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Pilotin und Athletin bei Vision‑Pro‑Dreh verunglückt: Sicherheitsbedenken im Fokus

Apfeltalk Redaktion

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Beim Dreh einer Vision-Pro-Serie von Apple kam im Juli 2024 die britische Pilotin und Extremsportlerin Claire Lomas ums Leben. Nun werden Details zu den Umständen des tragischen Unfalls und zu den vorherigen Sicherheitswarnungen bekannt, die während der Produktion aufgetreten sind.

  • Claire Lomas starb im Juli 2024 nach einem Ultraleichtflugzeug-Absturz in der jordanischen Wüste.
  • Der Unfall ereignete sich während der Dreharbeiten zur Apple-Serie „Abenteuer“, die Lomas beim Fliegen über Sehenswürdigkeiten zeigen sollte.
  • Es gab grundlegende Sicherheitsbedenken, darunter lange Arbeitszeiten und unzureichende Schulung des Teams für die extremen Bedingungen.
  • Apple entsandte einen Gesundheits- und Sicherheitsbeauftragten, um die Sicherheit während der Produktion zu verbessern.
  • Trotz des Unfalls wurde die Produktion der Serie fortgesetzt, und bisher sind fünf Episoden veröffentlicht worden.

Diskutiert mit uns: Was haltet ihr von den Sicherheitsstandards bei solchen Produktionen? Glaubt ihr, dass Apple die notwendigen Maßnahmen ergreift, um die Sicherheit seiner Mitarbeiter zu gewährleisten? Teilt eure Meinungen und Erfahrungen!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
A) Das kann ich nicht beurteilen, weil ich nicht vom Fach bin.

B) Mir fällt kein Szenario ein, bei welchem glauben hilfreich sein könnte.
 
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darunter lange Arbeitszeiten und unzureichende Schulung des Teams für die extremen Bedingungen
Das wäre heftig. Wenn das so stimmt, muss das untersucht werden und der Schuldige zur Verantwortung gezogen werden. Aber da wir über USA und dortiges „Arbeitsrecht und Arbeitsschutz“ sprechen, wird da nicht viel passieren.
 
A) Das kann ich nicht beurteilen, weil ich nicht vom Fach bin.

B) Mir fällt kein Szenario ein, bei welchem glauben hilfreich sein könnte.
:eek:👍


B) generell gilt: Glauben heisst nicht wissen
A) Auch wenn ich ebenfalls nicht vom Arbeitsschutz-Fach bin: Persönlich halte ich von Sicherheitsstandards bei Dreharbeiten sehr viel.
 
Dreharbeiten mit ganz coolem neuem Equipment (Apple Vision Pro) von und mit Enthustiasten und Extremsportlern (vermutlich das ganze Team) in irgendeinem Land, wo vermutlich niemand vom Team die Rechtslage kennt oder sich dafür interessieren würde und dann über Objekte fliegen um spektakuläre Bilder zu erhalten mit Ultraleichtflugzeugen (in der Luftfahrt gilt die Daumenregel: je kleiner das Fluggerät, desto größer das Risiko) - was soll da herauskommen? Die Struktur bestimmt das Risiko!
Dass sowas nicht alle immer überleben ist mehr oder weniger klar, wenn man bissl vom Fach ist (bei mir die Disziplin Menschliche Zuverlässigkeit).
 
Tödliche Unfälle sind immer tragisch, ganz egal unter welchen Bedingungen sie stattfinden.

Arbeitsunfälle mit tödlichem Ausgang passieren öfter als uns bewusst ist, auch in Deutschland. Natürlich haben wir hier ganz andere Standards, als in den meisten anderen Ländern. Man darf eben auch nicht vergessen, dass die Mehrheit der Menschen auf dieser Welt nicht unter so privilegierten Bedingungen ihren Lebensunterhalt verdienen darf. Ich tue mir da immer schwer über Sachverhalte zu urteilen, die ich nicht vollumfänglich kenne und deren Umfeld, in dem sie vorkommen, nicht einordnen kann.

Alles was wir hier beitragen können, ist reine Spekulation. Eine Meldung ist es nur, weil es sich um eine Produktion von oder für Apple handelt.

Glaube ich, dass Apple genug tut, um die Sicherheit seiner Mitarbeiter zu gewährleisten?

Aus dem Kontext kann ich nicht mal nachvollziehen, ob die verunglückte Person Angestellte von Apple war oder der Produktionsfirma. Sicherlich hat auch die beauftragende Firma eine gewisse Verantwortung, wie sie auch die Verantwortung dafür hat, dass keine Kinderarbeit stattfindet und Ähnliches. Wie sollen wir beurteilen, ob Apple genug dafür tut oder in diesem Fall genug getan hat? Was ich glaube spielt unterm Strich keine Rolle. Ich hoffe, dass Apple der eigene Ruf wichtig genug ist, sich in solchen Bereichen ausreichend zu investieren.

Machen wir uns nichts vor: Ohne gesetzliche Regelungen und die Berufsgenossenschaften sowie der Tatsache, dass Arbeitsunfälle auch monetäre Schäden für das Unternehmen nach sich ziehen, wäre die Arbeitssicherheit acuh bei uns auf einem ganz anderen Niveau. Daher ist es auch wichtig und richtig, dass es das alles gibt.
 
ULF sind halt so oder so nicht die sichersten "Sportgeräte" 2025 + das angefangene 2026 gab es alleine in Deutschland 3 Abstürze, wovon 2 mit Todesfällen endeten.

Dreharbeiten mit ganz coolem neuem Equipment (Apple Vision Pro)
Sie hatte keine AVP auf, das sind eine Art "Stereokameras" , also Kameras mit 2 Optiken, mit denen das gefilmt wird. , zb sowas:


So etwas wird wohl am ULF montiert gewesen sein.

Und ja, "Extremsportarten" enden halt öfter mal tödlich, so traurig es klingt. Ich hab zb im Herbst noch eine Bergtour vor, und auf dem Berg gab es in den letzten Jahren eigentlich auch jedes Jahr zumindest einen Todesfall (Abstürze,..). Und nein, der BErg ist nicht irgendwo in den Anden, sondern in Bayern.


Btw, es gibt "Komplettrettungssysteme" für ULF, die im Falle eines Absturzes über einen Fallschirm das komplette ULF abfangen und so schwere Unfälle verhindern können. Da wäre auch die Frage, warum sie so etwas nicht hatte.
 
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