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pystar vs. apple - außergerichtliche einigung gefordert

Dieses Thema im Forum "Gerüchteküche" wurde erstellt von dewey, 23.10.08.

  1. dewey

    dewey Gewürzluiken

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    http://www.gulli.com/news/psystar-vs-apple-richter-2008-10-23/
     
  2. -schorsch-

    -schorsch- Bismarckapfel

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    uhhh.... wär eine überlegung wert gewesen wenn ich das gewusst hätte.

    Fände es nicht schlecht wenn das Mac System endlich mal legal auf anderen Rechnern verfügbar wäre.


    Naja... meine Meinung
     
  3. cr4v3n

    cr4v3n Zwiebelapfel

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    hm einerseits könnte man dann die Hardware selbst bestimmen... Wäre ein positives allerdings leidet die Stabilität des systems darunter und es wird zu nem instabilen sch**ß massenprodukt wie Windows... Nein Danke!

    Mal zum rein rechtlichen...psystar ist total auf der Verliererseite wenn die Richter da anders entscheiden dann versteh ich die Welt nimme...weil die ja das OS widerrechtlich gebraucht haben bzw tun...
     
  4. -schorsch-

    -schorsch- Bismarckapfel

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    Naja.. Apple geht halt sehr stark richtung Monopol!!! Ist das nicht Verboten?
     
  5. durden86

    durden86 Normande

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    Wo geht Apple denn in Richtung Monopol?
     
  6. fabischm

    fabischm Zabergäurenette

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    kauft euch einen MacPro, da kann man die Hardware auch selbst bestimmen:p
    Wer eine Lizenz von Mac OS X erwirbt ist den Vertrag eingegangen das auch nicht auf einem nicht mac zu installieren!
     
  7. fabischm

    fabischm Zabergäurenette

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    Apple hat doch kein Monopol! Es stellt nur als einziges Unternehmen Macs her, da der Mac aber ein Produkt ist und nicht eine Sparte, hat Apple sicher kein Monopol! Wenn Apple Microsoft kaufen würde, IBM, HP, Asus, Acer und Sony noch dazu dann wäre es vllt. ein Monopol!
     
    Firemac gefällt das.
  8. Montrak

    Montrak Uelzener Rambour

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    Die Gegenklage zielt aber genau dorthin, und zwar nicht wegen dem Marktanteil, sondern weil vorschreiben will, wie der käufer mit dem OS umzugehen hat. Und da Apple sich zumindest auf die Vergleichsverhandlungen einlässt, spricht einiges dafür, dass die Argumente der Gegenseite nicht gar so schwach sind (zumindest im US-Rechtswesen).
     
  9. zottel@mac

    zottel@mac Klarapfel

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    Die Argumente der Gegenseite sind absolut lächerlich. Ich kann mich fabischm nur anschließen. Apple könnte nur gezwungen werden ihr System zu öffnen, wenn sie vorher alle (oder zumindest die meisten) Konkurrenten (Betriebssysteme wie Hardwarehersteller) aufkaufen und somit zum Monopol würden.
    Ansonsten wird kein Richter der Welt für Psystar entscheiden. Sony wird auch nicht gezwungen, dass sie ihre Handy-Betriebssysteme anderen Herstellern öffnen.... Das ist alles absoluter Schwachsinn!

    ... das Alles mal abgesehen davon, dass Psystar einen von Apple eingesetzten - legalen - Kopierschutz vorsätzlich umgangen hat. Das ist an sich ja schon ziemlich rechtswidrig.

    Ich weiß wirklich nicht wie Leute immer wieder darauf kommen, dass Apple auch nur ansatzweise rechtswidrig handelt in dem sie ihr Betriebssystem auf ihre Hardware beschränken. (Egal ob die EULA rechtswirksam sind oder nicht!) Sie dürften sogar einen Chip aufs Mainboard pflanzen, der Installationsvorraussetzung für MacOSX ist und niemand könnte etwas tun, solange es Alternativen auf dem Computer-/Betriebssystemmarkt gibt.
    Mit der iPod/iTunes-Kombination sieht das schon anders aus, aber das ist ein anderes Thema...

    LG,
    zottel


    PS: Eine außergerichtliche Einigung kann auch so aussehen: "Wir zerstören eure Firma und eure persönliche Existenz nicht mit einem Multi-Millionen-Dollar-Gerichtsverfahren und ihr stellt dafür jegliche Produktion von MacOSX-Computern ein."
     
  10. Montrak

    Montrak Uelzener Rambour

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    Mag ja sein, dass ein Vergleich so aussieht, aber wie sehr hier Standpunkte vertreten werden, ohne die Feinheiten der beiden zu kennen - dasselbe gilt für das US-Rechtssystem -, ist schon erstaunlich.
     
  11. wuhuu

    wuhuu Finkenwerder Herbstprinz

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    da gabs doch schonmal so eine firma... die wurde dann von apple aufgekauft. stand mal in der macup.
     
  12. Booth

    Booth Welscher Taubenapfel

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    Wurde hier eigentlich alles schonmal diskutiert. Tatsache ist, daß Apple ein Produkt verkauft, welches mit anderen Produkten anderer Hersteller zusammen funktionieren könnte. Und sie schreiben einfach auf den Beipackzettel: "Benutzung verboten".

    Es ist ja nicht so, daß Apple das OS X ausschließlich fest verbundelt an einen Mac anbietet... es ist auch als eigenständiges Produkt zu erwerben. Und ob es rechtens ist, dem Käufer dann zu untersagen, auch nur zu versuchen, das eigenständige Produkt OS X mal gemeinsam mit anderen Produkten zu nutzen, die nicht von Apple hergestellt wurden... das wird sich zeigen.

    Ich selber finde es auch seltsam. Kommt mir vor, als dürfte ich Zahnbürsten nur mit bestimmter Zahnpasta benutzen. Oder Becher nur mit einem bestimmten Getränk - oder umgekehrt. Wenn ein Hersteller will, daß bestimmte Produkte nur zusammen genutzt werden dürfen, dann soll er beide Produkte auch nur gemeinsam anbieten. Ansonsten könnte man es als unlautere Bevormundung ansehen, einem vorzuschreiben, wie man das frei erwerbeliche Produkt OS X einsetzen darf.

    Ob und wie das die Richter sehen würden, ist wieder eine ganz andere Frage.

    gruß
    Booth
     

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