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Problem Drucker einrichten unter Tahoe

huebrecht

Braeburn
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Hallo in die Runde,

ich versuche meinen etwas betagten Drucker Konica Minolta Bizhub C227 von ca. 2017 auf dem neuen Mac mit Tahoe zum Laufen zu bringen A3 Farbkopierer Laser.

Leider bisher ohne Erfolg. Ich habe den letzten Treiber von macOS Sequoia installiert mit Datum 31.12.2023. Der Scanner läuft auch, der Drucker wird über Airprint erkannt aber ich kann nicht drucken.

Als Fehlermeldung erscheint abgelaufenes Zertifikat, überprüfe ob der Drucker Fehler meldet.

Ich hänge die Fehlermeldungen als Foto mit an.

Vielleicht hat ja jmd. noch eine Idee ... .

Gruß, Thomas
 

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Versuch mal ohne Treiber vom Hersteller.
 
Ist denn ein abgelaufenes Zertifikat installiert?
 
Ich würde mal mit den , von Macos integrierten, Druckertreiber (Postscript) versuchen. Der C227 läuft unter discontinued , und was ich herausgefunden hab gibts die PPD vom Hersteller nur für Intel basierte Macs. Das funktioniert auf einem M Mac dann oft nicht richtig. Es wird auch an keinem aktualisierten Treiber gearbeitet laut deren Webseite
 
Als Fehlermeldung erscheint abgelaufenes Zertifikat

Das ist ein bekanntes Problem in macOS Tahoe. Das Betriebssystem erwartet, dass die Netzwerkverbindung zum Drucker nach den üblichen Industriestandards verschlüsselt wird. Im Betriebssystem des Druckers muss ein gültiges Zertifikat für den DNS-Namen des Druckers hinterlegt sein. Auf macOS musst Du nichts ändern.

Du solltest prüfen, über welchen Namen der Drucker im Netz angesprochen wird (z.B. ein Name im lokalen DNS oder ein Bonjour-Name). Für diesen Namen lässt Du dann ein Zertifikat ausstellen, entweder selbst signiert oder ein offizielles. Kostenlose offizielle Zertifikate mit 3 Monaten Gültigkeit gibt es von "Let's Encrypt".

Das Zertifikat wird meines Wissens über "[Security] - [PKI Settings] - [Protocol Setting] - [Create]" im Drucker installiert.

gibts die PPD vom Hersteller nur für Intel basierte Macs.
Das ist technisch gesehen Unsinn. Eine PPD-Datei ist reiner Text, der die technischen Fähigkeiten des Druckers beschreibt, was von jedem Computer und jedem Betriebssystem mit PostScript-Unterstützung gelesen werden kann.

Dieser Drucker unterstützt AirPrint und PostScript, so dass er im technischen Sinne überhaupt keine Treiber für Apple-Geräte braucht. Wie gesagt scheint es sich hier nicht um eine Treiberproblem, sondern um ein Netzwerkproblem zu handeln.
 
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Das ist technisch gesehen Unsinn. Eine PPD-Datei ist reiner Text, der die technischen Fähigkeiten des Druckers beschreibt, was von jedem Computer und jedem Betriebssystem mit PostScript-Unterstützung gelesen werden kann.
PPDs unter macOS können Links auf externe Programme enthalten, die die Druckerdialoge erweitern. Deshalb gibt es dann in der PPD eine direkte Abhängigkeit von Intel Code. Besser ist es, die PPDs von Linux zu nutzen, die enthalten das nicht und sind reine Textdateien.
 
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