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Das US-Startup Poolside hat mit Laguna XS.2 ein neues KI-Modell für lokale Programmieragenten vorgestellt, das offen lizenziert ist. Gleichzeitig wurde ein größeres Enterprise-Modell, Laguna M.1, veröffentlicht, das sich auf sicherheitskritische Anwendungen in Unternehmen und Behörden konzentriert. Beide Modelle sind für agentische Workflows konzipiert und bieten Entwicklern eine Vielzahl neuer Tools für das Coding.
- Poolside bringt zwei neue Sprachmodelle heraus: Laguna M.1 (proprietär) und Laguna XS.2 (offen lizenziert).
- Laguna M.1 hat 225 Milliarden Parameter, während Laguna XS.2 33 Milliarden Parameter besitzt.
- Beide Modelle wurden neu trainiert und sind nicht auf vortrainierten Basismodellen aufgebaut.
- Für den lokalen Einsatz von Laguna XS.2 auf PCs sind mindestens 24-32 GB VRAM erforderlich.
- Poolside bietet mit „shimmer“ eine webbasierte Entwicklungsumgebung an, die auch auf Smartphones nutzbar ist.
Was haltet ihr von den neuen KI-Modellen von Poolside? Glaubt ihr, dass offene lizensierte Modelle einen Vorteil im Vergleich zu proprietären Modellen bieten? Diskutiert mit uns und teilt eure Meinungen und Erfahrungen!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.