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OS X 10.9 Zugriffe: Renaissance der 17-Zoll MacBooks?

Ich traure den 17 Zöllern hinterher. Zum ernsthaften Arbeiten grade gross genug, zum Transportieren grade noch klein genug. Hoffentlich bleibt mir mein 17er noch lange erhalten...
 
Von der inhaltlichen Leere des Artikels einmal abgesehen – kann es wirklich sein, dass Apple – das in seiner Geheimhaltung eigentlich auf NSA-Ebene operiert – zu deppert ist, für 30 $ einen VPN-Server in Georgia unter dem Namen John Doe, Acme Inc. zu mieten?! :-o

Apple möchte doch, dass über 10.9 spekuliert wird. Wie die Apple-PR funktioniert ist doch ein alt bekannter Hut.
 
Ich fand die 17"er ja echt klasse. Ich glaube aber nicht, dass es in naher Zukunft ein 17" Retina MacBook geben wird. Die Grafik gerät ja bereits im 15er an seine Grenzen. Ein noch leistungshungrigeres 17" Modell ist mit aktuellen Grafikchips sicherlich nicht performant genug, um bei Apple -die ja nie miese Produkte herstellen wollen- in den verkauf zu gehen. Ich hoffe trotzdem weiter darauf, dass irgendwann mal ein ultraflaches 17" Modell erscheint. Das wird dann definitiv gekauft!
 
Jaaaa, 17 Zoll.
Flach ist mein altes auch schon genug (mal im Ernst: Ob 2,5cm oder 1,8cm ist mir völlig schnuppe), nur langsam eben alt. Völlig egal, wie sinnvoll die Folgerungen in dem Artikel sind: Ich will wieder ein 17 Zoll MBP - und zwar am besten eins, was nicht zusammengeklebt ist. :-!
 
Von der inhaltlichen Leere des Artikels einmal abgesehen – kann es wirklich sein, dass Apple – das in seiner Geheimhaltung eigentlich auf NSA-Ebene operiert – zu deppert ist, für 30 $ einen VPN-Server in Georgia unter dem Namen John Doe, Acme Inc. zu mieten?! :-o

Ich denke wir können ziemlich sicher sein, dass in Cupertino relativ wenig dem Zufall überlassen wird. Wir sehen nur was wir sehen sollen, aber vielleicht wird in naher Zukunft zufällig der Prototyp eines 17 Zoll Macbook in einer Bar vergessen.
 
Ich versuche ja auch immer, zu denken, dass man bei Apple wenig dem Zufall überlässt, aber manchmal komme ich schon in's Grübeln.

Einerseits freut man sich wie ein kleines Kind, endlich auch im Business-Bereich gelandet zu sein (iPad, iPhone), andererseits zerstört man jederlei Möglichkeit zum generellen Plattformwechsel (Xserve, OS X Server, etc.) und kastriert entsprechende Produkte (Final Cut, etc.).

Da traue ich denen mittlerweile auch zu, dass Apple einen iPhone 6-Finder direkt hinter der Bar erschiessen lässt, während man fröhlich mit neuen Produkten ohne VPN im Internet surft, weil Tim vergessen hat, seine Kreditkarte dazulassen. :-p
 
Einerseits freut man sich wie ein kleines Kind, endlich auch im Business-Bereich gelandet zu sein (iPad, iPhone), andererseits zerstört man jederlei Möglichkeit zum generellen Plattformwechsel (Xserve, OS X Server, etc.) und kastriert entsprechende Produkte (Final Cut, etc.).

Im Serverbereich hat Apple nie viel Cash machen können, bei FC etc. lässt sich im breiten Konsumentenmarkt viel mehr Geld holen, als bei ein paar Profis. Wie bereits gesagt: Apple hat volle Kontrolle.
 
Von der hinterlegten IP-Adresse kann man dies jedoch nicht behaupten. So lässt sich Großteil der jüngsten Web-Zugriffe von OS X 10.9 geographisch eindeutig auf Cupertino zurückführen...

Aha, VPN? Ich komme laut IP auch regelmäßig aus Russland, Schweden oder sonst woher.
 
Ich saß heute noch vor einem 17er der letzten Baureihe. Tolle Dinger. Aber die meisten Leute genießen eben, wenn sie dann schon einmal portable Geräte kaufen, eher die etwas kompakteren Macs. Die werden zuhause dann an einen Monitor angeschlossen. Das ist die perfekte und vernünftige Kombination, die auch preislich mehr bietet. Dagegen rechnet sich ein 17er jedenfalls kaum, da er ja auch keine grundlegende Mehrleistung bringt.

Bei einer evtl. Neuauflage müsste sich Apple grundsätzlichen Fragen stellen. Wollen sie nur ein super stylisches Dünn-Brett auflegen (und damit wiederum nur ein Nischensegment ansprechen) - oder wollen sie evtl. endlich einen portablen Rechner anbieten, der auch flexiblen Profi-Ansprüchen genügt...

Letzteres könnte ein wahrer Technologieträger sein, der sich dann auch wohltuend von den anderen Macbooks abheben würde und darum auch nicht nur für Profis extrem attraktiv wäre. Aber hört Apple wirklich auf Kundenwünsche?

Dabei genügte nur ein Blick in Foren, um den Kunden mal auf die Finger zu schauen. Ich erinnere an zig User, die ihre Superdrives ausbauen, um Doppel-Laufwerkssysteme zu realisieren.

Leider ist unter Ive Design aber zum Selbstzweck geworden. Aus meiner Sicht hat er damit bisher zwar 'ne Menge wirklich 'Schickes' entwickelt, aber die Design-Leistung bleibt hinsichtlich wichtiger Aspekte aus. Mittlerweile ist es auch nur noch ein Optimieren einer alten, grauen Alu-Design-Idee. Hier noch etwas abgezwackt, da noch etwas thinner... Es ist längst langweilig geworden.

Dabei müsste es doch eine Herausforderung darstellen, z.B. vielseitig modulare Systeme, wie sie viele z.B. noch von alten DTRs kennen, mal in gutes Design zu packen... Allein ein Laufwerksslot, um HDs instant zu wechseln, wäre da schon ein Anfang. Wenn ich so KollegInnen höre, dann sprudeln da jedenfalls die Ideen. Von der Integration von Minibeamern bis zu der einfachen Option, einfach wieder herkömmliche Festplattenmodule einsetzen zu können, ohne den Mac dabei einer Total-OP aussetzen zu müssen... Ive/Apple könnte hier den Mitbewerbern die Nase zeigen. Viele Kunden könnten darüber gewonnen oder neu begeistert werden. Aber die Jungs sind irgendwie auf 'ner anderen Schiene. Mal sehn, was wird...