Was ist denn an iTunes verkehrt?Schade. Das gute ist jedoch, dass beinahe jeder Künstler seine Songs inzwischen auch über die eigene Seite zum Verkauf anbietet, denn sind wir ehrlich, wohl kein Musiker kann von dem was das Streaming einbringt leben, oder?
Apple Music habe ich übrigens 3 Monate getestet und danach nie wieder genutzt, allein weil es nicht sauber funktioniert hat.
Interessanterweise bin ich aktuell schon einigen Menschen begegnet, die mein Desinteresse an Streamingdiensten überhaupt nicht verstanden haben. Aber ich werde dem Gruppenzwang widerstehen.
Das Problem, dass ich jetzt sehe ist, dass ich mich wohl in näherer Zukunft nach einem neuen Mediaplayer umschauen muss mit dem man seine ganzen bisher getätigten Käufe verwalten und abspielen kann. Hat da jemand zufällig einen Tipp?
Auch ein Grund wieso ich es nicht einsehe für AppleMusic Geld zu zahlen wenn es bei Spotify so eine coole Funktion umsonst gibt![]()

Ja, das war auch mein Argument. Dann habe ich Apple Music ausprobiert und festgestellt, man kann sowieso die Musik herunterladen und somit auch offline hören. Und verteilt ist die Apple Music sowieso auf alle Geräte, da appleid bedingt. Nachhinein muss ich sagen, ich habe nie so viel neue Musik entdeckt wie seit dem ich Apple Music benutze. Mittlerweile bedauere ich sogar, dass nicht alles, was im iTunes Music Store ist, auch bei Apple Music dabei ist.Na da hoffe ich doch sehr, dass die Herren bei Apple noch zur Besinnung kommen und eher den Streamingkram in die Tonne drücken. Mir ist eine geladene Datei, die ich beliebig auf meine Geräte verteilen kann, wesentlich sympathischer.

Ich schon, ist immer interessant seinen eigenen Horizont zu erweitern.Mir ist weiterhin in einem Programm, dass ich ganz oldschool-mäßig fats ausschließlich zum Abspielen meiner(!) Musik und meiner(!) Filme nutze, viel zu viel Werbekram und zu viel Click-hier-damit-du-mehr-kaufen-kannst. Dummerweise mal Musik im Store gekauft? Schon kriegste neben dem Künstler "Vergleichbares" und den Lebenslauf eingeblendet - ich will sowas nicht.

Für alle die Music in der iCloud benutzen ist iTunes Match sowieso tot. Ich kann mir beliebige Stücke zu "Meiner Apple Music" hinzufügen und auf allen Geräten hören und herunterladen als wären die in Apple Music dabei. Eigene Genres und Covers dazu natürlich auch.So ganz glaube ich es nicht, dass Apple den Music Store schliesst, würde damit ja logischer Weise auch iTunes Match wegfallen.
Na weil Spotify wie verrückt Investorengeld verbrennt. Spotify schreibt keine schwarzen Zahlen. Neulich wurde bekannt gegeben, dass Spotify erneut Verluste in Höhe von 170+ Millionen gemacht hat, sogar 8% mehr im Vergleich zum Jahr davor, relativ zum Umsatz. Irgendwann wird Spotify das ändern müssen und dann ist die Musikbibliothek schlagartig hinter einer Paywall.

Das Backup würde ich zumindest an deiner Stelle behalten.Habe auch auf fast allen Rechnern die lokalen MP3s gelöscht, und streame ausschließlich. Irgendwo hab ich zwar noch ein Backup rumfahren, aber ob ich das jemals wieder rauskrame. Sobald ein neues Notebook/Macbook im Haus ist, wird auch ausschließlich gestreamt werden. Wieso soll ich meine 50GB überhaupt lokal speichern?
Spätestens wenn irgendwas passiert und deine gesamte Musik weg ist.Würde es vermutlich nicht mal bemerken.
Meine Stimme hast du. Das verlange ich seit Jahren.Ich würde mir ja wünschen, dass die Deviceverwaltung endlich mal von der Musikverwaltung getrennt würde.
Dann hätte man dafür ein kleines übersichtliches Tool, dass man vielleicht auch permanent für seine Updates im Hintergrund laufen lassen könnte und müsste dafür nicht jedes Mal ein Programm dafür starten, was eigentlich für ganz andere Zwecke gedacht ist.
Aber ich fürchte, von diesem historischen Konstrukt wird Apple sich nie lösen.
Dumm das 50% meiner Musiksammlung nicht bei Apple Musikmiete oder Spotify Rent a Star and pay again and again as stupid customer vorhanden ist. Geht halt nichts über eine eigene Sammlung die einen niemals weggenommen werden kann, ohne Bindung an Verträge oder sonstwas. Das nennt sich Freiheit! Damit 2016/17 nicht wie 1984 sein wird... Immer schön im Gleichschritt ja sagen und abhängig machen lassen.

Wäre das einzig Vernünftige. Aber die Diskussion hatten wir hier schon oft genug und es gibt trotzdem noch die Leute, die iTunes lieber in der Form behalten:Ich würde mir ja wünschen, dass die Deviceverwaltung endlich mal von der Musikverwaltung getrennt würde.
Dann hätte man dafür ein kleines übersichtliches Tool, dass man vielleicht auch permanent für seine Updates im Hintergrund laufen lassen könnte und müsste dafür nicht jedes Mal ein Programm dafür starten, was eigentlich für ganz andere Zwecke gedacht ist.
Aber ich fürchte, von diesem historischen Konstrukt wird Apple sich nie lösen.
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