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Feature OSX 10.9.2. erscheint und behebt das #GotoFail Problem

Das Update lief auch bei mir ohne Probleme.
Aber ich habe nach wie vor mit dem Finder Probleme.

Fragte auch nicht nach iCloud usw.
Habe auf installieren geklickt, bin
Essen gegangen, nach dem essen war alles wie vorher. Bis auf 10.9.2 in den System Eigenschaften.
 
MBA 13" late 2013 - Updategröße ungef. 450 MB

Ging schnell und ohne Komplikationen, alles funktioniert. Ich liebe meinen Mac. :kiss:
 
Was ich doof finde in iMessage, dass man jetzt die Auswahl hat zwischen FaceTime und FaceTime Voice over , sprich Anruf. Bei Kamera FaceTime verstehe ich ja, dass man eine angeschlossene Kamera brauch, aber bei Voice over? Schade..
 
Weiß jemand was hiermit gemeint ist??
  • Fixes an issue that may cause VPN connections to disconnect
Was lief da nicht so richtig zuvor?? Danke


Ist das eine Fangfrage? Bist du vom BND? der VPN hat sich manchmal selbst abgemeldet...
 
Beim MacBook Pro alles ohne Schwierigkeiten, beim iMac musste ich das iCloud Passwort eingeben und der Mac wurde konfiguriert - beide mit combo update.
 
Ich erwarte für OSX 11? in diesem Jahr mehr speed. OSX muss wieder schneller werden, weniger aufgeblasen sein. So wie es bei 10.5 oder 10.6 war.

Safari arbeitet so was von langsam, wenn man Erweiterungen aktiviert hat.

Und überhaupt, Apple sollte sich gegen den Patriot Act stellen und mal richtig im Sicherheitsbereich ausmisten, mit den Lücken die es da zu geben scheint.

Auch ist das Verschieben von Dateien zwischen mehreren geöffneten Fenster ein Umstand! Wenn Fenster maximiert sind und mehrere von diesen in einer Anwendung offene sind (z.B. Vorschau) dann muss man jedes Fenster verkleinern bzw. verschieben, damit man den Desktop sieht. Mission Control ist da nicht die Lösung des Problems.
 
Toller Vorschlag.
Wenn Apple sich gegen den Patriot act widersetzt wird der Laden geschlossen, das Vermögen beschlagnahmt und der gesamte Vorstand verschwindet für Jahrzehnte im Gefängnis.

Der Patriot act ist keine nett gemeinte Bitte, das ist Gesetz!
 
Na dann ist das Thema ja endlich erledigt & die Verschwörungstheoretiker können wieder nach Hause gehen :D
Erledigt? Es ist eine Schande und zeigt, daß es bei Apple selbst für sicherheitskritischen Code kein Review und auch keine automatische Code-Analyse gibt. Da wird mit jedem Cent gegeizt. Schlimmer noch: Der Code ist schlecht. Klammern um einzeilige Blöcke zu setzen, lernt man spätestens im Studium; und wenn fail tatsächlich auch akzeptieren kann, ist der Name falsch gewählt.

Schlechter Code, keine Code-Analyse, keine Qualitätssicherung. Da ist es egal, wieviele Korrekturen Apple nachreicht – nach Monaten nachreicht. Bei den Produktpreisen ärgert mich das maßlos.
 
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Erledigt? Es ist eine Schande und zeigt, daß es bei Apple selbst für sicherheitskritischen Code kein Review und auch keine automatische Code-Analyse gibt. Da wird mit jedem Cent gegeizt. Schlimmer noch: Der Code ist schlecht. Klammern um einzeilige Blöcke zu setzen, lernt man spätestens im Studium; und wenn fail tatsächlich auch akzeptieren kann, ist der Name falsch gewählt.

Schlechter Code, keine Code-Analyse, keine Qualitätssicherung. Da ist es egal, wieviele Korrekturen Apple nachreicht – nach Monaten nachreicht. Bei den Produktpreisen ärgert mich das maßlos.

Quatsch, wenn dem wirklich so wäre, würde der ganze Code nur so vor Fehlern strotzen! Das sich dennoch mal ein Bug einschleicht ist nun wirklich nichts ungewöhnliches!

Man kann sich aber natürlich auch künstlich aufregen...
 
Quatsch, wenn dem wirklich so wäre, würde der ganze Code nur so vor Fehlern strotzen! Das sich dennoch mal ein Bug einschleicht ist nun wirklich nichts ungewöhnliches!

Man kann sich aber natürlich auch künstlich aufregen...
In solchen kritischen Codeabschnitten DARF sowas nicht passieren. Da schaut man via 4,6,8,.. Augenprinzip, dass da auch alles stimmt. SSL ist etwas so grundlegend wichtiges, dass es auch Tests dafür geben sollte. Das darf man einfach nicht verkacken. Und es ist auch kein kleiner Bug, sondern ein Fehler, den man sofort sieht, jedes noch so simple statische Codeanalyse-Tool sofort erkennt und eigentlich auch der Compiler anzeigt, wenn man die richtigen flags setzt. Es ist wirklich peinlich, da hochkritisch und absolut vermeidbar.
 
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iMac 2011 und MacBook Pro late 2013 bis jetzt alles bestens. Beide 768MB, aber nur beim MacBook fragte er mich nach dem Passwort für iCloud. Und seltsamerweise hatte er da den Fotostream aktiviert, der war vorher definitiv nicht aktiv.
 
Wow über 8 min braucht das ding für die Installation


Sent from my iPhone using Apfeltalk mobile app
 
In solchen kritischen Codeabschnitten DARF sowas nicht passieren. Da schaut man via 4,6,8,.. Augenprinzip, dass da auch alles stimmt. SSL ist etwas so grundlegend wichtiges, dass es auch Tests dafür geben sollte. Das darf man einfach nicht verkacken. Und es ist auch kein kleiner Bug, sondern ein Fehler, den man sofort sieht, jedes noch so simple statische Codeanalyse-Tool sofort erkennt und eigentlich auch der Compiler anzeigt, wenn man die richtigen flags setzt. Es ist wirklich peinlich, da hochkritisch und absolut vermeidbar.

Solange da Menschen hinter sitzen die das programmieren, werden IMMER mal Fehler passieren! Da kannst du das auch noch so oft kontrollieren! Sehr wahrscheinlich wurde da auch mehrfach drüber geschaut, ist nur halt keinem aufgefallen, bis jetzt!

Ja es ist nicht schön & auch gerade eine umpraktische Stelle, aber so etwas kann passieren. Das lässt sich auch kaum verhindern!
 
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Diesmal gab es auf beiden Macs keine Anomalien und ich fühle mich jetzt sicherer :confused:
 
Quatsch, wenn dem wirklich so wäre, würde der ganze Code nur so vor Fehlern strotzen! Das sich dennoch mal ein Bug einschleicht ist nun wirklich nichts ungewöhnliches!
Man kann es nicht oft genug wiederholen. Entweder wurde dieser "Fehler" absichtlich eingebaut, oder Apple hat massive strukturelle Probleme in der Softwareentwicklungsabteilung. Wenn man so etwas wie eine SSL Library schreibt, führt man nach jedem Build automatisierte Softwaretests durch, um mögliche Bugs abzufangen. Da dieser Fehler über Monate im Produktionscode war, deutet darauf hin, daß diese Tests aus welchen Gründen auch immer unterblieben sind, und dafür gibt es keinerlei Entschuldigung. Dazu kommt das extrem schlechte Managment mit dieser Lücke. Apple hat selbst einen 0day Exploit geschaffen, in dem sie zu unterschiedlichen Zeitpunkten Sicherheitsupdates für iOS und OSX herausgebracht haben. Das ist einfach nur dilettantisch.
 
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So, Update war problemlos und das Anmelden geht jetzt viel schneller. Ich hatte nämlich das Problem, dass ich von der Passworteingabe bis zur Verwendbarkeit des Finders 2Minuten warten musste. Anmeldeobjekte und all das habe ich schon entfernt und probiert, doch nichts hat geholfen. Jetzt nach dem Update hat sich der Mac neu konfiguriert und siehe da, das Anmelden dauert jetzt gerade mal 10Sekunden!
 
Wird grad geladen. 460MB.
Facetime Gruppenchat wäre noch was! Gab es ja schon bei iChat.
 
Na da hat Apple ja doch noch die Kurve gekratzt. Endlich ist es da, das Update.

;)