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PowerBook G4 und WLAN-Router

Dieses Thema im Forum "WLAN, Airport & TimeCapsule" wurde erstellt von Qwertzu, 27.11.07.

  1. Qwertzu

    Qwertzu Gast

    Hallo zusammen,

    ich versuche seit einer Woche ein PowerBook G4 Mac OS 10.3.9 an einen WLAN-Router anzuschließen und bin jetzt am Ende meiner Ideen. Da ich kein Mac-User bin habe ich leider nicht viel Ahnung was die Konfiguration eines MaxOS X angeht. Vielleicht könnt ihr mir da helfen. Aber nun das eigentliche Problem:

    Letzte Woche war ich gezwungen einen Router auszutauschen (Netgear WGR614) da er die Internet-Daten von außen nicht mehr nach innen durchroutete. Habe zuerst einen D-Link DIR-635 Rev. B gewählt und heute zudem einen Netgear WGB111 ausprobiert. Die Probleme sind für beide Router die Gleichen. Das PowerBook erkennt den WLAN-Access-Point scheint sich auch damit zu verbinden kann dann aber keine DHCP-Adresse beziehen. Für die Verwendung von statischen Adressen ist ebenfalls keine Netzwerkkommunikation möglich. Selbes für eine Kabel-Verbindung zum Router.

    Die Kabel-Netzwerkschnittstelle selbst funktioniert, konnte zu einem WinXP-Rechner eine direkte Verbindung aufbauen und Daten übertragen.

    Habe ebenso den alten Router noch einmal angehängt und das PowerBook bezieht Problemlos über Kabel und Airport eine IP-Adresse über DHCP.

    Hat jemand eine Idee, wo man was am PowerBook verstellen kann, was diese Symptome hätte? Ich weiß grad nicht mehr weiter.....

    Gruß und Danke.
     
  2. Qwertzu

    Qwertzu Gast

    Des Rätsels Lösung....

    Nach vielem hin und her poppte gestern Abend beim Wechsel der IP-Adresse des neuen Routers eine Warnmeldung von "NetBarrier" auf und bemeckert eine Float-Ping-Attacke.... AHA! .... dacht ich mir, das Teil hat eine Firewall. Betrachtet man die Message-Box genauer ist dann auch klar was los ist... NetBarrier blockt (so wie es hier konfiguriert ist) standardmäßig nicht nur die Attacke sondern gleich den ganzen Host, also die IP-Adresse und das nicht nur temporär sondern "Permanent"... Man kann zwar anderes auswählen, aber der normale Nutzer klickt natürlich einfach auf OK und dann ist Ruhe .... in diesem Fall sogar ganz.

    Nach dem Aufräumen der Sperrliste funktioniert nun auch alles wieder wie es soll. Für mich stellt sich hier die Frage, wieso NetBarrier so sensibel auf die Verbindungs-Initialisierung des Routers reagiert.... dieser macht ganz bestimmt keine "Float-Ping-Attacke". Aber das wird sich vermutlich über gewisse Parameter noch einstellen lassen....

    Gruß.
     

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