• Das kreative Thema des Monats Oktober wird vor allem diejenigen unter Euch besonders ansprechen, denen Do-it-yourself quasi im Blut liegt. Zeigt uns Eure Improvisationskünste oder fotografiert, was andere Leute sich so im Alltag zusammengestrickt haben. --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

parallels transporter

Damit kannst Du ein (physikalisches) Windows System in eine VM umwandeln.
 
Oder eine VM aus VM-Ware nach Parallels konvertieren.
 
Parallels hat noch mehr nützliche Tools im Gepäck:
Ich selbst brauche häufiger den Parallels-Explorer, um ohne Start der virtuellen Maschine auf Daten, die im Platten-Image liegen, zuzugreifen.
 
Macht es Sinn, mit Parallels Transporter (von Parallels 4) ein bestehendes Windows-System, welches auf 2 Platten liegt und 8 Partitionen enthält, so 1:1 zu migrieren?
Oder ist es sinnvoller nur C: zu migrieren und den Rest dann nachträglich "rüberzuschaufeln"?
 
Hmmm,die Antworten auf meine Frage waren ja nicht sooo zahlreich!:-D
Ich unternehme aber noch einen Versuch:
macht es mehr Sinn, nur C: und D: (also die beiden Platten) zu migrieren und den Rest dann quasi so rüberzuschieben, oder doch lieber C:, D:, E:, F:, G:, H:, I: und J: so migrieren??? Was passiert dann eigentlich mit C-J? Legt Parallels dafür quasi je einen Ordner an? Im Handbuch bzw. der Anleitung zu Transporter konnte ich speziell dazu keine Informationen finden!:-(
 
Gute Frage ...

Standardmäßig unterstützt Parallels nur eine Partition (C: ) auf dem virtuellen Laufwerk. Es geht ja im wesentlichen um das Systemlaufwerk.

Falls auf den anderen Laufwerken eh nur Daten liegen, würde ich die z.B. im Benutzer-Ordner auf der Mac-Platte ablegen, denn mit Parallels kannst Du ganz bequem darauf zugreifen (Stichwort: Shared Folders).

Ich mache das genauso: Über Parallels läuft nur das Windows-System inkl. Programme ohne jegliche User-Daten. Die liegen alle auf der Mac-Festplatte, auf die ich via Shared Folders zugreife. Vorteil: Hält die Größe der VM-Datei im Rahmen (7 bis 8 GB) und bei einem Crash des Windows-Systems sind die Daten noch da.
 
Vielen Dank, das hilft ja schon mal weiter.

Aber ich habe noch eine blöde Frage:
sollte man die Platte vorher partitionieren, bevor man mit Transporter die Daten migriert? Oder legt Transporter selbstständig eine Partition an?
 
sollte man die Platte vorher partitionieren, bevor man mit Transporter die Daten migriert? Oder legt Transporter selbstständig eine Partition an?

Der Transport legt keine Partition an, sondern schreibt die Windows-Installation (Laufwerk c: ) in eine pvm-Datei, die unter Parallels als virtuelle Maschine lauffähig ist. In der virtuellen Umgebung gibt es dann auch nur ein Laufwerk.