM durchgewunken hat?
Da wurde ja Jahrzehnte alles falsch gemacht und dem User ein gigantischer Schaden zugefügt, gut das dies endlich behoben wurde.

Ich hatte mich bisher ja über ein eventuelles Apple-car gefreut, kann Tim und Jonathan bitte wer eine Mail schreiben und anfragen ob diese in ihrer unermesslichen Gnade zu lieb wären es zu ermöglichen (natürlich optional gegen Mehrpreis!) das sich dann wenigstens eine der Türen auch öffnen lässt zum einsteigen?
 
Dieses Festlöten bei Standrechnern... Das ist wirklich nervig - zu vollkommen überteuerten Preisen beim Upgrade. Wirklich, Apple fängt an mich gewaltig zu nerven mit ihren "professionellen" Angeboten!
 
Nee tut mir leid. Ich habe Apple immer gerne verteidigt. Einen Mac kann man getrost 6-7 Jahre nutzen, die OSX-Versionen werden entsprechend geliefert. Auch kann man im Normalfall davon ausgehen, dass die Kiste tatsächlich hardwaremäßig so lange hält. Ausnahmen gibt es natürlich immer. Man besitzt also ein wertiges und scheinbar nachhaltiges Gerät. Wunderbar, dafür gibt man gerne mal einen Euro mehr aus.

Was aber ist, wenn sich zwischenzeitlich etwas ändert im persönlichen, wie auch beruflichen Umfeld? 6-7 Jahre sind eine lange Zeit. Soll ich nun, um flexibel und immer noch nachhaltig zu bleiben, mir entweder einen größeren Mac kaufen, als ich eigentlich brauche oder eben den kleinen und normalerweise notwendigen Mac nur dann mit voller Ausstattung, die ich auch erstmal nicht brauche, vielleicht nie? Nur für den Fall?

Das macht für mich als Kunden, der Geräte gerne länger nutzen mag, echt keinen Sinn. Für Apple schon...Cash pur. Nur dann kann ich mir alle wenigen Jahre eine billige Windowskiste kaufen, aufrüsten oder eben neu kaufen. Schöne Gehäuse bauen mittlerweile auch andere.

Das wunderbare Apple-Ökosystem? Klar, vor 4-5 Jahren war das schon ein Argument. Aber die Konkurrenz kommt da auch immer näher. Wenn MS sich mit dem Windows 10 Kosmos nicht zu dämlich anstellt, ist diese Konkurrenz bald real greifbar.

Vielleicht bin ich auch einfach nur zu doof, die große Idee, die große Strategie der Cubertianer zu erkennen, aber ich fürchte, der Verein vergrault mich langsam...wirklich schade.
 
16 Gb Ram ist absolut zu wenig. Stoße dauernd bei den MBPr gegen die Grenze :( Meine kleine Workstation daheim hatte 32 Gb das ist halbwegs passabel aber langt auch nicht ganz. Wurde jetzt auf 64 Gb geupdated und jetzt ist es ok :)
 
Hackintoshs werden immer interessanter muss ich sagen.

Mac mini uninteressant. Der letzte interessante für mich kam 2011
iMac mehr und mehr ein Wegwerfartikel. Nur der 27 ist noch ok aber maßlos überteuert. Macbooks ebenfalls sehr fragwürdig für langzeiteinsatz.

Apple setzt die Preise immer höher ne spart selbst Material ohne Ende ein. Die Margen steigen immer weiter auf kosten der Kunden.

Ich habe noch die Hoffnung das irgendwann eine smarte reflow löt Werkstatt die Aufrüstung durch neu einlöten von anderen Chips löst. Das wäre nicht teuer und ist durchaus machbar mit den richtigen Lötstationen. Die würden sich eine goldene Nase verdienen.
 
Ich weiß gar nicht, wieso sich jetzt alle darüber aufregen. Man konnte den RAM doch vorher auch schon nicht auswechseln beim 21er Modell. Und aufmachen würde ich den iMac auch nicht da alles verklebt ist und es doch etwas anderes ist als ein paar Schrauben beim MacBook zu lösen.

Deswegen finde ich es gar nicht so schlimm. Natürlich ist es trotzdem unnötig beim Standrechner RAM zu verlöten aber so schlimm ist es nun auch wieder nicht.

Ich glaube dass sich der ganze Frust durch die für den einen oder anderen enttäuschenden Eingabegeräte aufschaukelt ...
 
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Leute, der iMac 5K beinhaltet auch einen der besten Bildschirme auf dem Markt. Schaut euch alleine mal die Preise für 5K Bildschirme an. Ich finde den iMac zwar nicht günstig, aber auch nicht völlig überteuert!
 
Ich weiß gar nicht, wieso sich jetzt alle darüber aufregen. Man konnte den RAM doch vorher auch schon nicht auswechseln beim 21er Modell. Und aufmachen würde ich den iMac auch nicht da alles verklebt ist und es doch etwas anderes ist als ein paar Schrauben beim MacBook zu lösen.

Deswegen finde ich es gar nicht so schlimm. Natürlich ist es trotzdem unnötig beim Standrechner RAM zu verlöten aber so schlimm ist es nun auch wieder nicht.

Ich glaube dass sich der ganze Frust durch die für den einen oder anderen enttäuschenden Eingabegeräte aufschaukelt ...

Warum sich hier so viele Leute aufregen? Man kann es kurz fassen!

Weil das Verhältnis zwischen Preis und Leistung mittlerweile völlig unakzeptabel ist!
 
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Dieser Wahn alles fest bei einem PC (bitte jz nicht aufschreien, dass ein Mac kein PC sei, ist er ab :D lach) zu verlöten ist ja schon iwie eine Form von Entmündigung. Ich versteh nicht was Apple damit bezwecken will. Genügt doch dass der Mac mini der eigentlich bei vielen der beliebteste Einsteiger Mac ist auch einen verlöteten Ram hat. Also wenn ich mir iwann wieder einen Mac kaufen sollte, dann sicher keinen wo iwas fest verlötet ist. Eigentlich dreist ehrlich gesagt. Gerade einen PC haben doch viele recht lange und wenn etwas kaputt gehen sollte, dann möchte ich auch gerne die Möglichkeit bekommen die defekten *wechselbaren* Teile auch selbst zu tauschen aber naja.
 
Bei den mobilsten Mobilgeräten, die Apple so auf Lager hat (MacBook Air, jetzt MacBook mit Retina) hab ich immer noch irgendwo das Verständnis dafür gehabt. Man spart halt Platz wenn man auf Steckplätze verzichtet. Und ich persönlich bin Fan von ultra leichten und flachen Geräten, da kauft man sich das MacBook halt von vornherein mit 8 GB und gut ist. Bei Laptops ist es mir einfach egal, auch bei meinem rMBP.

Nur dass das jetzt (bzw. schon länger, aber jetzt endgültig) auch bei Desktop-Macs Überhand gewinnt, wo man meinen könnte es gibt doch eh Platz genug, geht nicht in meinen Kopf. So wenig Platz ist in den iMacs jetzt auch wieder nicht, dass man eines der kleinsten Bauteile unbedingt verlöten muss.
 
Ich hatte mich bisher ja über ein eventuelles Apple-car gefreut, kann Tim und Jonathan bitte wer eine Mail schreiben und anfragen ob diese in ihrer unermesslichen Gnade zu lieb wären es zu ermöglichen (natürlich optional gegen Mehrpreis!) das sich dann wenigstens eine der Türen auch öffnen lässt zum einsteigen?
Ich würde mir eher Gedanken machen ob die dort in Kalifornien daran denken das es Regionen in der Welt gibt die alle halbe Jahre zwischen Sommer- und Winterreifen wechseln müssen, nicht das man sich schon beim Kauf für das eine oder das andere entscheiden muss.
Dann bekommst du die Heizung nur mit dem "Winterpaket", genau wie die Fensterscheiben und die Klimaanlage nur mit dem "Sommerpaket"
 
Ich weiß gar nicht, wieso sich jetzt alle darüber aufregen. Man konnte den RAM doch vorher auch schon nicht auswechseln beim 21er Modell. Und aufmachen würde ich den iMac auch nicht da alles verklebt ist und es doch etwas anderes ist als ein paar Schrauben beim MacBook zu lösen.

Zwischen "würde ich nicht machen" und "würden andere aber machen" liegen unter Umständen aber Welten. Ich habe den RAM des kleinen 2012'er iMac problemlos ausgetauscht, brauchtest nur das entsprechende Werkzeug und es gab ein Klebekit von ifixit um die Scheibe hinterher wieder festzumachen. Da reicht ab er auch jedes etwas wertigere doppelseitige Klebeband, muss man dann nur selber zurecht schneiden.

Ich halte auch nichts von der "wir verlöten alles" - Politik, das gilt für alle Geräte. Und inzwischen überlege ich auch mich wieder Windows zuzuwenden, der komplette berufliche Wechsel zu Apple hatte damals zwar einige Vorteile war aber aus heutiger Sicht ein Fehler. Ich brauche keine Geräte die ich nicht erweitern kann, wo ich die Festplatten nicht einfach austauschen kann und die ich bei einem Hardwaredefekt idR dann einschicken muss. Dann baue ich mir lieber wieder selber wieder ne ordentliche Workstation.