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OpenAI überarbeitet Pentagon-Deal nach Kritik an Überwachungsklauseln

Apfeltalk Redaktion

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OpenAI steht unter Druck, nachdem es ein umstrittenes Abkommen mit dem US-Verteidigungsministerium unterzeichnet hat, das nun um klare Verbote zur inländischen Überwachung ergänzt werden soll. Der Konflikt entstand nach gescheiterten Verhandlungen mit dem Wettbewerber Anthropic, der rechtliche Zusicherungen gefordert hatte, dass seine Technologie nicht zur Überwachung von US-Bürger:innen eingesetzt wird. Sam Altman von OpenAI kündigte an, den Vertrag zu überarbeiten, um sicherzustellen, dass die Technologie nicht absichtlich zur Überwachung genutzt wird.

Die öffentliche Reaktion auf den Deal war stark negativ, was zu einem Boykottaufruf gegen ChatGPT führte und die Nutzung von Anthropic's Claude-App förderte. Die Kampagne „QuitGPT“ hat bereits über eine Million Unterstützer:innen gewonnen, während prominente Nutzer:innen öffentlich zu Claude gewechselt sind. In Anbetracht der laufenden Debatte und der zunehmenden Konkurrenz ist die Zukunft von OpenAI ungewiss.

Was haltet ihr von den aktuellen Entwicklungen rund um OpenAI und Anthropic? Diskutiert mit uns im Forum!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Es ist wie immer ein Spagat.

Es gibt halt auf der Welt Menschen die nichts mit Frieden anzufangen wissen und andere bedrohen oder gar auslöschen wollen. Will man diesen Leuten erlauben eine Atomwaffe zu besitzen? Leuten denen man zutraut diese auch einzusetzen? Greift man nicht ein, hat man ein Problem, greift man ein hat man ein Problem. Verhandeln hat ja nichts genutzt. Um den Bogen zurück zur KI zu bringen, da man nun eingegriffen hat, muss man sich vor diesen Leuten schützen. Will man Terroranschläge verhindern geht das nur über Überwachung und wenn die KI richtig eingesetzt wird, erkennt diese vielleicht schneller wo Ärger droht. Wo wir wieder beim Spagat sind, hilft man bei der Überwachung und Schützt vor Terror, oder hält man sich raus und steht als indirekter Helfer da?
 
Es ist kein Spagat, es ist Angst & Macht die hier eine Rolle spielen.

Man schürt die Angst vor einer Gefahr und gewinnt ein Instrument um Macht auszubauen, zu festigen und auszuüben.

Das fängt doch schon bei der Definition eines Terroristen an: laut Trump & Noem & Co waren doch bereits Renee Good und Alex Pretti inländische Terroristen…

P.S allerdings muss man Realist bleiben: wenn man an Snowden und dessen Enthüllungen zurückdenkt, dann bin ich mir sicher das man für tiefgehende Überwachungen und Analysen schon längst weit mächtigere Tools als Claude & ChatGPT im Einsatz hat