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Wie die Entwickler des beliebten Passwort-Managers LastPass in ihrem Blog bekannt geben, waren die Server des Unternehmens vergangen Freitag Ziel eines Hackerangriffs. Bei der anschließenden Untersuchung des Vorfalls wurde festgestellt, dass die Angreifer Zugriff auf E-Mail-Adressen, Passwort-Erinnerungshinweise und die Nutzer-spezifischen Salts der LastPass-Konten hatten. Zu einem Zugriff auf die Accounts soll es jedoch nicht gekommen sein. Auch die verschlüsselten Tresore mit den gespeicherten Passwörtern sollen nicht gestohlen worden sein.[prbreak][/prbreak]
LastPass zeigt sich zuversichtlich, dass eine überwiegende Mehrheit der gestohlenen Daten durch die Verschlüsselungsmaßnahmen sicher seien. Trotzdem hat das Unternehmen verschiedene Maßnahmen ergriffen. Alle Nutzer müssen, sofern sie keine Multi-Faktor-Authentfizierung verwenden, bei der Anmeldung von einer neuen IP-Adresse oder einem neuen Endgerät ihren LastPass-Account mit ihrer E-Mail-Adresse verifizieren. Außerdem werden Nutzer dazu aufgefordert, das Master-Passwort ihres LastPass-Tresors zu ändern.
Die Entwickler geben jedoch an, dass Nutzer einen entsprechenden Hinweis zur Änderung des Master-Passwortes per E-Mail erhalten werden und die Änderung erst anschließend durchführen sollen. Sollte man sein Master-Passwort auch zur Anmeldung auf anderen Webseiten verwenden, sollte auch dort das Passwort geändert werden. Generell sollte vermieden werden, ein- und dasselbe Passwort für mehrere Anmeldungen zu verwenden – vor allem wenn es sich um wichtige Dienste wie E-Mail, Online-Banking oder Social-Media-Accounts handelt.
Die im LastPass-Tresor gespeicherten Passwörter müssen hingegen nicht geändert werden, schreiben die Entwickler von LastPass. Auf diese hatten die Angreifer keinen Zugriff. Alle Nutzer werden über eine E-Mail, die bereits verschickt und bald bei allen eintreffen sollte, über den Vorfall informiert. Bei LastPass handelt es sich um einen Passwort-Manager ähnlich zu 1Password. Nutzer können in einem verschlüsselten Tresor Anmeldedaten für Webseiten speichern, der Tresor selbst wird über ein Master-Passwort geschützt.
Vielen Dank an @Martin_88 für den Hinweis!
Via Heise Security & LastPass
LastPass zeigt sich zuversichtlich, dass eine überwiegende Mehrheit der gestohlenen Daten durch die Verschlüsselungsmaßnahmen sicher seien. Trotzdem hat das Unternehmen verschiedene Maßnahmen ergriffen. Alle Nutzer müssen, sofern sie keine Multi-Faktor-Authentfizierung verwenden, bei der Anmeldung von einer neuen IP-Adresse oder einem neuen Endgerät ihren LastPass-Account mit ihrer E-Mail-Adresse verifizieren. Außerdem werden Nutzer dazu aufgefordert, das Master-Passwort ihres LastPass-Tresors zu ändern.
Die Entwickler geben jedoch an, dass Nutzer einen entsprechenden Hinweis zur Änderung des Master-Passwortes per E-Mail erhalten werden und die Änderung erst anschließend durchführen sollen. Sollte man sein Master-Passwort auch zur Anmeldung auf anderen Webseiten verwenden, sollte auch dort das Passwort geändert werden. Generell sollte vermieden werden, ein- und dasselbe Passwort für mehrere Anmeldungen zu verwenden – vor allem wenn es sich um wichtige Dienste wie E-Mail, Online-Banking oder Social-Media-Accounts handelt.
Die im LastPass-Tresor gespeicherten Passwörter müssen hingegen nicht geändert werden, schreiben die Entwickler von LastPass. Auf diese hatten die Angreifer keinen Zugriff. Alle Nutzer werden über eine E-Mail, die bereits verschickt und bald bei allen eintreffen sollte, über den Vorfall informiert. Bei LastPass handelt es sich um einen Passwort-Manager ähnlich zu 1Password. Nutzer können in einem verschlüsselten Tresor Anmeldedaten für Webseiten speichern, der Tresor selbst wird über ein Master-Passwort geschützt.
Vielen Dank an @Martin_88 für den Hinweis!
Via Heise Security & LastPass




