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Programme als Laufwerke?

F-Robert

Adams Apfel
Registriert
02.08.06
Beiträge
524
Aloha,

mir ist folgendes aufgefallen was ich (mal wieder) nicht verstehe.
wenn ich verschiedene programme downloade, z.Bsp dafonts oder streamclip erscheinen diese als Laufwerke (also ähnliches Symbol wie meine wechselfestplatte) auf dem Monitor. wieso ist das so und wie bekommt man das weg, denn es verunstaltet mein hintergrundbils:-o .

merci im voraus

der F-Robert
 
Zum Installieren ziehst du einfach das Programm in deinen Ordner Programme. Das Laufwerk ziehst du auf den Papierkorb und schon wird es getrennt (ist vom Schreibtisch verschwunden)
 
... erscheinen diese als Laufwerke (also ähnliches Symbol wie meine wechselfestplatte) auf dem Monitor. wieso ist das so und wie bekommt man das weg, denn es verunstaltet mein hintergrundbils:-o .
Die sind auch ungefähr anzusehen, wie Wechseldatenträger. Es sind virtuelle Laufwerke. Und die entstehen aus einer DMG (Disk Image). Sobald der neue Datenträger gemountet ist, kannst du ihn verwenden wie eine Festplatte. Am besten verschiebst du das Programm (bzw. was du alles benötigst) in den entsprechenden Programme-Ordner. Daraufhin kannst du das Symbol über den Papierkorb ziehen und es entsprechend "auswerfen". Oder du kannst es im Finder an dieser Stelle auswerfen:

snapshot001.jpg


Und die DMG-Datei kannst du im Prinzip auch löschen - außer du möchtest sie zur Sicherheit wo anders aufbewahren (Backup).
 
unter windows sind das standardmäßig die .iso-dateien. ;-)
Das weiß ich nicht, da meine Windowszeit doch schon eine Weile her ist. Aber ich dachte, das sind CD-Images zum Brennen.

Ist dein Hinweis nun ironisch gemeint?
 
Zuletzt bearbeitet:
unter windows sind das standardmäßig die .iso-dateien. ;-)

Kann man .iso-Dateien denn auch so einfach beschreiben wie einen Wechseldatenträger? Mit den DaemonTools kann ich solche Images zwar einfach mounten, aber danach auch beschreiben und wieder sichern?

Und wie ist es bei .iso mit der Verschlüsselung?

Ich dachte auch, daß .iso hauptsächlich als RO-Diskimages zum Brennen verwendet werden.
 
...iso...... ich dachte, das sind CD-Images zum Brennen.
Korrekt. Und mit entsprechender Zusatzsoftware kann man diese auch "virtuell" laden.
(Daemon Tools, Nero DriveImage etc etc...)
...allerdings sind iso halt stark eingeschränkt, das sind ausschliesslich Images von CDs oder DVDs und sind immer unkomprimiert. Reichlich veraltetes Zeug.
 
Kann man .iso-Dateien denn auch so einfach beschreiben wie einen Wechseldatenträger?
Nein.
Es gibt mittlerweile diverse Tools zur nachträglichen Manipulation (isoBuster, isoView...), aber das ist eine recht wackelige und fragwürdige Frickelgeschichte.

Und wie ist es bei .iso mit der Verschlüsselung?
Das ist nicht in transparenter Weise gehandhabt (nicht Teil des Dateiformats an sich) und daher dort eine reine Angelegenheit des darin enthaltenen Dateisystems. Das üblicherweise eingesetzte ISO9660 (daher der Name) kann jedenfalls nichts derartiges.
Es gibt einige verschlüsselbare Dateisysteme die man auf iso einsetzen kann, aber Windows liest davon kein einziges.
 
vergleichen lassen sind die beiden formate nicht, aber ich dachte, dass er sich an seine windows-zeit erinnern kann und vielleicht auch an iso-dateien, die ja gemountet auch laufwerke simulieren. iso-dateien gibt es schon lange und sind eigentlich nur zum abbilden von cds/dvds gedacht und unterstützen so keine komprimierung, verschlüsselung oder nachträgliche bearbeitung...