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Promi-Nacktfotos: Angeklagter bekennt sich schuldig

Vorher fließen Wasserfälle aufwärts, @Schupunkt...
Ich kann es natürlich nicht beweisen aber gewisse Sachen weiß ich einfach.
Die Brüder haben keine Drogensorte ausgelassen - keine.
Aber bei Orgien die Kamera laufen lassen... Never.
 
Am besten wäre es, du stellst das Video einfach kurz nach, hat bis Freitag Zeit, dann können die es in Apfeltalk live vorstellen...^^
 
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Privatbilder von Prominenten sind halt begehrt, das gehört nun mal so gut wie dazu. Da sollte man vielleicht zwei mal nachdenken welche Geräte man benutzt, wofür man sie benutzt und welchen Personen man vertraut.
 
....und woher nimmst Du dir das Recht, dieses zu beurteilen/verurteilen?

Oder weißt du sehr genau, wie sie Phishing-Attacke aufgebaut war?
Was genau meinst du mit beurteilen/verurteilen? Dass ich das Verhalten der Prominenz als naiv bezeichnet habe? Es geht doch nicht nur darum, dass jemand auf eine Phishing-Attacke reingefallen ist.

Es geht um das ganze Verhalten, durch das es zu sowas kommen konnte. Es ist ja nicht so, dass so ein Leak das erste Mal passiert ist. Dementsprechend sollte sich die Prominenz der Gefahr eigentlich bewusst sein. Und wenn die Prominenz keine Ahnung hat, dann muss sie sich doch erst recht vorsichtig verhalten. Dazu gehört im Zweifelsfall auch, dass man es als Person des öffentlichen Interesses eben notfalls auch ganz unterlässt Nacktfotos von sich zu machen. Wo es nichts verfängliches gibt, gibt es auch nicht das Risiko mit sowas bloß gestellt zu werden. Aber das ist nur meine Meinung.

Nein, es ist nicht so, dass die das "verdient" haben. Wie perfide Deine Argumentation ist, niederträchtig und abwertend!
Ja, "verdient" ist vielleicht etwas zugespitzt formuliert. Natürlich wünscht man sowas niemandem. Wie ich oben schon ausgeführt habe, sollte sich die Prominenz der Gefahr aber eigentlich bewusst sein und im Zweifelsfall eben auf Nacktfotos verzichten. Dass man als Person des öffentlichen Interesses neben dem Ruhm, Geld und anderen Annehmlichkeiten auch mit gewissen Einschränkungen leben muss bzw. sollte, das müssten die Betroffenen eigentlich wissen. So ein Verhalten ist jedenfalls insbesondere bei Prominenten aus meiner Sicht fast schon ein bisschen fahrlässig.

Diese Bilder waren aber eben tatsächlich privat! [...] Die meisten Opfer waren ja Frauen und es ist nun mal so das die sich mehrheitlich für solche technischen Details nicht wirklich interessieren, Hauptsache läuft... Noch weniger hatten die wahrscheinlich auf dem Schirm das es tatsächlich möglich wäre das fremde von anderen Rechnern Zugriff auf ihre Bilder erhalten könnten, unser einer weis das (wenn man auch nicht alle technischen Details kennt), die meisten anderen machen sich über sowas keinen Kopf...
Da bin ich anderer Meinung wie ich in diesem Beitrag zu @tobeinterested und @beeker2.0 schon ausgeführt habe. :)
 
@muffy
Ich denke schon das auch Promis ein Recht auf Privatleben haben, klar, wenn sie sich auf öffentlichen Straßen aufhalten, an öffentlichen Orten, dann ist's mit Privatsphäre nicht mehr weit her, für diesen Personenkreis. Dafür lassen Sie sich auch sehr gut bezahlen und müssen eben damit leben. Diese Fotos hätten aber eben genauso gut in einem konventionellen Fotoalbum sein können, das dann geklaut werden könnte.
Stell dir mal vor es wären nicht anzügliche Bilder von attraktiven weiblichen prominenten gewesen die da geklaut wurden, sondern es wären Bilder von deren Nachwuchs, z.B. beim Baden in der Wanne mit Mama oder beim Stillen oder beim nackt herumtollen im heimischen Garten und stell dir weiter vor diese Bilder wären dann nicht nur in Klatschblättern und Co gelandet, sondern auf zwielichtigen Websites auf denen sich Pädophile ihren Content besorgen.
Würdest du dann auch sagen, selber schuld das die ihre Kinder so fotografiert haben, geschieht Ihnen recht...?
Also manche Weltanschauung kann ich echt nicht nachvollziehen...
 
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@muffy
Stell dir mal vor es wären nicht anzügliche Bilder von attraktiven weiblichen prominenten gewesen die da geklaut wurden, sondern es wären Bilder von deren Nachwuchs, z.B. beim Baden in der Wanne mit Mama oder beim Stillen oder beim nackt herumtollen im heimischen Garten und stell dir weiter vor diese Bilder wären dann nicht nur in Klatschblättern und Co gelandet, sondern auf zwielichtigen Websites auf denen sich Pädophile ihren Content besorgen.
Theoretisch hast du hier absolut recht. Praktisch gesehen gäbe es hierbei wohl das "Problem", dass in Teilen der USA bereits das Erstellen derartiger Bilder als Besitz und das Speichern in der Cloud als Verbreitung von Kinderpornographie gewertet würde. Selbst für die Eltern...
 
@muffy
Ich denke schon das auch Promis ein Recht auf Privatleben haben, klar, wenn sie sich auf öffentlichen Straßen aufhalten, an öffentlichen Orten, dann ist's mit Privatsphäre nicht mehr weit her, für diesen Personenkreis. Dafür lassen Sie sich auch sehr gut bezahlen und müssen eben damit leben. Diese Fotos hätten aber eben genauso gut in einem konventionellen Fotoalbum sein können, das dann geklaut werden könnte.
Stell dir mal vor es wären nicht anzügliche Bilder von attraktiven weiblichen prominenten gewesen die da geklaut wurden, sondern es wären Bilder von deren Nachwuchs, z.B. beim Baden in der Wanne mit Mama oder beim Stillen oder beim nackt herumtollen im heimischen Garten und stell dir weiter vor diese Bilder wären dann nicht nur in Klatschblättern und Co gelandet, sondern auf zwielichtigen Websites auf denen sich Pädophile ihren Content besorgen.
Würdest du dann auch sagen, selber schuld das die ihre Kinder so fotografiert haben, geschieht Ihnen recht...?
Also manche Weltanschauung kann ich echt nicht nachvollziehen...

Gerade weil es dieses Interesse gibt, sollte man sich dessen auch bewusst sein. Prominenz lockt eben Stalker und andere Kriminelle an. Das war doch schon immer so. Das kann man verurteilen so viel man möchte, aber es passiert eben. Was Muffy, denke ich, anprangert ist die fehlende Einsicht um dann eben zusätzliche Vorkehrungen zu treffen und sich an die eigene Nase zu fassen. Den Diebstahl entschuldigt hier keiner, aber er hätte verhindert werden können wenn man sich bessere Sicherheit geleistet hätte (so wie sie sich Prominente sonst auch Leibwächter und teure Alarmanlagen leisten) oder die Bilder gar nicht erst gemacht hätte. Wer diese Bilder macht, ist auch für die sichere Aufbewahrung verantwortlich. Natürlich hat jeder das Recht auf Datenschutz und Privatsphäre, aber das hindert Kriminellen nicht daran, es nicht doch zu versuchen. Es zeigt eben auch, dass man mit der ganzen Cloud sehr verwundbar ist und man vielleicht doch lieber keine Bilder dort speichert.
 
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@muffy
Ich denke schon das auch Promis ein Recht auf Privatleben haben [...]
Ja, natürlich haben sie auch ein Recht auf Privatsphäre. :-)
Die Frage ist nur, welche Handlungen eines Prominenten innerhalb seines Privatlebens gleichzeitig Konsequenzen nach außen haben könnten. Ich gebe zu, das ist nicht immer einfach auszumachen. Auch ein Promineter ist nur ein Mensch mit Fehlern. Generell ist es einem Prominten ja aber auch nicht verboten Nackfotos von sich zu machen.
Als Prominenter sollten einem dann aber mögliche Konsequenzen um so mehr bewusst sein. Gerade Nackbilder sind nun mal heikel. Egal ob sie privat entstanden sind. Ich glaube nicht, dass es den Opfern im aktuellen Fall klar war.

Mit dem öffentlichen Gang auf der Straße und der Verfolgung von Paparazzis hat das nur wenig zu tun. Es geht ja nicht darum, dass sich ein Prominenter als Privatperson im öffentlichen Raum nicht so bewegen kann wie andere. Das ist sowieso klar und ist offensichtlich. Es geht ja um die Fälle, in denen sich Prominente als Privatperson im privaten Raum bewegen. Auch dies kann Auswirkungen nach außen hin haben.

Beispiel: Wer eine ganze Garage voller teurer Luxus-Limousinen hat und diese aufgrund schwacher Sicherheitsvorkehrungen plötzlich geklaut werden, mit dem hab ich auch kein großes Mitleid.
Dabei geht es nicht um den Diebstahl an sich. Der ist sicher ohne Zweifel auch tragisch. Es geht einfach darum, dass der Besitzer hätte hier speziell wissen müssen, dass er mit seinem "Fuhrpark" Begährlichkeiten weckt, die er hätte besser absichern müssen.
Nur weil die Opfer der Nackbilder nicht in der Öffentlichkeit rumerzählt haben, dass sie private Nackbilder besitzen, heißt das nicht, dass sie nicht damit rechnen müssen, dass diese gestohlen werden könnten.

Ich versuche mich in den Fall hineinzuversetzen. Wenn ich prominet wäre und Nacktbilder hätte (lohnt bei mir nicht wirklich ;-)) dann würde ich alles daran setzen, das ich die Kontrolle darüber keines Falls aus der Hand gebe. Da hätte ich einfach ein gesundes Misstrauen. Das Business ist einfach zu hart.
 
Ja, natürlich haben sie auch ein Recht auf Privatsphäre. :)
Sicher. Nur sind sie halt oft genau deshalb prominent, weil sie manches aus ihrer Privatsphäre publizieren. Würde die Yellow Press da nichts bringen, würden viele eher unbekannt bleiben oder auf eine enge Fanszene beschränkt. Manche suchen sicher auch diese Publizität, würden meckern, wenn es keine Paparazzi auf die abgesehen hätten.
Schwierig, da abzuwägen.
Hat mit dem Thema aber an sich wenig zu tun, denn eigentlich geht es doch um die Sicherheit von Cloud-Accounts. WAS da abgespeichert wird, ist doch egal.
Hochgekocht ist das nur, weil Fotos der genannten Art halt interessanter sind für die Masse als Bankdaten, Steuererklärungen oder ähnliches, die man da sicher auch abgreifen konnte.
 
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