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Polizeigewalt gegen Schwarze: Tim Cook prangert "sinnlose Tötungen" an

@Ohana
Natürlich liegen die Probleme in den USA tiefer und sind nicht nur auf das Waffengesetz begrenzt. Die Medienlandschaft dort scheint in großen Teilen fast paranoid, es scheint so das sie bei fremden immer erst mal von Feinden den von Freunden ausgehen.
Auch in Kanada gibt es relativ lockere Waffengesetze, aber auch dort eskaliert es nicht so.
Und, tatsächlich wusste ich nicht das man früher auch in Deutschland so leicht an Waffen kommen konnte, das wichtige an dieser Tatsache ist aber eh das dies FRÜHER der Fall war man hat also offenbar den Fehler erkannt.
 
@Ohana
Natürlich liegen die Probleme in den USA tiefer und sind nicht nur auf das Waffengesetz begrenzt. Die Medienlandschaft dort scheint in großen Teilen fast paranoid, es scheint so das sie bei fremden immer erst mal von Feinden den von Freunden ausgehen.
Auch in Kanada gibt es relativ lockere Waffengesetze, aber auch dort eskaliert es nicht so.
Und, tatsächlich wusste ich nicht das man früher auch in Deutschland so leicht an Waffen kommen konnte, das wichtige an dieser Tatsache ist aber eh das dies FRÜHER der Fall war man hat also offenbar den Fehler erkannt.
Servus,
bis auf den Teil "[...]hat also offenbar den Fehler erkannt[...]" stimme ich dir zu.
Man hat damals das Waffenrecht geändert wegen der RAF nur hat die RAF Waffen z.B. vom deutschen Geheimdienst erhalten{ist alles belegbar kam vor ein paar Jahren heraus...}und zweitens hatte die RAF die "anderen"Waffen sich illegal besorgt...wer glaubt das Waffen in der Hand des unbescholtenen Bürgers ein Problem sind sollte nochmals über die Tatsache nachdenken das Verbrecher ihre Waffen sich immer illegal besorgen.Im Zweifel steht dann der Bürger mit "bitte erschiß mich nicht"dem Verbrecher gegenüber.Bis jetzt haben alle Dikaturen der Welt als erstes nach dem sie die Macht ergriffen hatte dem anständigen Bürger die Waffen abgenommen so geschehen unter Stalin,Hitler,Pol Pot usw.
Auch ist vielen nicht bekannt das die meisten Morde/Verbrechen z.B. in Deutschland mit Messern geschehen,dies hat nichts mit dem strengen Waffenrecht zutun wie man meinen könnte sondern unter anderem mit der Tatsache das man mit einem Messe schneller zusticht als man mit einer Schusswaffe schiesst weil die Hemmschwelle einfach niedriger ist.
Als Beispiel möchte ich den Fall von letzter Woche anführen;in Israel ist ein Mann in das Haus einer jüdischen Familie in der Nacht eingebrochen hat hat die 13 jährige Tochter der Familie in ihrem Bett abgestochen!
Auch sei angemerkt wenn am 13.11.2015 bei den Attentaten in Paris anständige Bürger "verdeckt getragen" eine Waffe gehabt hätte hätte nicht so viele Menschen sterben "müssen",dem anständigen Bürger die Waffen zu nehmen hindert nicht den Verbrecher/Terrorist an seinem tun.
Zum Schluß noch eine persönliche Erfahrung von mir die ich Anfang April dieses Jahres machen "durfte",ich ging wie jeden Abend mit einem Hund{ehemaliger Straßenhund aus Rumänien,sehr ängstlich hält immer großen Abstand zu Fremden ist aber eine sehr liebe Hündin}spazieren.Hier wo ich wohne dürfen Hunde ohne Leine frei laufen und ich lebe hier schon mein ganzes bisheriges Leben{bin geb.1975}war Zivi,lebe vegan und bin alles andere als ein Rassist.Um es kurz zu machen mich hat einer der afrikanischen Gäste von Fr.Merkel damit bedroht er würde mir den Kopf abschneiden wenn er mich das nächste mal sehen würde dafür das ich meinen Hund nicht an der Leine hätte{er war in Beleitung seiner Frau und zwei kleiner Kinder}ich lachte ihn aus{was ihn aus dem Konzept brachte und er anfing mich zu beschimpfen er meinte er sei ein Deutscher ich nicht weil Bayer{in gebrochenem Deutsch und die anderen vulgären Beleidigungen ersprare ich dir...}außerdem hat seine Frau kurz vorher eine Frau{über 80 Jahre alt} die im selben Haus wie diese Familie wohnt{die Familie wohnt dort erst seit ca.6 Monaten}als Hure beschimpt weil es kein Kopftuch trug....und nun erkläre mir doch bitte warum anständige,unbescholtene Bürger keine Waffen besitzen sollten?
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Ich wäre für vollegende Regelung:Jeder deutsche Bürger über 30 ohne Vorstraffen,ohne Punkte in Flensburg sollte berechtigt sein Schusswaffen zutragen,wobei eine Sachkunde Schulung z.B.im Schützenverein nötig sein sollte ebenso wie das regelmäßige Schusstraining.
So ich wünsche noch einen schönen Sonntag und eine schöne neue Woche:-).
 
Zum Schluß noch eine persönliche Erfahrung von mir die ich Anfang April dieses Jahres machen "durfte",ich ging wie jeden Abend mit einem Hund{ehemaliger Straßenhund aus Rumänien,sehr ängstlich hält immer großen Abstand zu Fremden ist aber eine sehr liebe Hündin}spazieren.Hier wo ich wohne dürfen Hunde ohne Leine frei laufen und ich lebe hier schon mein ganzes bisheriges Leben{bin geb.1975}war Zivi,lebe vegan und bin alles andere als ein Rassist.Um es kurz zu machen mich hat einer der afrikanischen Gäste von Fr.Merkel damit bedroht er würde mir den Kopf abschneiden wenn er mich das nächste mal sehen würde dafür das ich meinen Hund nicht an der Leine hätte{er war in Beleitung seiner Frau und zwei kleiner Kinder}ich lachte ihn aus{was ihn aus dem Konzept brachte und er anfing mich zu beschimpfen er meinte er sei ein Deutscher ich nicht weil Bayer{in gebrochenem Deutsch und die anderen vulgären Beleidigungen ersprare ich dir...}außerdem hat seine Frau kurz vorher eine Frau{über 80 Jahre alt} die im selben Haus wie diese Familie wohnt{die Familie wohnt dort erst seit ca.6 Monaten}als Hure beschimpt weil es kein Kopftuch trug....
Schöne Geschichte – nur was hat das mit dieser Aussage zu tun?
und nun erkläre mir doch bitte warum anständige,unbescholtene Bürger keine Waffen besitzen sollten?
Irgendwie sehr zusammenhanglos.
 
Im Zweifel steht dann der Bürger mit "bitte erschiß mich nicht"dem Verbrecher gegenüber.
Es hat schon einen Grund, dass das Gewaltmonopol in funktionierenden Demokratien beim Staat liegt und nicht bei jedem einzelnen Bürger mit einer Schusswaffe.

Auch sei angemerkt wenn am 13.11.2015 bei den Attentaten in Paris anständige Bürger "verdeckt getragen" eine Waffe gehabt hätte hätte nicht so viele Menschen sterben "müssen",dem anständigen Bürger die Waffen zu nehmen hindert nicht den Verbrecher/Terrorist an seinem tun.
Ja stimmt, bei Amokläufen in den vereinigten Staaten sterben ja kaum Menschen. Und dazu kommt: Eines der Attentate hat im Bataclan, einem abgedunkelten Theatersaal, stattgefunden. Wenn da jeder wild um sich geschossen hätte, wären eher noch viel mehr Menschen gestorben, von daher ist deine Vorstellung absurd, es hätte geholfen.
 
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Der Sinn der Straßenhundgeschichte mit dem kopfabschneidwütigen Familienafrikaner erschließt sich mir nicht richtig. Hättest Du ihm @Ohana nach seiner vermeintlichen Drohung gerne die Rübe weggeballert, damit er die Deine nicht abschnippelt? Pfff...sorry, irgendwie habe ich bei Deiner Geschichte das gleiche Gefühl, als wenn ich eine Bildzeitung in die Hand nehmen würde...

Waffen haben in Händen von Zivilisten, es sei denn aus sportlichen Gründen, nichts zu suchen. Sie wirken auf unreife Charaktere wie Gift. Das kann man nicht kontrollieren. Wer eine Schusswaffe bei sich trägt läuft in Gefahr, diese potentiell auch falsch einzusetzen.

Es reicht schon die Perversität der Tatsache, wieviele Kinder z.B. in den USA durch Schußwaffenunfälle ums Leben kommen. Das muss ich in Deutschland nicht haben. Eine Person, die über 30 Jahre alt ist, ein sauberes Führungszeugnis aufweist und vielleicht mit seinem Saufkumpan im Schützenverein üben war, muss noch lange nicht geeignet sein, eine Waffe bei sich zu führen. Wer soll das wie überprüfen?

Und es bleibt immer noch die Frage wozu hierzulande? Sind wir Kriegsgebiet? Ach nee warte, @Ohana, stimmt, die Welt ist voller kopfabschneidender Merkelbesuchsafrikaner mit Familie. Die sind natürlich eine unglaubliche Bedrohung...:rolleyes:

Sorry für die etwas emotionale Darstellung, aber Waffen sind für mich ein notwendiges Übel, deren Verteilung aber so gering wie möglich gehalten werden muss. Und es sind in Deutschland schon genug illegale im Umlauf.
 
Für mich ist das ganze System und die Umwelt daran schuld. Was hat eigentlich Punkte in Flensburg mit dieser Gewalt gemeinsam? Wenn es nach mir ginge; dürfen nur Schutzen eines Vereines, Schusswaffen zuhause haben. Besser wäre noch die Schusswaffen bleiben im Schrank des Vereines. Öffentliches tragen ist nur der Polizei oder dem Militär erlaubt. Einfach mal davon ausgehen, das jeder Polizist oder Soldat gerne wieder bei seiner Familie am Abendbrotstisch sitzen würde. PS: Danke @Cohni für deinen Kommentar. Du hast Recht, eine Übung ist nun einmal eine Übung. Alleine wenn man schon einmal darüber nachdenkt, wie unterschiedlich Menschen sind, wird es auch nie eine Garantie geben. Ich kann selber nur für Soldaten oder über die Feuerwehr reden. Wie es bei Sanitätern aussieht kann ich nicht sagen. Nur Denke ich das es sich nicht viel unterscheidet,. Ersten weis man es das es eine Übung ist und zweitens, gleicht es niemals einer spontanen Einsatz Situation.
Deeskalierend wirken ist besser wie alles andere. Die Schusswaffe ist immer das letzte Mittel.

PS: Etwas muss ich trotzdem loswerden. aus wenn ich selbst nie in der Feuerwehr war. Es wird Zeit auch mal diesen Leuten ihre private Zeit zu Danken. Und sei es nur die Jahre mit einer kleinen Zusetzrende zu danken.
 
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@Martin Wendel

Nicht wundern, das ist reine NRA Propaganda, da wird die Ablehnung einer Änderung der Waffengesetze genau so begründet (mal abgesehen von der Hundestory).
 
Wenn mehr Waffen (in Händen der Guten) für mehr Sicherheit sorgen,
warum hat man dann das Wettrüsten beendet?

Kriminelle können sich Automatische Waffen und Sprengstoff organisieren.
Sollte der friedliche, um die eigene Sicherheit besorgte Bürger, dann nicht logischer Weise, auch Zugriff darauf haben?

Okay, die Drohung war wirklich böse....
Nicht nur dass diese von einem Ausländer ausgesprochen wurde, nein auch noch von einem Flüchtling!
(kurze Zwischenfrage, hättest Du dich weniger bedroht gefühlt, wäre der Spruch von einem Deutschen gekommen?)
(Sorry, noch eine Zwischenfrage, warum müssen alle "ich bin kein Rassist" Leute, dies immer erst vorher erklären?
Was hat Veganer Lebenswandel, Zivildienst etc. damit zu tun ob jemand Rassist ist oder nicht?)

Auch ist vielen nicht bekannt das die meisten Morde/Verbrechen z.B. in Deutschland mit Messern geschehen,dies hat nichts mit dem strengen Waffenrecht zutun wie man meinen könnte sondern unter anderem mit der Tatsache das man mit einem Messe schneller zusticht als man mit einer Schusswaffe schiesst weil die Hemmschwelle einfach niedriger ist.
Falsch, die häufigste Mordart ist Erschlagen/vergiften in Deutschland.
Das erstechen überhaupt so häufig vor kommt, liegt einfach daran, dass Messer als Mordwerkzeuge, am einfachsten zu erhalten sind.
Auch sei angemerkt wenn am 13.11.2015 bei den Attentaten in Paris anständige Bürger "verdeckt getragen" eine Waffe gehabt hätte hätte nicht so viele Menschen sterben "müssen",
Du fühlst dich sicherer, wenn nach einem Bombenattentat, verwirrte und traumatisierte Opfer wild mit Schusswaffen um sich schießen? oO
Auf wen sollten die denn schießen? Auf die "Afrikanischen Gäste"?!
Als Beispiel möchte ich den Fall von letzter Woche anführen;in Israel ist ein Mann in das Haus einer jüdischen Familie in der Nacht eingebrochen hat hat die 13 jährige Tochter der Familie in ihrem Bett abgestochen!
Davon abgesehen, dass ich im Vegleich USA/Deutschland, nun nicht wüsste wie ich da Israel unterbringen sollte,
was wäre bei dem Verbrechen anders gewesen deiner Meinung nach?
Hätte der Vater Tag und Nach mit einer Schusswaffe Wache halten sollen?
Die Tochter mit geladener Waffe unter dem Kopfkissen schlafen sollen?
Der Täter statt Messer eine Pistole verwenden sollen?

Zu deinem Video, da ist so viel falsch, da würden meine Politik und Geschichtslehrer ganze Lasterladungen Tempos brauchen, so würden die weinen, aber eventuell fängst Du ja zuerst einmal damit an zu erklären, was der Libanon, Moslems und Religion mit dem Thema hier zu schaffen haben?
Wärst Du nicht Zivi und Veganer, ich würde fast vermuten Du wärst.....
 
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@Ohana
Was hätte dir das Tragen einer Schusswaffe bei deinem Hundespatziergang gebracht, denkst du die gesamte Situation wäre weniger bedrohlich geworden mit einer Waffe? Vielleicht hätte der andere dann auch eine und vielleicht wärst du dann jetzt nicht mehr da und könntest diese Geschichte erzählen...
Es ist klar das Verbrecher sich Waffen auch illegal beschaffen, diese Tatsache macht es aber nicht sinnvoller normalen Menschen auch Waffen zu geben, denn wer eine Waffe hat, kann sie auch benutzen. Die meisten Menschen werden nur sehr schwer damit fertig wenn sie einem Menschen das Leben genommen haben.
Dazu kommt, angenommen du und dein Kontrahent wären bewaffnet gewesen, nehmen wir weiter an du hättest den kürzeren gezogen. Spätestens dann würden sich deine Verwandten, Freunde, vielleicht deine Kinder (falls vorhanden) auch Waffen besorgen und hätten einen Hass gegen Ausländer. Wie lange würde es wohl kommen bis ein weiterer Mensch durch eine Kugel ums Leben kommt?
Kann man das wirklich wollen?
Mehr Waffen haben noch niemals zu mehr Frieden geführt!
 
Witzigerweise kommt die Forderung von einem uneningeschränkten Zugang zu Schusswaffen meist von denen, die in ihrem Leben noch nie eine scharfe Waffe in der Hand hatten geschweige denn mal in Natura (also live) gesehen haben, was man mit diesen Dingern alles mit dem menschlichen Körper veranstalten kann.

Ich hab mir das zu meiner aktiven Zeit in Afghanistan angetan (also live, inklusive des geschilderten Anschauungsmaterials).

Glaubt mir, das wollt ihr hier nicht.
Ihr wollt so etwas nicht in den Händen von Putzfrauen, Bänkern, IT-Ingenieuren oder Autoverkäufern.

Den Umgang mit einer Schusswaffe musst du jahrelang trainieren, und ich rede dabei nicht von zielen und abdrücken.
Es geht darum, in Stresssituationen Entscheidungen zu treffen, dass lernst du nicht in der Schule, auch nicht im Schützenverein.

Und wenn ich mir ansehe, wie viele Arbeitnehmer im Job schon nichts entscheiden können, dann will ich in den Händen solcher Menschen nichts sehen, was mit einer Fingerkrümmung Leben beenden kann.

Ich will hier keine amerikanischen Verhältnisse, nur weil irgendwo irgendwelche Halbstarken durch die Gassen ziehen.

Den afrikanischen Flüchtling werdet ihr mit einer Pistole ohnehin nicht schockieren, er kennt den Anblick.

Aus diesem Grund ist er nämlich hier.
 
Zuletzt bearbeitet:
Witzigerweise kommt die Forderung von einem uneningeschränkten Zugang zu Schusswaffen meist von denen, die in ihrem Leben noch nie eine scharfe Waffe in der Hand hatten geschweige denn mal in Natura (also live) gesehen haben, was man mit diesen Dingern alles mit dem menschlichen Körper veranstalten kann.

Ich hab mir das zu meiner aktiven Zeit in Afghanistan angetan (also live, inklusive des geschilderten Anschauungsmaterials).

Glaubt mir, das wollt ihr hier nicht.
Ihr wollt so etwas nicht in den Händen von Putzfrauen, Bänkern, IT-Ingenieuren oder Autoverkäufern.

Den Umgang mit einer Schusswaffe musst du jahrelang trainieren, und ich rede dabei nicht von zielen und abdrücken.
Es geht darum, in Stresssituationen Entscheidungen zu treffen, dass lernst du nicht in der Schule, auch nicht im Schützenverein.

Und wenn ich mir ansehe, wie viele Arbeitnehmer im Job schon nichts entscheiden können, dann will ich in den Händen solcher Menschen nichts sehen, was mit einer Fingerkrümmung Leben beenden kann.

Ich will hier keine amerikanischen Verhältnisse, nur weil irgendwo irgendwelche Halbstarken durch die Gassen ziehen.

Den afrikanischen Flüchtling werdet ihr mit einer Pistole ohnehin nicht schockieren, er kennt den Anblick.

Aus diesem Grund ist er nämlich hier.

Da bin ich ganz bei dir !
Viele finden Waffen halt nur cool und haben nicht den geringsten Schimmer was die Dinger anrichten können...
 
Das eigentlich eher weniger.

Das Problem ist eigentlich, dass das Tragen einer Waffe im Leumund mit persönliche Sicherheit verknüpft ist.

Tatsächlich ist aber das exakte Gegenteil der Fall.
Das Tragen einer Schusswaffe birgt ein enormes Risko. Zum einen durch Fehlbehandlung, zum anderen durch das Konfliktrisko, welches bei einer Auseinandersetzung für den Laien nicht mehr zu kontrollieren ist.

Ich gehe sogar soweit und behaupte, dass sich das Risiko einer tödlichen Auseinandersetzung bei Waffenträgern mindestens verdoppelt, sollte er den Einsatz in Erwägung ziehen.
 
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Wer eine Waffe bei sich trägt, würde diese im Zweifel wohl eher einsetzen, eben weil er diese Gewalt mit sich führt und es so leicht erscheint. Mit vielen Einschränkungen bin ich nicht einverstanden, aber das nicht Hinz und Kunz mit Knarren herumlaufen dürfen finde ich sehr gut. US-Amerikanische Verhältnisse, bei denen bei der kleinsten Nachbarschaftsstreitigkeit zur Waffe gegriffen wird, möchte ich hier nicht. Es hat einen guten Grund, warum selbst Personenschützer nur unter bestimmten Umständen die Schusswaffe zum Dienst mitnehmen dürfen.

Jedem der meint als Privatperson eine Waffe mitführen zu wollen, rate ich erstmal in einen Schützenverein zu gehen und Erfahrung zu sammeln. So cool wie das in den Hollywoodfilmen aussieht ist das nämlich alles nicht.

Sportschützen und der Polizei gestehe ich die Waffe zu, jeder andere Bürger hat eigentlich keinen Bedarf. Das Militär halte ich für obsolet. Vorbei sind die Zeiten in denen sich Staaten andauernd gegenseitig angegriffen haben und jeder Staat eine Armee benötigt hat. Lediglich die USA müssen überall Kriege anzetteln. Darauf möchte ich an dieser Stelle nicht weiter angehen, da es sonst zu sehr in die Politik abdriftet.
 
Beim Militär ist das so eine Sache für sich. Solange einer sich mit soetwas ausstattet, muss (!) der Rest ebenfalls etwas auffahren.
 
Da hast du grundsätzlich Recht. Zumal wir noch den Quatsch mit der NATO haben, wodurch jedes Mitglied mitspielen muss. Aber das sind auch alles politische Aspekte die zu weit vom Thema führen. Solange viele nur auf (den eigenen) Profit aus sind, wird sich an der grundsätzlichen Politik auch nichts ändern, was sehr zu bedauern ist. Würden nämlich alle Ressourcen gerecht geteilt, und das meine ich auf weltweitem Niveau, wäre für jeden genug da. Abgesehen natürlich von solchen Ressourcen wie etwa Öl, das nunmal endlich ist. Aber dazu müssten wir endlich mal anfangen als Spezies zu denken und nicht als profitgeile Individuen.
 
Krine Spezies der Welt verhält sich wie von dir geschildert.

Der Mensch ist, was das Erobern und Sichern seiner Terretorien angeht, nur um ein vielfaches effektiver als jedes Tier auf diesem Planeten.

Wir können Feuer machen und Werkzeuge entwickeln. Ansonsten unterscheidet uns tatsächlich erschreckend wenig von Affen oder Schweinen.

Eigentlich erbaulich, so gibt es wenigstens noch ein bisschen Hoffnung, dass unser Planet aufgrund der fortschreitenden Verblödung noch etwas Gnadenfrist bekommt.
 
Die meisten Tiere leben in einem gewissen, mehr oder weniger stabilen, Gleichgewicht mit ihrem Ökosystem. Der Mensch ist derjenige der ständig überall sich einmischt und das Gleichgewicht stört. Mittlerweile hat das ein Ausmaß angenommen, dass wir schon nicht mehr wissen, was der Grundzustand gewesen wäre. Kapitalismus sei Dank.

Sicherlich sind solche Gewaltexzesse, auch unter Waffeneinsatz, nur ein Nebenprodukt unserer Kultur. Der Mensch ist nicht von Grund auf böse, asozial oder gewalttätig sondern wird durch Gesellschaftliche Einflüsse dahin geprägt. Es gibt dazu zahlreiche Langzeitstudien, die belegen, dass solches negatives Verhalten weder natürlich noch genetisch bedingt ist, sonder geprägt wird. Bei dem einen mehr, als beim anderen.
 
Das ist ein Resultat der angesprochenen Effizienz und ein Makel, den man als "dominante Lebensform" so mit sich rumträgt.

Über unsere Fehler braucht man nicht streiten, aber bedenke immer eines:

Wir begehen diese Fehler nicht weil wir müssen, sondern weil wir es können.

Das allein unterscheidet uns von den restlichen Lebewesen dieses Planeten.

Ich gehe jede Wette:

Jede andere Lebensform hätte es mit unserem Wissen und unseren Möglichkeiten ebenfalls geschafft, seine Heimat zu Grunde zu richten.

Aber das ist nun schon sehr philosophisch.
 
Dem stimme ich zu. Die dominante Spezies hat nun mal die Macht, die Umwelt zu verändern und das hat natürlich Konsequenzen. Die Frage ist was wir daraus machen. Es liegt aber durchaus in der Natur des Menschen Fehler zu machen und wenn man sich clever anstellt lernt man sogar aus ihnen. Es geht auch gar nicht darum keine Fehler zu machen, denn wie sollte man denn sonst lernen.

Damit schweifen wir aber nun wirklich vom Thema ab. :)