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OpenAI steht unter Druck, nachdem es ein umstrittenes Abkommen mit dem US-Verteidigungsministerium unterzeichnet hat, das nun um klare Verbote zur inländischen Überwachung ergänzt werden soll. Der Konflikt entstand nach gescheiterten Verhandlungen mit dem Wettbewerber Anthropic, der rechtliche Zusicherungen gefordert hatte, dass seine Technologie nicht zur Überwachung von US-Bürger:innen eingesetzt wird. Sam Altman von OpenAI kündigte an, den Vertrag zu überarbeiten, um sicherzustellen, dass die Technologie nicht absichtlich zur Überwachung genutzt wird.
Die öffentliche Reaktion auf den Deal war stark negativ, was zu einem Boykottaufruf gegen ChatGPT führte und die Nutzung von Anthropic's Claude-App förderte. Die Kampagne „QuitGPT“ hat bereits über eine Million Unterstützer:innen gewonnen, während prominente Nutzer:innen öffentlich zu Claude gewechselt sind. In Anbetracht der laufenden Debatte und der zunehmenden Konkurrenz ist die Zukunft von OpenAI ungewiss.
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.