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Polens Wettbewerbsbehörde UOKiK hat Google vorgeworfen, seine marktbeherrschende Stellung auszunutzen, insbesondere bei der Nutzung von Artikeln lokaler Medien. Im Mittelpunkt des Verfahrens steht die Vergütung für journalistische Inhalte. Google könnte eine Geldbuße von bis zu zehn Prozent seines Jahresumsatzes drohen.
- UOKiK wirft Google vor, bei Verhandlungen über Vergütungen unzureichende Informationen bereitgestellt zu haben.
- Die Behörde argumentiert, dass Google seine starke Marktposition ausnutzt, um Verlage zu benachteiligen.
- Eine Geldbuße von bis zu zehn Prozent des jährlichen Umsatzes könnte verhängt werden.
- Auch die EU untersucht Google hinsichtlich der Vergütung von Medieninhalten in KI-Funktionen.
- UOKiK hatte zuvor bereits Apple wegen unfairem Wettbewerb im Bereich personalisierte Werbung ins Visier genommen.
Was haltet ihr von den Vorwürfen gegen Google? Glaubt ihr, dass solche Maßnahmen gegen große Tech-Unternehmen notwendig sind, um faire Bedingungen für Verlage zu schaffen? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.