• Wieder einmal haben uns unsere Apfeltalker tolle Fotos zur Abstimmung eingesandt. Welches ist Euer Favorit? Stimmt mit ab! Hier geht es zur Abstimmung --> Klick
  • Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick

Qualcomm-Chip macht weltweiten LTE-Empfang möglich

Sehr unqualifizierter Beitrag und mindestens so sinnvoll wie das hier:
"Super, weil sich der Winter nicht auf warme Temperaturen einige kann"


Mal ganz ehrlich, erst nachdenken, oder zumindest mal googeln bevor man zu Themen Die Gosche aufmacht von der man absolut keine Ahnung hat.
Die LTE Frequenzen in Deutschland wurden Versteigert, das heißt, jeder einzelne Anbieter hat Milliarden! für eine einzelne Frequenz und somit genug Bandbreite geboten. Des weiteren sind unsere Frequenzen teilweise sogar Millitärkanäle in anderen Ländern was die ganze Sache erschwert.. (und ja, nahezu jedes Land hat seine eigenen Frequenzen aus den verschiedensten gründen...Kosten, weil sie frei wurden, weil sie verfügbar waren,...)

http://www.lte-abc.de/info/lte-frequenzversteigerung.php

Wer hier wohl keine Ahnung hat. Kein Anbieter wurde gezwungen, abgegrenzte Frequenzen zu ersteigern. Hätten sich die Großen darauf geinigt, zusammen einen Frequenzbereich zu ersteigern, dann hätten wir heute nur ein Netz und nicht vier! Nur weil die Netzagentur verschiedene Frequenzen zur Nutzung frei gibt, muss nicht jeder Anbieter seinen eigenen Frequenzbereich separieren. Man hätte ich untereinander einigen können.
Und jetzt ab und zurück in die dritte Klasse. Lesen lernen...
 
Dann unterhalte Dich mal mit einem Mobilfunk-Netztechniker. Vorher solltest Du aber wenigstens mal nach dem Begriff Interferenzen googeln und darüber nachdenken wie eine Abstimmung der Nutzung einzelner Frequenzen innerhalb eines Frequenzbandes zwischen konkurrierenden Unternehmen in der Praxis funktionieren soll.

Wenn Du das Problem gelöst hast, dürfte Dir die Ehrendoktor-Würde sich sein.

;)
 
Das hat nichts mit den USA zu tun, das die Privatwirtschaft nun mal besser funktioniert als Behödenapparate.
[...]Der Beamte verwendet sein Etat zu exakt 100%. Keinen Cent mehr oder weniger. Das Ergebnis spielt eine untergeordnete Rolle.
Der Kaufmann in der Privatwirtschaft ist bestrebt, mit möglichst geringen Einsatz seiner Mittel den maximal höchsten Ertrag zu erwirtschaften.
Ich darf nochmals daran erinnern, dass wir in Europa dank der staatlichen Telekommunikationsunternehmen eher mobil telefonieren konnten als auf der anderen Seite des großen Teichs.
Privatunternehmen wirtschaften in den seltensten Fällen nachhaltig und versuchen primär einen möglichst hohen Gewinn zu machen - kostet es, was es wolle.
Schau Dir mal die museumsreifen Stromnetze in den USA an. Was dagegen bei uns von den staatlichen Energieversorgern ins Land gestellt wurde, ist dagegen topmodern und war bislang gut gewartet. Privatisierung öffentlicher Infrastruktur war bislang überall ein vollkommener "Griff ins Klo".

Kein Anbieter wurde gezwungen, abgegrenzte Frequenzen zu ersteigern. Hätten sich die Großen darauf geinigt, zusammen einen Frequenzbereich zu ersteigern, dann hätten wir heute nur ein Netz und nicht vier!
Ich glaube, Du verstehst nicht im Grundsatz, wie das Ganze funktioniert.
 
Das gleitet jetzt dann doch etwas ins OT ab.

Aber soviel sei noch gesagt.

In den USA hat man lange Jahre noch auf das analoge Mobilfunknetz gesetzt. Diese gravierende Fehlentscheidung der amerikanischen Mobilfunkindustrie kann nicht als generelles Versagen der Privatwirtschaft interpretiert werden.

Letztendlich hat in Deutschland sich die Telekom auch erst angefangen zu bewegen, als sie dem Druck der freien Marktwirtschaft ausgesetzt wurde.

So wurden zum Beispiel die Aussendienstmitarbeiter noch bis ins Jahr 2002 als Beamte geführt, während E-Plus, Vodafone und O2 ihre Mitarbeiter bereits von Anfang an auf Erfolgsbasis bezahlten.

Aber jetzt wieder btt.
 
Die Privatwirtschaft versagt bei Infrastruktur generell. Ich könnte Dir dazu zig Beispiele aus zig Bereichen rund um den Globus nennen. Infrastruktur gehört in staatliche Hände.
 
Wer hier wohl keine Ahnung hat. Kein Anbieter wurde gezwungen, abgegrenzte Frequenzen zu ersteigern. Hätten sich die Großen darauf geinigt, zusammen einen Frequenzbereich zu ersteigern, dann hätten wir heute nur ein Netz und nicht vier! Nur weil die Netzagentur verschiedene Frequenzen zur Nutzung frei gibt, muss nicht jeder Anbieter seinen eigenen Frequenzbereich separieren. Man hätte ich untereinander einigen können.
Und jetzt ab und zurück in die dritte Klasse. Lesen lernen...


du bist echt ein witziges Kerlchen, ich frag mich was passiert, wenn an deinem w-lan Zuhause 500 Leute eingeloggt sind...
bist du dann der erste der sich beschwert dass dein Internet langsam ist und auf die Provider schimpft?

Ich nem dir die Antwort ab: ja

Oder hey, wie wäre es, alle Autobahnen einspurig zu machen? das verringert bestimmt die ganzen Reparaturkosten und die lästigen Staus verursacht durch Bauastellen...
 
Die Privatwirtschaft versagt bei Infrastruktur generell. Ich könnte Dir dazu zig Beispiele aus zig Bereichen rund um den Globus nennen. Infrastruktur gehört in staatliche Hände.

Dafür haben wir doch eine Bundesnetzagentur, ein Bundesverkehrsministerium und 10.000 andere Behörden auf Bundes- und Landesebene, die alles bis zum Erbrechen regulieren. :D
 
Eben. Bringt das irgendwelche Vorteile? Die Effizenzvorteile der Marktwirtschaft werden da gleich wieder durch die Regulierungsapparate und die Gewinnspanne der Unternehmen aufgefressen.

Man sieht ja schön an der S-Bahn-Berlin wohin es führt, wenn man versucht Infrastruktur, privatwirtschaftlich zu führen.