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OpenOffice oder NeoOffice ???

Dieses Thema im Forum "Officeanwendungen" wurde erstellt von John_Carter, 13.12.09.

  1. John_Carter

    John_Carter Ontario

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    Hallo zusammen!

    Beim Kauf meines MBP habe ich mich damals direkt für iWork entschieden, da ich mir gedacht habe, wenn ich schon komplett auf Mac wechsel, dann auch richtig ;) Also kein MS Office!

    Nun habe ich gesehen, daß man kostenlose Office-Programme im Internet bekommen kann.
    Es stehen zwei "große" Office-Anwendungen zur Verfügung:
    1. Open Office
    2. Neo Office

    Kann mir vielleicht jemand die wesentlichen Unterschiede der beiden Programme mal kurz erläutern. Welches Programm würdet Ihr mit empfehlen...?!?

    VIELEN DANK
    Schönen 4.Advent
    John
     
  2. seb9

    seb9 Bismarckapfel

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    Hi,
    ist eigentlich dasselbe. Früher lief oO wohl nur in einer x11-Umgebung (habe da was in Erinnerung) dem ist aber nichtmehr so.
    Ich habe beide benutzt und NeoOffice jetzt von der Platte geworfen - kein großer unterschied, gefällt mir aber etwas besser.
    Wirklich rund laufe beide nicht. Ich bin eigentlich auf die Nutzung von Pages, KeyNote und Excel (per Parallels) gekommen. Ist mir mich die am Besten laufende Lösung. Vor allem, da auch oO oder Pages keine volle Untersützung von .doc oder .docx Dokumenten besitzen und sich so letztendlich doch immer wieder etwas verschiebt.
    mfg
    seb
     
  3. harden

    harden Roter Eiserapfel

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    Am Ende dieser Seite gibt es eine Übersicht der Unterschiede zwischen NeoOffice und OpenOffice.
    Neooffice gibt es jetzt auch mit einer Mobilen Variante mit Online Speicher und Ansicht von OO Dokumenten für das iPhone.
     
  4. martin81

    martin81 Gelbe Schleswiger Reinette

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    Genau, OpenOffice benötigte "früher" eine X11 Umgebung. Ich hab mich daher beim Wechsel auf Mac vor knapp 2 Jahren gleich für NeoOffice entschieden.
    Mir persönlich gefällt die NeoOffice Oberfläche einfach besser.
    Ich hab letztens mal die aktuelle Version von OpenOffice getestet, aber da stört mich die Oberfläche einfach. Im Zuge dieses "Tests" habe ich auch iWork und Office for Mac getestet. Beide konnten mich nicht wirklich überzeugen. Bei iWork schreckt mich der fehlende Formeleditor ab und an das völlig andere Layout muss man sich auch erstmal gewöhnen. Office for Mac lief zwar stabil (nach allen Updates), aber auch da ist der Schritt vom Office (Win) 1997, dass ich damals auf meinem Win PC hatte, war auch ziemlich groß.

    Für mein Anforderungsprofil reicht NeoOffice aktuell vollkommen aus, daher sehe ich keinen Grund auf ein kostenpflichtiges Programm zu wechseln.
     
  5. gKar

    gKar Maunzenapfel

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    Nur zur Ergänzung: Obiger Link bezieht sich auf die kommende NeoOffice 3.0.2-Version.
    Hier noch die entsprechende ältere Seite zu den Unterschieden zwischen NeoOffice 3.0.1 und OpenOffice 3.0.1.

    Ich persönlich bevorzuge NeoOffice, vor allem wegen der auf obiger Seite genannten Punkte „Native floating tool windows“ (gut bei Wechsel zu anderen Apps oder bei Exposé) und „Command-clicking on window titlebar“, und wenn ich nächstes Jahr mein neues MacBook haben werde, werde ich mir auch mal „Magnify and swipe trackpad gestures“ ansehen.
     
  6. Agyptra

    Agyptra Elstar

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    Ist NeoOffice nur auf Englisch?? Und was ist das "Magnify an swipe trackpad gestures"??
     
  7. harden

    harden Roter Eiserapfel

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    Neooffice gibt es in diversen Sprachen. Sowohl die Software als auch die Wörterbücher.
     
  8. Verlon

    Verlon Kronprinz Rudolf von Österreich

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    Ist neooffice eigentlich 100% kompatibel zu Openoffice 3? Mein Freundin hat einen Windows-Laptop daher arbeiten wir nun beide mit OpenOffice, um kompatible Datein zu haben. Wenn neooffice kompatibel wäre, würde ich es mir auch mal anschauen. Ist es denn kompatibel?
     
  9. martin81

    martin81 Gelbe Schleswiger Reinette

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    Ja.
     
  10. Verlon

    Verlon Kronprinz Rudolf von Österreich

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    schön, dann werd ich es mir auch mal anschauen. :) danke
     
  11. MacAlzenau

    MacAlzenau Golden Noble

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    Bisher hinkte NeoOffice immer in der Entwicklung hinterher und hatte nicht alle Features von OpenOffice.
    Das Dateiformat sollte allerdings kompatibel sein.
    Ich habe früher mal NO getestet, weil OO mit X11 so potthässlich aussah, kam aber rasch wieder davon ab - war einfach zu langsam, und manches klappte nicht. Mag sich gebessert haben.
    Ich würde an deiner Stelle einfach mal beides parallel ausprobieren, da hast du mehr davon als von guten Ratschlägen.
     
  12. gKar

    gKar Maunzenapfel

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    Sprachpakete gibt's zum Download, auch deutsche.
    Und die Multitouch-Gesten sollten eigentlich alle Besitzer eines MacBooks mit Multitouch-Trackpad kennen (für Nutzer anderer Macs sind sie wiederum nicht relevant).
     
  13. nggalai

    nggalai Roter Stettiner

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    Ich spende schon seit langer Zeit fürs NeoOffice-Projekt – einfach weil OOorg zwar die Codebasis liefert, aber die Mac-User tierisch vernachläßigt. Die Hauptunterschiede wurden schon weiter vorne mit Links dargestellt – und als Anwender an einem Mac lege ich halt Wert auf solche Details. Sonst wäre ich bei Linux geblieben.

    Geschwindigkeitsmäßig geben sich OOorg und NeoOffice bei mir nicht viel. Neo braucht länger zum Starten (liegt wohl an Java), aber ansonsten? 400 Seiten Text und dann auf Seite 1 was tippseln ist bei beiden Versionen gleich schnell bzw. lahm …

    Persönlich schreibe ich mittlerweile 60 % in Scrivener / MultiMarkdown in TextMate, 30 % in Mellel. Die anderen 10 % gehen an Pages, Nisus Writer und NeoOffice, wenn mal wer ein dummes Format verwendet oder Kommentare will …

    Cheers,
    -.rb
     
  14. afgert

    afgert Schöner von Nordhausen

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    Soweit ich weiß hat NeoOffice eine schönere Oberfläche, aber so ist es glaub ich das Gleiche wie OO.
     
  15. mds

    mds Süssreinette (Aargauer Herrenapfel)

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    NeoOffice basiert jeweils nicht auf der neusten OOo-Version, läuft dafür häufig stabiler. Im Bezug auf die Funktionen hat NeoOffice bislang die Nase vorn oder verfügt über Funktionen, die es in OOo nicht gibt. Am besten, man probiert es selbst aus …

    Martin
     

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