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Quartalszahlen: Apple beendet sein Geschäftsjahr mit einem Rekordergebnis

Wenn das einzige Ziel eines Unternehmers wäre, den oder die Eigentümer maximal zufrieden zu stellen, wäre das äusserst kurzfristig gedacht.

Davon abgesehen sind die Aktionäre nicht Eigentümer der Firma. Eigentümer ihrer Aktie(n), mehr nicht.

Du besitzt wohl weder ein Unternehmen, noch Anteile an einem solchen?
 
Und wer sind nach deiner Meinung dann die Eigentümer?
 
[emoji102] ... Und wer sind dann die Eigentümer, es interessiert mich wirklich ...
 
Wenn du dir bspw. 200 Apple Aktien kaufst, bist Du dann KleinAktionär oder Eigentümer?
 
Dann bin ich Anteilseigner und Miteigentümer.
 
„Die Verfassung der Aktiengesellschaft hat mit der politischen Organisation unseres Gemeinwesens nichts zu tun, sondern ist die Verfassung einer Gesellschafts- und Unternehmensform eigener Art. Der Aktionär kann nichtaus dem Begriff des Eigentümers verstanden werden. Der Aktionär ist weder Eigentümer des Unternehmens noch des Unternehmensvermögens. Er ist lediglich Eigentümer seiner Aktie. Auf Grund seines Aktienbesitzes ist er mitgliedschaftlich an einem wirtschaftlichen Unternehmen beteiligt. Sein Mitgliedschaftsrecht besteht aus Mitverwaltungs- und Vermögensrechten; das Maß seiner Mitverwaltungsrechte kann nur danach bestimmt werden, was sich aus der Struktur der Aktiengesellschaft als sinnvoll ergibt.
Quelle: Zeit

Der Aktionär ist nicht Eigentümer der Aktiengesellschaft. Er ist Mitglied einer Vereinigung, die Anrechte auf den auszuschüttenden Gewinn der Aktiengesellschaft hat. Eigentümer des Eigenkapitals ist die juristische Person. Sie hat entsprechend Verbindlichkeiten in der Höhe des Eigenkapitals gegen die Gesamtheit der Aktionäre. Man kann sich das an den Möglichkeiten, Aktien als Sicherheit zu verwenden, klar machen. Belastet ein Aktionär sein Wertpapier, so belastet er nicht das Eigenkapital der Aktiengesellschaft. Dieses steht deren Gläubigern uneingeschränkt als Haftungsmittel zur Verfügung.

Quelle: Stadermann

Umgangssprachlich mag man das so handhaben, schaut man sich die Definition von Eigentum an, kann man das imo nicht so undifferenziert wiedergeben.
 
... Es ging hier nicht um juristische Zusammenhänge ... Sondern ein grundlegendes Verständnis, denn ... Er ist Mitglied einer Vereinigung, die Anrechte auf den auszuschüttenden Gewinn der Aktiengesellschaft hat ...

Wenn ich 100 % der Aktien halte - kontrolliere ich das Unternehmen und habe einen 100 %igen Anspruch auf die Gewinne des Unternehmens = umgangssprachlich alleiniger Eigentümer ...
 
Ich finde die Zahlen sehr kritisch. Die Abhängigkeit vom iPhone wird immer größer.

Das ändert sich auch nicht, wenn man sich anguckt, was ein Apple TV, eine BT-Tastatur oder eine iPad-Tastatur mit ausschließlich englischen Tastenlayout kosten.

Ja, der Erfolg ist beachtlich -- aber er steht auf sehr wackeligen Beinen und er steigt Apple offenbar zu Kopfe (Preispolitik)

Mit dem iPhone hat der Appleboom doch erst so wirklich angefangen, nachdem Apple so gut wie pleite war. Bis zum iPhone haben noch nicht viele Menschen Applegeräte genutzt. Seitdem das iPhone aber so ein Erfolg wurde haben sich auch viele Menschen für andere Appleprodukte interessiert. Der Erfolg von Apple steht und fällt mit dem iPhone. Ich persönlich bin dafür, dass Apple auf die Schnauze fällt, weil sie langsam größenwahnnsig werden. Da tut so ein Reset mal wieder ganz gut, um auf den Boden der Tatsachen zurück zu kommen. Eventuell kommt Apple dann mal wieder zur Besinnung und denkt an auch mal an den Kunden.
 
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Ich kapiere so ziemlich gar nix von dem was mein Vorredner sagen möchte...
 
So schwer ist der Text nun wirklich nicht.
 
Ich meine eher inhaltlich. Wieso soll eine Fa. die offenkundig ja doch so gute Geräte herstellt, das mit denen Rekordgewinne eingefahren werden auf die Schnauze fallen, damit es wieder "besser" wird? Das ist ja doch irgendwie ein wenig Schizo. oder frustriert... oder einfach nur blöd.
 
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Apple ist noch in erster Linie ein Hot Product Produzent - das macht sie anfällig - sie haben aktuell die besten Voraussetzungen um ihr ecosystems zu stärken - da liegt die Zukunft - und hier hat man leider den Eindruck, dass sie nur mühsam vorankommen - trotz ihrer Marktmacht ...
 
Das liegt wohl an dir.

Ach ich weiß nicht. Ich find es auf jeden Fall eher sehr ermüdend immer wieder Deine "hoffentlich fällt Apple mal auf die Schnauze"-Beiträge zu lesen. Wenn Du kein Bock auf Apple hast... ------> entspann Dich doch mit was für Dich angenehmeren.
 
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Ich meine eher inhaltlich. Wieso soll eine Fa. die offenkundig ja doch so gute Geräte herstellt, das mit denen Rekordgewinne eingefahren werden auf die Schnauze fallen, damit es wieder "besser" wird? Das ist ja doch irgendwie ein wenig Schizo. oder frustriert... oder einfach nur blöd.
[Beitrag editiert - Apfeltalk]
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ach ich weiß nicht. Ich find es auf jeden Fall eher sehr ermüdend immer wieder Deine "hoffentlich fällt Apple mal auf die Schnauze"-Beiträge zu lesen. Wenn Du kein Bock auf Apple hast... ------> entspann Dich doch mit was für Dich angenehmeren.

Ist mir völlig egal, ob ein Applejünger meine Beiträge ermüdet findet. Da stehe ich drüber.