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Jan Gruber
Es ist kein Geheimnis: Netflix hat aktuell Probleme mit seinen Zahlen. Dementsprechend versucht der Konzern neue Wege - so auch eine Preissenkung.
Aktuell versucht der Streamingdienst Netflix mit aller Kraft seine wirtschaftlichen Zahlen oben zu halten. Die Konkurrenz ist mittlerweile deutlich größer als vor Jahren, gerade Disney+ dürfte ein harter Gegner sein. Viele Verleiher ziehen ihre Inhalte von dem Streamingdienst ab, da sie eigene Lösungen versuchen möchten.
Netflix versucht es momentan mit einem günstigeren Abo plus Werbung, ebenso gibt es Gerüchte das Passwortsharing in Zukunft unterbunden werden soll.
Preissenkung in wirtschaftlich schwächeren Ländern
In Ländern mit weniger Kaufkraft sind beide Schritte eher schwierig, so hat Netflix sich jetzt für eine Preissenkung entschieden. Das berichtet das Wall Street Journal. Die komplette Liste ist nicht bekannt, USA, GB und die DACH-Region dürften aber nicht darunter sein. Konkret werden in Europa Slowenien, Kroatien und Bulgarien genannt. Ebenso ist nicht bekannt wie stark die Preise gesenkt werden sollen, es wird aber von "bis zur Hälfte" ausgegangen.
Via Der Standard (mit Quellenangabe Wall Street Journal)
Cover via Unsplash
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Das sind Käufe der letzten, ich sag mal, 10 Jahre noch. Ab und zu "brauche" ich für einen Film auch 2 Abende inkl Extras. Hinzu kommt, daß unter den ca. 300 "Stück" in meiner DVDPedia-Auflistung nicht alles Filme sind, sondern auch Serien: also allein 7 "Stück" davon sind 7 Staffeln Start Trek TNG. Seit wir Kinder haben, ist das mit der "freien Zeit" auch eingeschränkter - realistisch sind etwa 2-3 Filme/Woche, plus 1,2 Folgen von irgendwas.