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Problem mit Kälte: iPhone 6s schaltet sich aus

  • Ersteller Ersteller Mitglied 128076
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Ohne was anzuzeigen? Ja klar...

Und egal ob Akkuschutz oder sonstwas, der Markt zeigt, dass es auch klappen kann.

Nun ja, wenn ich mir da so die Modelle eines Herstellers welcher mit dem Buchstaben S beginnt so ansehe, dann weisen diese aber ähnliche "Probleme" auf.

Außerdem was soll das iPhone melden? "Zu kalt, ich schalte ab!" Da wäre ja die Schutzfunktion nicht sinnvoll wenn erst noch Strom gezogen wird obwohl "der Akku in Gefahr ist".

Bei mir beim 5S passiert das auch ab und an. Auch im Hochsommer: Berlin, 36° C, pralle Sonne, Navi mit GPS an, LTE läuft auf Hochtouren, schwups aus wars. Neulich: Schwäbische Alb, -7° C, am Auto frei machen, Notification, raufgeschaut, schwups aus wars.

Lieber so, als technische Defekte in Kauf nehmen. Allerdings würde ich mich bei 10 - 15° C im Plusbereich schon mal an den Apple-Support wenden, da kann dann wirklich was nicht stimmen...
 
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Außerdem was soll das iPhone melden? "Zu kalt, ich schalte ab!" Da wäre ja die Schutzfunktion nicht sinnvoll wenn erst noch Strom gezogen wird obwohl "der Akku in Gefahr ist".
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na klar, zb! Macht der doch bei Hitze auch. Man kann doch nicht jeden Mist sowas von schönreden.

stell dir vor man lebt nördlicher als Deutschland...
 
Stell dir vor, es gibt auch Regionen mit mehr als 95% Luftfeuchtigkeit und Apple gibt an, dass das die Grenze ist. Es gab schon genug Leute die sich beschwerten wieso ihr MacBook in z.B. Singapur kaputt ging. Ja... Luftfeuchte dauerhaft höher als 95%. Dann kann man dort eben kein MacBook oder iMac nutzen.

Und klar, es gibt mit Sicherheit auch Schwankungen und Toleranzen in der Herstellung der Akkus. Deswegen passiert die Abschaltung bei einem Gerät und bei einem Anderen nicht. Oder schneller und beim Anderen langsamer. Woran will man das insgesamt fest machen? Per Software der Physik untersagen: "Nein, nein, du schaltest jetzt nicht ab."?

Aber ich würde es generell natürlich auch nicht toll finden wenn mir sowas am laufenden Band passieren würde. Jedoch kommt im Support diese Thematik so gut wie nicht auf. Also kann es ja doch kein so hochtrabendes und weitreichendes "Problem" aller iPhone Nutzer sein.
 
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Man kann doch nicht jeden Mist sowas von schönreden.
Es geht doch überhaupt nicht ums schönreden. Es geht um simple Physik.

Diese Technologie erlaubt nun einmal keine anderen Temperaturgrenzen. Selbst wenn man sich auf den Boden wirft und mit den Beinen zappelt.

Alternative wäre höchstens eine Temperaturstabilisierung (= Heizung) zu verbauen. Und wo bekommt diese dann die Energie her? Vom Akku.
Dann ginge das Gejammer wegen der zu kurzen Laufzeit wieder los.
 
Ich kapier nicht es wird viel von Fehlern und Bugs berichtet, doch ich bin davon Irgendwie nie Betroffen :) Das Fest mich!
 
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Es geht doch überhaupt nicht ums schönreden. Es geht um simple Physik.

Diese Technologie erlaubt nun einmal keine anderen Temperaturgrenzen. Selbst wenn man sich auf den Boden wirft und mit den Beinen zappelt.

Alternative wäre höchstens eine Temperaturstabilisierung (= Heizung) zu verbauen. Und wo bekommt diese dann die Energie her? Vom Akku.
Dann ginge das Gejammer wegen der zu kurzen Laufzeit wieder los.


Und weißt du was? Zu viel Wärme mag ein Akku auch nicht. Dadurch kann dieser schneller altern. Wäre also auch keine Alternative. Aber an so eine Heizung dachte ich heute auch schon haha. :D
 
Dass sich technische Geräte bei niedrigen Temperaturen ausschalten bzw. die Akku-Leistung massiv unter Kälte leidet, ist nun wirklich nicht neu. Ein ähnliches Problem hatte ich schon bei meinem 2005er iPod. Da hilft es nur, das Gerät am Körper zu tragen.
 
Kann ja nicht bei jedem Gerät so sein...war vor paar Tagen eine Nacht zum Fischen. Mein iPhone 6s Plus direkt neben der Zeltwand auf dem Tisch.
Gegen 5:30 Uhr ein Anruf und alles funktionierte Reibungslos. Das Gerät fühlte sich wie gefroren an. Nachttemperatur -1 Grad...
 
Das im Artikel beschrieben Phänomen habe ich mit meinem 5s auch.

Zum Beispiel kam die Ladekapazität bei 38% liegen. Ein Spaziergang mit Zahlen in der Brusttasche außen an der Jacke bei 5-10°C zwingt das iPhone zum abschalten. Zurück im Warmen kann man das Telefon wieder einschalten und es zeigt dann wieder 38% an. Es nervt!
 
Es geht doch überhaupt nicht ums schönreden. Es geht um simple Physik.

Diese Technologie erlaubt nun einmal keine anderen Temperaturgrenzen. Selbst wenn man sich auf den Boden wirft und mit den Beinen zappelt.

Alternative wäre höchstens eine Temperaturstabilisierung (= Heizung) zu verbauen. Und wo bekommt diese dann die Energie her? Vom Akku.
Dann ginge das Gejammer wegen der zu kurzen Laufzeit wieder los.

warum ist die Physik in der Lage zu sagen Handy zu heiß und nicht Handy zu kalt?
 
Ist ja nett formuliert, aber Fakt ist, das Telefon wird bei geringen Temperaturen unbrauchbar...

Naja, unbrauchbar würde ich jetzt nicht sagen. 2-3 Minuten Körperwärme reichen scheinbar schon um die Geräte wieder funktionstüchtig zu machen. Ich habe das Problem bei meinem iPad 2 - welches sich sogar schon bei 12-13 Grad abschaltet. Das hat es übrigens nicht von Anfang an gemacht sondern erst nach ca. 2 Jahren. Ich lege es das Gerät dann immer 2-3 Minuten auf den Bauch (wenn nicht gerade eine aktivierte Heizung in der Nähe ist) und schon lässt es sich wieder einschalten. Sollte also beim iPhone erst recht kein Problem sein es wieder etwas aufzuwärmen - auch nicht unterwegs.

Allerdings finde ich schon, dass andere Hersteller dieses Problem scheinbar besser im Griff haben. Apple sollte da schnell nachlegen.
 
Das im Artikel beschrieben Phänomen habe ich mit meinem 5s auch.

Zum Beispiel kam die Ladekapazität bei 38% liegen. Ein Spaziergang mit Zahlen in der Brusttasche außen an der Jacke bei 5-10°C zwingt das iPhone zum abschalten. Zurück im Warmen kann man das Telefon wieder einschalten und es zeigt dann wieder 38% an. Es nervt!
Es soll helfen wenn man es in der Jacke trägt.
 
na klar, zb! Macht der doch bei Hitze auch. Man kann doch nicht jeden Mist sowas von schönreden.

Und somit den Akku noch weiter gefährden?
Sobald es physikalisch möglich ist, also leider nie, dann empfehle ich dir ein solches Telefon welches dich darauf hinweist :)
 
Und somit den Akku noch weiter gefährden?
Sobald es physikalisch möglich ist, also leider nie, dann empfehle ich dir ein solches Telefon welches dich darauf hinweist :)

Warum sollte das nicht möglich sein? Sobald eine gewisse Schwelle erreicht ist, die eben noch nicht kritisch ist, gibts eine Warnung mit der möglichen Abschaltung. Ich sehe da ehrlich gesagt kein großes Problem, ausser die Temperatur fällt temporär wirklich signifikant.
 
Habe erst letzte Woche mein iPad Air im Auto vergessen, lag ca. 20 Stunden bei -1 Grad dort rum und hat sich angefühlt wie ein Eisblock, funktionierte aber einwandfrei und hat sich auch nicht abgeschaltet.

Sind größere Akkus nicht so anfällig, oder warum übersteht das iPad sowas wenn manche iPhone schon bei 10 Grad den Dienst einstellen?
 
Auch wenn ich mich wiederhole ^^
Müsste das Problem bei der watch nicht noch häufiger auftreten?
Die ist doch noch eher den Temperaturen ausgesetzt als ein Handy, Sommer wie Winter......
 
Dürfte aber ähnlich vergleichbar sein wie das iPhone in der Hand, zumindest so verkrampft wie man es halten muss das flutschige Ding :D

Im Sommer sollte die watch dann aber doch eher zu warm werden....
Im Caffee schieb ich das iPhone immer unter die Eiskarte wegen der Sonne, da würde die watch sich mit mir zusammen schön sonnen ..... und..... abschalten (?)

Seltsam ist es schon das es so unterschiedlichst verhält, wie gesagt, im Winterurlaub hat es weit unter -10° und ich mach mit dem 6s Bilder und Videos, ohne das was abschaltet. Wenn das mal nicht mit dem Chip zusammen hängt :P
 
Naja, das iPhone hält man nicht ständig in der Hand.
Und die Uhr bekommt ein paar Watt Körperwärme permanent zugeführt.
Hier ist also kein "Aufheizen" erforderlich, sondern nur ein Halten der bestehenden Temperatur.

Erklärlich wären solche Phänomene eigentlich auch nur wenn man sein iPhone in einer Außentasche der Kleidung trägt. Ich hatte solche Probleme mit keinem iPhone, selbst wenn es sich bei echter Kälte in der Innentasche der Kleidung befindet.