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Quartalszahlen: Hauchdünner Rekord bei iPhone-Verkäufen

Es ist schon echt irre wenn ein Unternehmen, das wieder Rekordquartal vorzuweisen hat (so oft schon wieder) und die Gewinne in zweistelligen Milliardenbereich schweben, als eine Firma in der Krise angesehen wird. Klar kann Apple sich nicht zufrieden geben und nur auf iPhone setzen. Aber ich glaube, da ist Apple schlau genug um es anders zu machen.
Keiner redet von Krise. Aber der Umsatz konnte grade so gehalten werden und Apple selbst rechnet mit einem erheblichen Umsatz- und Absatzeinbruch gegenüber dem Vorjahr im kommenden Quartal. Gute Nachrichten sind das nun mal nicht, nicht für Aktionäre und auch nicht für das Unternehmen. Nach zehn Jahren steigender Umsätze ist das eine Trendwende, nicht mehr und nicht weniger. Man kann nur hoffen, das nächste Ding wird überzeugender als die Uhr.
 
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Bei Apple streiten sich halt die Geister,
und mancher würde Apple gerne in den Abgrund fallen sehen.
Das wird aber auf Jahre nicht passieren, da muss ich kein großer Analyst sein.

Einen Aktionär interessiert die Zukunft und nicht die Gegenwart. Der Großteil von Apples Umsatz hängt vom iPhone ab und Apple ist nun an dem Punkt angekommen, wo die Verkäufe nur noch stagnieren werden und schlussendlich fallen werden.

Die Frage ist nur, wie weit die Verkaufszahlen einbrechen werden, ich kenne genügend Leute, die immer noch ein 5S haben und keinen Grund sehen sich ein neues zu kaufen, da das alte alle Funktionen erfüllt, denn seien wir mal ehrlich, die bessere Kamera und 3D Touch rechtfertigen keine 850 Euro.

Die Watch ist ein Erfolg, aber sicherlich nicht das nächste große Ding, das neue iPad ist ein Nischenprodukt, welches höchstens für Zeichner, Architekten und paar anderen Berufen interessant ist.
 
Ja ein Kumpel von mir prophezeit auch halbjährlich den Untergang des Apfel-Landes, ich meinte zu ihm, ist wie bei den Schildträgern das der Weltuntergang Nahe ist, irgendwann einmal haben sie recht. Aber solange dies nicht der Fall ist, sieht und hört sich das einfach nur dämlich an.
 
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Keiner redet von Krise. Aber der Umsatz konnte grade so gehalten werden und Apple selbst rechnet mit einem erheblichen Umsatz- und Absatzeinbruch gegenüber dem Vorjahr im kommenden Quartal. Gute Nachrichten sind das nun mal nicht, nicht für Aktionäre und auch nicht für das Unternehmen. Nach zehn Jahren steigender Umsätze ist das eine Trendwende, nicht mehr und nicht weniger. Man kann nur hoffen, das nächste Ding wird überzeugender als die Uhr.

Man man man, wann werden wir es endlich kapieren? Es macht nichts wenn ein Unternehmen keine 18 Milliarden in 3 Monaten verdient, sondern "nur" z.B. 14 oder 10!!! Es ist immer unfassbar super gut! Aber ihr habt nur die bescheuerten Wachstumskurven im Gehirn, unglaublich was die Investmenttrottel euch da eingetrichtet haben...
 
Man man man, wann werden wir es endlich kapieren? Es macht nichts wenn ein Unternehmen keine 18 Milliarden in 3 Monaten verdient, sondern "nur" z.B. 14 oder 10!!! Es ist immer unfassbar super gut! Aber ihr habt nur die bescheuerten Wachstumskurven im Gehirn, unglaublich was die Investmenttrottel euch da eingetrichtet haben...

Ja aber was ist jetzt dein Problem? Apples Stärke war bisher nunmal das schier unendliche Wachstum, deshalb wurde ja dort investiert.

Das ändert sich jetzt und deshalb ist die Aktie eben nicht mehr so interessant wie sie vor 2-3 Jahren noch war.

Da hatte Apple noch den Nimbus des Innovators, der bei einem gesättigten Markt einfach einen neuen erschließt und dort gleich mal Marktführer mit Marge >40% wird.
 
Man man man, wann werden wir es endlich kapieren? Es macht nichts wenn ein Unternehmen keine 18 Milliarden in 3 Monaten verdient, sondern "nur" z.B. 14 oder 10!!! Es ist immer unfassbar super gut! Aber ihr habt nur die bescheuerten Wachstumskurven im Gehirn, unglaublich was die Investmenttrottel euch da eingetrichtet haben...
Aha, 14 Milliarden, 10 oder 18 - sowieso Banane. Ehrlich gesagt unterhalte ich mich dann doch lieber mit einem "Investmenttrottel" als auf dem Niveau "immer unfassbar super gut".
 
[Inakzeptabler Verbleich - gelöscht - Apfeltalk]. Bringen für die Menschheit genau Null an Nutzen viel mehr zerstören sie das was ehrlich arbeitende Menschen tagtäglich leisten. Da unterhalte ich mich lieber auf jedem anderen Niveau.
 
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[Inakzeptabler Verbleich - gelöscht - Apfeltalk]. Bringen für die Menschheit genau Null an Nutzen viel mehr zerstören sie das was ehrlich arbeitende Menschen tagtäglich leisten. Da unterhalte ich mich lieber auf jedem anderen Niveau.
Und es geht immer noch etwas platter! Investmentbanker und Flüchtlinge mit Parasiten gleichsetzen. Herzlichen Glückwunsch, hoffe sehr auf die Moderation!
 
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Und es geht immer noch etwas platter! Investmentbanker und Flüchtlinge mit Parasiten gleichsetzen. Herzlichen Glückwunsch, hoffe sehr auf die Moderation!
Flüchtlinge haben nun mal einen sehr schlechten Ruf (obwohl die meisten nichts dafür können), der Satz liest sich für mich nicht so das er Flüchtlinge als Parasiten bezeichnet, sondern bloß den negativen Ruf aufgreift.
Was die Banker angeht, hat er leider nicht so unrecht. Diese Leute haben letztlich dafür gesorgt das das Verhältnis zwischen realem Leben und virtuellen Geld so schlecht ist
 
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Ich zitiere immer gerne....

Stellt Euch vor es gäbe auf der ganzen Welt keinen Lehrer mehr...
Stellt Euch vor auf einmal gäbe es keinen einzigen Arzt mehr...
Stellt Euch vor keinen einzigen Altenpfleger mehr...
Stellt Euch vor, auf der ganzen Welt keinen einzigen Feuerwehrmann mehr...

Und nun stellt Euch vor...
Es gäbe auf der Welt keinen einzigen Investmentbanker, keinen Spekulanten etc... mehr...

Dann weiß man Bescheid...
 
Und es geht immer noch etwas platter! Investmentbanker und Flüchtlinge mit Parasiten gleichsetzen. Herzlichen Glückwunsch, hoffe sehr auf die Moderation!
Wo Du das rausliest, bleibt wohl Dein Geheimnis.:)
 
Und nun stellt Euch vor...
Es gäbe auf der Welt keinen einzigen Investmentbanker, keinen Spekulanten etc... mehr...
Keine Beratung mehr für Unternehmen und institutionelle Anleger bei Kapitalbeschaffung (extern/intern), kein Hedging von Währungsrisiken mehr, viele Unternehmen können ohne Anleihen oder Ausgabe von Aktien keine großen Projekte mehr durchführen, ohne Arbitrage-Handel entstehen Ungleichgewichte, viele Unternehemen gehen in die Pleite, obwohl noch Möglichkeiten bestanden hätten, Altervorsorge beschränkt sich auf Riester, Lebenversicherung, Sparbücher usf. Ohne Spekulanten gäbe es kein Apple, nur mal am Rande...

Banken und insbesondere Investmentbanken erfüllen durchaus wichtige gesamtwirtschaftliche Aufgaben, sie sorgen auch für Stabilität - natürlich assoziiert man erst mal das Gegenteil. Aber das Thema ist kompliziert und langweilig und gehört wohl nicht hier hin. Wenn ihr auf dem Parasiten-Niveau bleiben wollt... Investmentbanker, noch parasitärer als Flüchtlinge. Nee danke, ohne mich.
 
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Wenn wir unterstellen das Apple in seinen Bereichen technologisch, innovativ auch in Zukunft vorne mitspielen wird, geht es nur um die Frage, behalten Sie ihren Lifestyle/Hippster-Status ...
Also wird der Kunde auch im Zukunft bereit sein, für Apple Produkte eine. Aufschlag zum Wettbewerb zu bezahlen ... Nämlich dann würden sie auch mit günstigeren Modellen Marktanteile hinzugewinnen ... Das Eco-System stärken ... Eine billig Strategie ist aber im Moment noch nicht erforderlich ... Vor diesem Hintergrund ist der aktuelle Unternehmenswert günstig ...
 
Wenn der Gewinn zu 68% von einem Produkt abhängig ist,besteht darin eine große Gefahr,insbesondere dann wenn man nicht mal mehr Technologievorreiter ist und kein wirkliches "MustHave" entwickelt oder gar einen neuen "Hype" generieren kann.
 
Es ist das gesamte System Apple auf das es am Ende ankommt ... Da sie mit den anderen Dienstleistungen nur mühsam bei der Bereitstellung und Verbreitung vorankommen , könnte man meinen das vor dem Hintergrund der Abhängigkeit vom iPhone die Zeit gegen Sie läuft, aber selbst wenn man vom jetzigen Niveau einen Rückgang der iPhone Sales von bspw. 30-40% unterstellen würde und sie könnten das Niveau halten ... Wäre der jetzige Preis immer noch günstig ...
 
Stellt Euch vor es gäbe auf der ganzen Welt keinen Lehrer mehr...
Stellt Euch vor auf einmal gäbe es keinen einzigen Arzt mehr...
Stellt Euch vor keinen einzigen Altenpfleger mehr...
Stellt Euch vor, auf der ganzen Welt keinen einzigen Feuerwehrmann mehr...

Und nun stellt Euch vor...
Es gäbe auf der Welt keinen einzigen Investmentbanker, keinen Spekulanten etc... mehr...

Dann weiß man Bescheid...
Nur weil sich der "gemeine" Bürger unter Investmanbankern nichts vorstellen kann, heißt das nicht, dass sie in unserer Gesellschaft eine unwichtige Rolle einnehmen.
 
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Banking is nessessary Banks are not ... Oder so ähnlich ... [emoji6]
 
@ Martin: Es wäre eine weit bessere Welt für die allermeisten von uns. Natürlich nicht für die Investmentbanker selber und auch nicht für die berühmten 1% die 90% des Vermögens besitzen. Und nein sie nehmen natürlich keine unwichtige Rolle ein, sie tragen sogar maßgeblich dazu bei, dass die Realwirtschaft die uns alle ernährt immer stärker von der Luftblasen Finanzwirtschaft abweicht.
 
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Reaktionen: Dareonsky und Mure77